Frage von Morphia,

Opel will sich um sozialverträgliche Leistungen bei Kündigungen kümmern, was wäre das?

Was kann man sich darunter vorstellen? Das hat Nick Reilly in einem Interview gesagt.

Hilfreichste Antwort von qtbasket,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das heißt nichts anderes als das man Personal zu Lasten der Sozialkassen entsorgen will. Man kündigt nur ältere Arbeitnehmer, die länger ALG I bekommen können, und dann in Rente geschickt werden.

Opel ist fein raus, die Allgemeinheit muss aufkommen, denn ein 58 jähriger Beschäftigter ist so gut wie nicht vermittelbar. Opel senkt die anzahö der Beschäftigten und verjüngt quasi seine Stammbelegschaft.

Ein verheerendes Signal. Älteren Beschäftigten wird suggeriert, dass sie nicht mehr leistungsfähig sind, und Opell verliert know how. Gerade diese ist aufgrund der langen Betriebszugehörigkeit gut motiviert.

Meiner Meinung nach sind es immer wieder die gleichen, sozialen ungerechten Rezepte, die den hoch dotierten Managern einfallen. Bei der Bahn und der Post bzw. Telekom war uns ist es genauso.

Es wird völlig übersehen, dass unsere Gesellschaft immer älter wird und eine längere Lebensarbeitszeit die soziale Leistungsfähigkeit der gesamten Gesellschaft eher stärkt.

Opel will seine Probleme fast nur mit Einsparungen bei den Lohnkosten lösen, verkennt aber völlig, dass man neue innovative Produkte braucht. Der Zafira und der Insignia reichen dafür nicht aus.

Antwort von Niklaus,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Das ein Sozialplan erstellt werden soll.

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