Frage von peti1958,

mus arge besucherecht von beh.sohn akzeptieren und finanzieren

habe einen 27 jaahre alten beh. sohn .bis oktober 2012 lebte er bei mir.nun ist er in ein wohnheim für beh. menschen gezogen .ich wollte ihm das besuchsrecht einräumen, so das er an feiertagen und ferien nach hause kann.leider wurde das 22mal von der arge abgelehnt.ich mus nun umziehen und habe keinen anspruch auf eine behindertengerechte wohnung.somit ist der kontakt zu meinem sohn kaputt gemacht worden.darf die arge das, oder muss sie den lebensraum erhalten und finanzieren.

Antwort
von WiKad,

Ich kann mir nicht vorstellen das die Arge ein Besuchsrecht verwehren kann , es sei denn die Vormundschaft für deinen Behinderten Sohn liegt nicht mehr bei dir, was ich aus deiner Frage aber nicht ersehen kann, am besten wendest du dich an den VDK, die Adresse der Beratungsstelle in deiner Nähe findest du hier : http://www.vdk.de/deutschland/, dor wird dir auf jeden fall weiter geholfen, und die Kosten für den Mitglieds Beitrag muß die Arge auch übernehmen.

Antwort
von VirtualSelf,

Notwendige und angemessene Kosten für die Wahrnehmung von Umgangsrechten müssen zumindest bei nicht volljährigen Kindern im rahmen des § 21 Abs. 6 SGB II getragen werden.
In deinem Fall würde ich mich allerdings der Beurteilung des Jobcenters anschließen und eine Kostenübernahme ausschließen, weil ich aus dem Stehgreif keine Rechtsgrundlage dafür sehe.

ich mus nun umziehen und habe keinen anspruch auf eine behindertengerechte wohnung.

Auchj wenn du keinen Anspruch auf eine behinderten gerechte Wohnung hast, so könnte dein Sohn einen Anspruch haben. Da ihr rein formal keine Bedarfsgemeinschaft bilden könnt, hättet ihr (zusammen) sogar Anspruch auf eine Wohnung, die im Extremfall die doppelten Angemessenheitsgrenzen (Größe und Kosten) einer 1er-BG umfasste.
Da das Ganze aber von den Umständen des Einzelfalls abhängt, solltet ihr euch vor Ort unbedingt beraten lassen,

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten