Frage von susanne30 15.02.2009

Muss zu Grundstücksübertragung ohne Entgelt jeder Erbe einverstanden sein?

  • Antwort von Spezi 21.05.2009
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    Das ist keine Wahlveranstaltung. Mag sein die Schwester fühlt sic ungerecht behandelt. Die Miterben können ihre Anteile sofort überragen - mit der Schwester muss man sich einigen...

  • Antwort von nostradamus 18.02.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Überstimmen funktioniert nicht. Aber diejenigen, die sich einig sind können ihren jeweiligen Anteil übertragen. Dann gäbe es vorerst noch zwei Miteigentümer, die Tochter und das andere Kind

  • Antwort von wfwbinder 15.02.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    WEr einen Anteil an einer Sache (hier Grundstück) hat, der hat ihn.

    Wenn man sich auf einen Ausgleich, oder eine Zahlugn nciht einigen kann, kann man nur noch die Zwangsversteigerung zum Zweck der auseinandersetzung beantragen.

    Dabei wird sich dann ja herausstellen, ob es keinen gibt der bietet. Wenn es keinen gibt, würde die Tochter, die es haben soll eben 14 Euro bieten (anscheinend ist ja in 14tel geteilt) und so das Eigentum erwerben.

  • Antwort von SquadStein 05.04.2010

    Es muss unterschieden werden, ob ein Anspruch auf die Übertragung besteht oder ob alles freiwillig geschehen sollte. In beiden Fällen müssen alle Erben mitwirken, nur im ersteren kann ein Erbe auf Mitwirkung verklagt werden, im letzteren nicht. Für mich klingt die Frage nach dem letzteren Fall. Mit einer Teilungsversteigerung wird das Ziel wohl nicht erreicht werden. Werbung durch Support gelöscht

  • Antwort von ReinerB 28.02.2009

    Ja, es müssen alle zustimmen. Denn der Vertrag wird mit der gesamten Erbengemeinschaft geschlossen.

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