Frage von unfall, 46

parkplatz-unfall,dienstwagen nicht beschädigt,

bin beim rückwärtsfahren auf parkplatz mit dienstwagen (genehmigte privatfahrt) dem hintermann mit unter 10h km gegen das nummernschild gefahren, polzei sagt bagatelle, es wurde kein verwahrngeld verlangt. nummernschild des unfallgegner ist ganz leicht defekt, an dem dienstwagen ist kein schaden!!!jetzt will unfallgegner 2000 € und mein arbeitgeber will von mir das geld
was soll ich bloß tun? mein arbeitgeber will das geld oder ich soll den sogenannten schaden bei ihm abarbeiten.

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Antwort
von tiroler, 46

Hast Du keinen Rechtsschutz? Wenn der Unfall polizeilich aufgenommen wurde- wird der Unfallgegner dies wohl auch wissen. Vielleicht hat er es aber seiner Versicherung nicht gesagt? Wende dich an die gegenerische Versicherung und nimm die Polizeiliche Anzeige mit-das dürfte schon mal helfen. Grundsätzlich muß Dein Chef dass seiner Versicherung melden u. die wehren unberechtigte Forderungen ja auch ab. Daß sich der Chef das dann bei Dir holt, weil es eine private Fahrt war, ist möglich. Hat aber mit dem Unfall vorerst nix zu tun. Hoffentlich hast Du Rechtsschutz für Verkehr, privat und Arbeitswelt...viel Glück

Kommentar von unfall ,

leider habe ich keine rechtschutz- versicherung...danke dir trotzdem!!!

Kommentar von mig112 ,

So einen unsinnigen und falschen Kommentar habe ich lange nicht gelesen...!!

Antwort
von Meandor, 38

Einen neuen Arbeitgeber suchen? Die richtigste Antwort hat Mig schon gegeben.

Antwort
von mig112, 30

Erstens einmal hat dein AG gar keinen durchsetzbaren Rechtsanspruch für die an die gestellte Forderung! Daher ist insbesondere eine Rechtsschutzversicherung absolut entbehrlich.

Des Weiteren muß der Unfallgegner seinen Schaden der Höhe nach beweisen nachdem dem Grunde nach die Schuldfrage geklärt ist. Teile der Kfz-Haftpflichtversicherung den Sachverhalt und deine -polizeiliche gestützte- Einschätzung eines Bagatellschadens wahrheitsgemäß mit und DIESE wird evtl. unberechtigte Ansprüche abwehren. Notfalls mit Gutachtern, Rechtsanwälten und Gerichten.

Und zu guter Letzt ist die gegnerische Versicherung der absolut falsche Ansprechpartner - entgegen der Empfehlung des "Tiroler". Ebenso ist die Empfehlung zur Rechtsschutzversicherung völliger Schwachsinn. Sie lohnt bei Durchsetzung eigener Ansprüche, die es hier aber nicht gibt! Oder aber ist sie sinnvoll bei der Abwehr straf- und bußgeldrechtlicher Belange. Auch diese treffen in deinem Fall nicht zu.

Kommentar von tiroler ,

wieso sollte der Mitarbeiter nicht haften müssen wenn es eine Privatfahrt war? lies hierzu http://www.bwr-media.de/personal-arbeitsrecht/2407_firmenwagen-unfaelle-mit-firm...

so abwägig wohl dann nicht, eine Rechtsschutz zu haben, sollte es im Verhältnis zum Arbeitgeber hier zu Problemen kommen.

Kommentar von mig112 ,

@Tiroler: Weil der Dienstwagen gar nicht beschädigt ist!!! Die Frage bezieht sich auf K-Haftschäden, deine Antwort aber auf den Kaskobereich.

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

Antwort
von gammoncrack, 21

Dein AG hat ein Rad ab!

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