Frage von Privatier59, 3

Prokon, das Ende naht. Lernt da jemand draus?

In den vergangenen Jahren wurde hier immer wieder zu Prokon gefragt. Manche der Fragen schienen eher rhetorisch zu sein: Wild entschlossen, die scheinbar so mühe- und risikolos erzielbaren Renditen aus den Genußrechten zu erzielen suchten manche nach Bestätigung ihrer offenbar schon getroffenen Anlageentscheidung. Heute nun stehen Berichte wie dieser in den Gazetten:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/hilferuf-von-windkraftfirma-prokon-anleger...

Es scheint so zu kommen wie vorhergesagt.

Was ich bemerkenswert finde ist, dass sich dieser Fall hinzu fügt zu einer großen Zahl früherer Anlageskandale. Man denke an das IOS-Debakel, den irren Immobilienhype in den Ostgebieten nach der Wiedervereinigung oder an den Neuen Markt.

Lernen Anleger eigentlich nie?

Was meint ihr?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von qtbasket, 2

Es ist eigentlich kein Geheimnis: die meisten Deutschen sind in Bezug auf Geldanlage und Finanzprodukte auf dem Niveau eines Erstklässlers. Sichere Geldanlage, und gute, hoher Erträge. Das wirkt und verkauft sich gut. Mangel ausreichendem Finanzwissen vertraut man "seinem" Geldberater. Prokon, Schiffsfonds, Hapimag alles eigentlich nur Spitze vom Eisberg.

Aber gerade zum Jahreswechsel wurde in allen Fernsehkanälen darüber gejammert, dass der Bullenmarkt an der Börse an den Privatanlegern vorbeigegangen ist, sicherlich eine richtige Anlayse wiederum mit der gleichen Ursache : zu wenig Wissen.


Ich sehe auch für die Zukunft nicht unbedingt viel an Veränderung. finanzfrage.net speigelt das sehr gut wieder: Sparbuch für das Enkelkind, mein Berater hat mir empfohlen - was haltet ihr davon, usw.

Auf der anderen Seite geht die Verschuldung schon in jungen Jahren bedenklichen Ausmasses los: Smartphoneverträge, Null Prozent Finanzierung, Hartz IV -- das sind hier Megathemen

Antwort
von DorisSch, 2

Prokon hat noch vor kurzem massiv geworben, die hätten das sicherlich nicht gemacht, wenn die Anleger klüger geworden wären.... Hohe Gewinne wurden versprochen und sogleich die Dollarzeichen in den Augen aufleuchten, wird das Gehirn ausgeschalten...

Antwort
von Mikkey, 2
Lernen Anleger eigentlich nie?

Ich glaube einfach, die Frage hat zwei Seiten.

"Anleger" (als Individuen) lernen mit absoluter Sicherheit, aber "Anleger" (als Große Masse) stürzen sich sicher auch in 100 Jahren noch auf jede vermeintliche Anlagechance und ziehen sich bei schlechten Nachrichten verschreckt zurück.

Wie hätte es anders sein können,

  • dass Infineon kurze Zeit nach der Emission bis auf 90€ stieg, um kurz darauf fast bis zum Pennystock abzustürzen
  • am 13. 11. 2001 bei Daimler mit 31€ einsteigen zu können
  • Anfang 2009 Daimler für 18€, BMW für 21€ zu kaufen
Kommentar von Mikkey ,

am 13. 11. 2001

sorry, meinte den 13. 9. 2001

Antwort
von Sobeyda, 1

Gier frisst Hirn, daran wird sich niemals etwas ändern.

Eine in finanziellen Dingen völlig unbeleckte Freundin hat mich vor einigen Jahren gefragt, ob 8% sichere Rendite zur Zeit (also damals) überhaupt realistisch wären, irgendwie käme ihr das komisch vor. Also wer sein Gehirn einschaltet, muss auch nicht darauf reinfallen. Oder geht das Risiko bewusst ein, was ja auch ok ist.

Ich wette, dass 95% der Anleger von Prokon nicht einmal wissen, was Genußrecht sind. Ich weiss es auch nicht genau, aber ich besitze auch keine. Weder von Prokon noch von anderen Unternehmen.

Antwort
von Niklaus, 1

Ich warne vor dieser Kapitalanlage und diesem Unternehmen seit ich auf finanzfrage bin. auch habe ich schon im Münchner Merkur in der Kolumne "LESER FRAGEN - EXPERTEN ANTWORTEN" mehrfach davor gewarnt. Aber die Anleger glauben mehr den Versprechen auf den bunten Flyern als der langjährigen Erfahrung eines Finanzberaters.

Antwort
von billy,

Manche Anleger lernen mit Sicherheit dazu, viele jedoch leider auch mit Sicherheit nicht. Die Absicht bei der Anlageentscheidung Gewinne zu erzielen ist ja legitim, viele Anleger lassen sich zu leicht durch hohe Rendite-versprechen in Glanzprospekten dazu verführen ihren Verstand teilweise auszublenden, bildlich gesprochen haben viele nur $ oder € -Zeichen in den Augen.

Antwort
von gandalf94305, 1

Nein. Anleger lernen nie. Sie schwanken zwischen Gier und Panik. Andererseits suchen sie ultimative Bestätigung und Absicherung für ihre Investments, d.h. investieren antizyklisch: Einstieg auf den Höchstkursen, Ausstieg auf den Tiefstkursen. Wieso haben wir sonst in den letzten Wochen, als nun diverse Indices Höchstkurse markieren, plötzlich so viele Fragen zu Aktien und Aktienanlagen?

Ein Unternehmen, das derart aggressiv wie Prokon für seine Genußscheine wirbt, ist primär suspekt. Die massiven Kampagnen haben aber dazu geführt, daß es doch genügend Anleger gab, die Prokon ihr Geld anvertrauten.

Hier fehlt Grundwissen bei den Deutschen über die Kapitalmärkte, über Einschätzungen von Geldanlagen und über die Risiken und Chancen von Investments.

Daher: nein, Anleger lernen leider nicht von alleine, man muß sie bei der Hand nehmen. Das tut nur keiner.

Kommentar von Gaenseliesel ,

Ein Unternehmen, das derart aggressiv wie Prokon für seine Genußscheine wirbt,...

ja und dieses Insiderwissen fehlt vielen Anlegern !

Anleger lernen leider nicht von alleine, man muß sie bei der Hand nehmen. Das tut nur keiner.

so ist es leider ! Ist es Zeitmangel - Desinteresse oder schlimmer noch, gar nicht gewollt ? K.

Kommentar von Rat2010 ,

@ Gaenseliesel

Es liegt ganz, ganz sicher nicht am Angebot also an denen, die bei der Hand nehmen. Davon lebt sich ganz gut und schon deshalb sind es auch richtig viele. Wenn es regional wenig gute oder auf den Spezialfall spezialisierte gibt, dann sollte das Problem durch das Internet nun wirklich erledigt sein.

Das Thema von denen, die nicht bei der Hand genommen werden ist, dass sie sich nicht bei der Hand nehmen lassen. Wenn du dir Kandidaten wie althaus und südländer anschaust, ist es ein gar nicht so häufiges Krankheitsbild (vor allem von Ex-Bankern), von dem ein Teil ist, sich aus mangelndem Vertrauen sich nicht bei der Hand nehmen zu lassen. Dass alle oder sehr viele das Thema haben, kann ich nicht bestätigen.

Kommentar von GAFIB ,

@gandalf: Ich stimme dem Kommentar inhaltlich zu.

Eine kleine Verwechslung: ..."d.h. investieren antizyklisch: Einstieg auf den Höchstkursen, Ausstieg auf den Tiefstkursen."...

-> Richtig heissen muss es: Die meisten Ableger investieren (leider) prozyklisch...

Kommentar von gandalf94305 ,

Sorry, da waren die Finger schneller. Zu "zyklischen" Investments schreibe ich so selten, daß meine Finger da die Nachricht nicht so recht glauben konnten und "antizyklisch" schrieben :-)

Kommentar von Rat2010 ,

>>Daher: nein, Anleger lernen leider nicht von alleine, man muß sie bei der Hand nehmen. Das tut nur keiner.

Ähm! Ich mache seit 16 Jahren nichts anderes und zwar ohne Werbung mit jedes Jahr ordentlichen zweistelligen Zuwachsraten.

Mittlerweile stelle ich - damit ich in zehn Jahren nicht nur noch ein paar Millionäre beraten kann - im Schnitt jedes Jahr einen Mitarbeiter ein. Gib mir einfach noch ein paar Jahre Zeit und es ändert sich was!!!

Das mit dem Grundwissen ist aber nicht so einfach. Ohne ein Minimum an Grundwissen lässt man sich nur dann an der Hand nehmen, wenn einem sonst der Patner die Partnerschaft, der beste Freund die Freundschaft oder - kommt auch vor - das Kind die Kindschaft kündigt. Zur Zeit sind mehr Neukunden Eltern und als Freunde von Kunden. Am liebsten sind mir aber Anleger, die Grundwissen haben.

Was Prokon anbelangt, ist fast jeder gefährdet, der nicht gut beraten ist. Unter den Geschädigten gibt es mit Sicherheit auch viele Wirtschaftwissenschaftler, Anwälte, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer. Für Kapitalanlagen braucht es - außer bei Spezialfällen wie dir - jemand dazwischengeschalteten, der für seine Beratung haftet und für Fehler einstehen muss. Die ersten Emittenten geschlossener Fonds haben nach der Neuordnung des Berufsbildes des Anlageberaters das Neugeschäft schon eingestellt und das sollte Hoffnung machen. Noch geht der Staat mehr den anderen Weg aber vielleicht ändert Procon ja etwas.

Kommentar von gandalf94305 ,

Nun, das ist ja auch lobenswert. Solange jedoch die "Geiz ist geil" Mentalität herrscht und die sog. Anleger lieber in Spareinlagen mit Kaufkraftverlust "investieren" als einen Berater für ein paar Euro zu konsultieren, der ihnen eine sinnvolle Strategie zusammenstellt und diese auch in Folge überwacht, wird das Problem persistieren.

Ich habe es inzwischen geschafft, daß in zwei Schulen hier in der Gegend zumindest mal als Projektunterricht am Ende der 10. bzw. 11. Klasse ein "Projekt" über vier Tage zum Thema der Kapitalmärkte angeboten wird. Das ist ein Tropfen auf den heißen Stein, aber solange sich nicht die Politik bemüht, eine Verankerung solcher Themen in der Bevölkerung über eine breite Ausbildung voranzutreiben, wird es wohl schlecht um Anlegertum und Anlegererfolge bestellt bleiben.

Zum "bei der Hand nehmen" gibt es zu wenige Anleger, die bereit dazu sind, und zu wenige Vermögensberater, die sich des Themas wirklich in der Breite annehmen (können). Letztendlich sind doch nur Kunden ab einem gewissen Investmentvolumen interessant bzw. können wirtschaftlich betreut werden. Auch ein Vermögensberater muß ja von etwas leben.

Kommentar von Rat2010 ,

Wenn du überlegst, wie viele Vermögensverwalter gut leben und dass bei uns (Anlageberater) der durchschnittliche Kunde auch sechsstellig unterwegs ist, kommt man dem Thema näher. Menschen mit viel Geld schalten in Konkurrenz stehende Helfer ein und das verstärkt das Auseinanderdriften der Gesellschaft.

Die Politik hat reagiert und das Berufsbild des Anlageberaters neu - und gut - geregelt. Sie werden langfristig wesentlich näher am Versicherugsmakler als am Versicherungsvermittler arbeiten. Wie bei ben Versicherungsmaklern wird es viele geben, die sich spezialisieren. Auch viele im Internet. Welche Rolle in der neuen Welt Honorarberater haben, halte ich dagegen für vollkommen offen.

Was du im letzten Absatz schreibst, solltest du dir mal aus der Sicht eines Unternehmens überlegen, das seine Kunden fast ausschließlich per Mail und im wesentlichen nur Kunden, die über eine Million € anlegen, "auch" telefonisch berät: es ist alleine eine Frage der Organisation und der Vision und keine des Investmentvolumens, ob auch kleine Kunden wirtschaftlich betreut werden können.

Kommentar von gandalf94305 ,

Wenn man sich die typischen Rentenlücken bei selbst Durchschnittsverdienern anschaut, sollte man eigentlich mit einer langfristigen Perspektive bei sehr vielen (auch klein anfangenden) Anlegern sinnvolle und wirtschaftliche Ansatzpunkte finden können - zumal es ja nicht nur darum geht, ein Portfolio zu gestalten, sondern das ganze Gefüge von Versicherungen, Rentenverträgen und sonstigen Anlageinstrumenten zusammenzustellen.

Einige Gesellschaften haben das erkannt. Fidelity versucht seit einiger Zeit ja, mit ihrem SAM-Konzept den breiteren Bereich ab 10 kEUR oder Kinder (ohne Anlageminimum) zu adressieren. Andere wie Union Investment, Deka, Allianz oder HVB tun dies schon etwas länger - mit mäßigem Erfolg. Fidelity scheint da mehr Erfolg zu haben, da die adressierte Basis eine andere ist.

Ich bin mal als harmloser Finanzlaie gespannt, wo die Reise hingeht... aber solange die Neidgesellschaft immer noch lieber über Minizinsen auf Spareinlagen jammert und gleichzeitig auf Bild-Zeitungs-Niveau Aktienanleger in die Kategorie übler Spekulanten steckt, die man idealerweise kräftig besteuern muß, wird es problematisch sein, für nachhaltige Aufklärung und eine Stimmungswendung zu sorgen. Hoffen wir auf die nächsten Generationen :-)

Antwort
von freelance, 1

die Anleger werden nie lernen. Sie lernen temporär, wenn eine heftige Krise da ist, aber irgendwann ist alles vergessen. Die Rendite ist wichtiger als die Risiken zu sehen. Und oft verstehen die Anleger die Produkte nicht.

Wie sonst könnte man all die Fragen hier verstehen. Die meisten haben hier gewarnt. Und dannoch bin ich sicher, dass Anleger ihr Geld überwiesen.

Genauso wie das gute alte Sparbuch nicht aussterben wird, so werden immer wieder Anleger in solche Fallen tappen.

Ich kenne auch viel zu viele, die keine Bilanzen lesen oder lesen können. Die Mühe machen sich wenige.

Antwort
von GAFIB, 1

Viele Anleger handeln zu wenig rational. Das hat mit dem meist zu geringen Wissen zur Funktionsweise der Kapitalmärkte zu tun.

Was man nicht weiß, muss man eben glauben oder sich (von anderen) anstecken lassen. Der resultierende Herdentrieb ist leider kein guter Ratgeber.

Nicht mal die aktuellen Preise, Kosten und Risikoklassen der einzelnen Anlagesegmente werden richtig eingeschätzt. Dabei liegen die immer vor, man muss sie nur beachten.

Dazu kommt, dass die Finanzbranche stark von Verkaufsinteressen getrieben ist, das führt auch oft zu falschen Ergebnissen.

Ich fürchte, die unseelige Kombination aus minimalem Interesse/Wissen, verbunden mit Gier, Panik und Herdentrieb bedeutet, dass Anleger weiterhin viele Fehlentscheidungen treffen - und eben nichts dazu lernen.

Antwort
von wfwbinder, 1

Vermutlich leider nein. Anfang April darf ich auf einem Seminar dazu referieren, wie man so etwas vorher aus den Unterlagen, insbesondere den Bilanzen sehen kann.

Mit ist es immer wieder unklar, wie man so etwas nicht beachten kann.

Kommentar von Gaenseliesel ,

darf ich auf einem Seminar dazu referieren

sind diese Vorträge nicht auch sehr subjektiver Art ?

Klar ist die Gefahr dann gegeben, zur falschen Zeit auf's falsche Pferd zu setzen !

Ich suche im Moment auch eine geeignete Anlage und durchkämme dieses Forum danach. Selbst hier bestehen unterschiedliche Meinungen zu Anlageprodukten, da ist es für mich oder Besucher dieses Forums die nicht so mit dieser Materie verheiratet sind, ganz schön schwer durchzublicken.

Marktereignisse oder Volalitäten von Fonds vergleichen ( zu einer AW von Gandalf94305 im Nov. ) - da geht's schon los mit der allgemeinen Unwissenheit der Ahnungslosen :-(( .....lach !

K.

Kommentar von wfwbinder ,

Ich gehe nicht auf ein Produkt ein, sondern zeige nur techniken und Möglichkeiten die Prospekte zu prüfen. Also, wie analysiere ich eine Bilanz, welche wie kann ich ermitteln, ob die die Rendite erwirtschaften können? usw.

Kommentar von Gaenseliesel ,

das Thema ist den Teilnehmern dann zumindest nicht unbekannt, sie sollen es nur vertiefen. Dann sind es Banker !!! ;-)) K.

Kommentar von Niklaus ,

@Gaenseliesel; Ruf mich mal an. Ich hätte eine gute Idee für dich.

Kommentar von wfwbinder ,

Zielgruppe des Seminars/Workshops sind Anleger, die mindestens im Bereich von 50.000,- Euro anlegen und wissen sollen, dass man unternehmen relativ einfach abprüfen kann, nur mit deren eigenen Unterlagen.

Banker werden kaum dabei sein, kann ich mir nicht vorstellen.

Antwort
von Gaenseliesel,

Hi, PV59

Du kannst Fragen stellen - zu dieser hab ich genau so keine Antwort, wie zu den Kaffeefahrten, die erfreuen sich doch auch noch der Beliebtheit Unbelehrbarer !

K.

Kommentar von gandalf94305 ,

Wo ist das Problem mit Kaffeefahrten? Meine Oma hat immer hübsche kostenlose Kaffeefahrten gemacht, aber nie etwas gekauft :-) Damit kam sie quer durch Deutschland.

Kommentar von Gaenseliesel ,

@gandalf94305, Gratuliere zur cleveren Omi !

In Omi's Fall ist das natürlich i.O. !! Warum nicht ab und an preiswert durch die Lande kutschieren, so kann man sich den Alltag abwechslungsreich gestalten :-)) K.

Antwort
von HilfeHilfe,

Hallo,

das ist typisches dummes deutsche Anlegerverhalten.

Wir deutsche sind an sich sehr risikoscheu und an sich sparsam. Jede Ausgabe wird doppelt geprüft, Blättchen am Wochenende studiert wo die Butter am günstigen ist. Jede Anschaffung in Suchmaschinen nachrecherchiert. Was aber die Geldanlage angeht ärgert man sich um die Guthabenzinsen und wählt immer die Produkte die extrem über den Guthabenzinsen liegen. Da müssen doch förmlich die Alarmglocken läuten wenn ich 1 % bei Direktbank bekommen, 1,3 von deutschen Anleihen, 0,25 von Spaßkassen und 8 % von einem unbekannten Unternehmen.

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