Frage von curious, 33

Muss in der Versorgungszusage explizit von einer Hinterbliebenenversorgung die Rede sein (Ein-/Ausschluss), um eine Hinterbliebenenrente einfordern zu können?

Antwort
von wfwbinder, 33

Natürlich muss in der Satzung des Versorgungswerks, oder in der Zusage über eine Betriebsrente niedergelegt sein, dass es eine Hinterbliebenenversorgung gibt. Wenn das nicht so wäre, wüsste doch keiner wie diese Hinterbliebenenversorgung zu berechnen wäre.

Nicht jede Altersversorgung, oder Rentenzusage hat eine Hinterbliebenenversorgung.

Antwort
von barmer, 30

ja natürlich. Die betriebliche Altersversorgung ist eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers und er ist ziemlich frei in der Wahl der zugesagten Leistungen (solange er nicht diskriminiert).

Viel Glück

Barmer

Antwort
von Privatier59, 24

Es gibt dazu alle Infos in der Satzung des Versorgungswerkes. Wenn da nichts von Hinterbliebenenversorgung steht, gibt es keine.

Antwort
von Primus, 31

Hilft Dir das weiter?

Macht eine Versorgungszusage den Anspruch auf Witwen-/Witwerversorgung davon abhängig, dass die Ehe vor dem Eintritt des Versorgungsfalls beim versorgungsberechtigten Arbeitnehmer geschlossen wurde, sind nicht nur diejenigen Versorgungsberechtigten von der Hinterbliebenenversorgung ausgeschlossen, die nach Eintritt des Versorgungsfalls erstmalig eine Ehe schließen. Auch Versorgungsberechtigte, die nach Eintritt des Versorgungsfalls geschieden werden und sich wiederverheiraten, haben keinen Anspruch auf eine Hinterbliebenenversorgung. Dies gilt auch dann, wenn sie ihren geschiedenen Ehegatten erneut heiraten.

http://www.arbeitsrecht-hessen.de/bundesarbeitsgericht/detailansicht/artikel/spa...

Kommentar von barmer ,

Auch interessant, aber beantwortet die Frage überhaupt nicht.

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