Frage von leonieloewe,

Muss man Aufwandsgebühr bezahlen, wenn Bank Kredit vorbereitet und man aber nicht unterschreibt?

Muss man eine Aufwandsgebühr bezahlen, wenn die Bank für einen einen Kredit vorbereitet und man kurzfristig aber doch nicht unterschreibt, weil man bei einem anderen Anbieter ein günstigeres Finanzierungsangebot bekommt? Ich habe gehört, dass eine Bank dafür 15,- EUR verlangt, weil alles vorbereitet war (zum Beispiel die Anlage des Kreditkontos im Banksystem) und der Kunde nur noch unterschreiben hätte müssen und dieses aber kurzfristig doch nicht getan hat. Eigentlich muss und darf die Bank doch erst nach der Unterschrift des Kunden tätig werden oder?

Hilfreichste Antwort von Bernd2009,
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....diese Gebühren müssen mit den AGB vereinbart sein. Nicht vereinbart, kein Anspruch....

Antwort von greeneye,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Kosten dürfen natürlich nur geltend gemacht werden wenn dies vereinbart wurde.

Kommentar von biersenge,

das wäre schön, die meisten Banken sehen das anders. Das Problem ist doch, dass der antragsteller imer in der schwächeren Position ist, er will ja was von der Bank. Und meistens hat der noch sein Konto dort und will eas mit der bank nicht verscherzen. Dann wagt man bei der Gebühr, die ja auch noch meistens einfach abgebuicht wird, keine Widerrede

Kommentar von Hacky20,

Nur keine Angst, in diesem Fall will er ja nichts mehr von der Bank. Wenn er sein Konto dort noch hat, kann er es ja zu dem neuen Anbieter legen. No problem!

Antwort von Matrix,
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da ist der / die jenige sehr günstig davon gekommen.

mir ist bekannt,das man bei einer bank für einen kreditantrag 250 euro zahlen musste, wenn man den kredit am ende NICHT in anspruch nimmt.

die bearbeitungsgebühr eben. das macht mittlerweile keine bank mehr umsonst.

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