Frage von Barbi,

Muss der Betreuer in Vermögensangelegenheiten zustimmen bei einem ärztlichen Eingriff?

Muss ein Arzt die Erlaubnis eines Betreuers für eine ärztliche Behandlung bei dem Betreuten einholen, für den jediglich eine Vermögensbetreuung besteht. Oder macht der Arzt einen Fehler und muss Schmerzensgeld zahlen wenn er für diese Behandlung, mit der der Betreuer nicht einferstanden ist, weil sie auch Geld kostet, nur den Betreuten fragt?

Antwort von barrie,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich denke das hängt mit vertraglichen Bedingunge zusammen. Viel entscheidender ist aber doch wie wichtig die Behandlung oder der Eingriff für die Gesundung des Patienten ist. Geht es dabei um eine kosmetische Maßnahme oder ist eine Maßnahme die direkt mit der Bekämpfung einer Krankheit zu tun hat gemeint?

Antwort von DaDocta,

Sie habe sich die Antwort eigentlich schon selbst gegeben. Nein.


  1. der Betreuer unterstützt den Betreuten nur. Entmündigt wird heute fast niemand mehr.

  2. Die Betreuungsurkunde sagt genau aus, in welchen Bereichen die Person unterstützt werden darf (z.B. Gesundheitsfürsorge, Vermögensangelegenheiten etc...) Dinge die dort nicht aufgeführt sind gehen den Betreuer nichts an.

  3. Die Betreuungsurkunde sagt auch klar aus, ob ein Einwilligungsvorbehalt in bestimmten Punkten bestimmt wird. Der alleine ist schon schwer zu bekommen.

Antwort von DaDocta,

Sie habe sich die Antwort eigentlich schon selbst gegeben. Nein.


  1. der Betreuer unterstützt den Betreuten nur. Entmündigt wird heute fast niemand mehr.

  2. Die Betreuungsurkunde sagt genau aus, in welchen Bereichen die Person unterstützt werden darf (z.B. Gesundheitsfürsorge, Vermögensangelegenheiten etc...) Dinge die dort nicht aufgeführt sind gehen den Betreuer nichts an.

  3. Die Betreuungsurkunde sagt auch klar aus, ob ein Einwilligungsvorbehalt in bestimmten Punkten bestimmt wird. Der alleine ist schon schwer zu bekommen.

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