Frage von maskeschwarz, 2

Provisionsveränderung bei der Vermietung von Wohnungen?

Nach Auskunft einer Maklerin , würde sich eine Provisionsveränderung nur auf Mietwohnungen , nicht auf Grundstücke und Einfamilienhäuser ,in Zukunft verändern . Könnte diese Aussage stimmen?

Antwort
von Mikkey,

Welchen Unterschied siehst Du in den folgenden beiden Szenarios:

  1. Kaufpreis 100.000, Maklerprovision 5000 + MWSt 950
  2. Kaufpreis 105.950 (Verkäufer und Makler haben die vom Verkäufer zu zahlende Provision auf 5000+MWSt festgelegt). Der Mehrpreis wirkt sich auf die übrigen Kaufnebenkosten i.H.v. 400 aus (grobe Schätzung)

Im Fall 1 zahlt der Käufer 400€ weniger als im Fall B. Im Gegensatz zur Miete ist so eine Rechnung ziemlich einfach anzustellen. Jeder Fünftklässler sollte in der Lage sein, auf den Kaufpreis die Prozente für den Makler draufzurechnen. Wenn ein Immobilienkäufer das nicht beherrscht, hater's nicht besser verdient.

Antwort
von freelance,

die Höhe ändert sich nicht, es ist der Zahlende, der sich ändert - und das bei Mietwohungen:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/nachrichten/koalition-und-makler...

Die Aussage stimmt also. Vermutlich ist es jedoch so, dass in Ballungsräumen die Tatsache, dass die Vermieter dann die Provision zahlt, auf die Miete umgelegt wird.

Antwort
von Privatier59,

Natürlich. Die Ideologen im Bundesjustizministerium haben es auf den privaten Vermieter abgesehen.

Kommentar von blnsteglitz ,

so eine böse böse rote Socke.......

;-)

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community