Frage von Wlad91, 2

Mietkosten richtig ausgerechnet ?

Guten Tag zusammen,

folgende Situation liegt vor , unswar wohne ich zureit in Aachen und ziehe bald nach Ulm , wo ich meine Ausbildung anfangen werde. Jetzt plane ich zu meiner Freundin zu ziehen , die bei Ihren Eltern lebt , die ihr eigenes Haus haben wo wir das Dachgeschoss für uns hätten. Es ist 1 Zimmer und ca 10m² groß. Nun wollte ich die Mietkosten vom BAB (Berufsausbildungsbeihilfe ) als zuschuss beantragen. Also habe ich folgende Sachen herrausgefunden und probiert auszurechnen.

Der Mietspiegel von dem Dorf : http://www.immowelt.de/immobilien/immomarktmiete.aspx?geoid=10808421000002&e...

Mietspiegel in Donaustetten-Ulm ~ 7,45 € pro m² Zimmergroße ~ 10 m² Nebenkosten überschlagen ca 30 - 40%

Also 70,45 € für die 10 m² x 140 % : 100 % = 98,63 €

Also die Miete würde ca 100 € grob kosten , wenn ich in dem Haus lebe.

Es ist sehr günstig für mich , da ich nicht all zu viel bekomme in meiner Ausbildung und wollte da wissen ob das Finanzamt da sich quer stellt , wenn die Miete so nierig ist oder is es egal , da es ja nicht mehr als 10 m² sind ?

Wo kann ich mich da genau nochmal informieren oder müsste es da keine Probleme geben , wenn er auch die Steuern für diese Mieteinnahmen bezahlt ?

Hoffe jemand kann mir da weiterhelfen.

Danke

Wlad

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Antwort
von MadRampage, 2

Hier der Mietspiegel für Ulm: http://www.ulm.de/sixcms/media.php/29/Mietspiegel%202012.64672.pdf

Ist das Dachgeschoss eine separate Wohnung (inkl. Küche+Bad)? Weil nur auf ganze Wohnungen bezieht sich der Mietspiegel.

Wenn es nur ein einzelner RAum ist mietest Du ja nicht nur diesen sondern auch ein (mit)nutzungsrecht an der gemeinsam genutzen Küche und Bad. Evtl. sogar die Einrichtung und Geräte. Daher kann die Miete für einen Raum erheblich vom Mietspiegel für ganze Wohnungen abweichen

Aber er (der Vermieter bzw. Hausbesitzer) darf Dir dieses Zimmer für 100€ im Monat anbieten, er kann aber auch wesenltich mehr verlangen. Steuerlich sollte er es zur Sicherheit melden, denn Gewinne aus Vermietung sind steuerpflichtig. Die Frage ist nur, ob alle Ausgaben steuerlich anerkannt werden. Im Prinzip muss er nur Deine "Kaltmiete" minus Abschreibung des Zimmers versteuern, was nicht viel sein dürfte. Eventell auch gar nichts weil es keine Gewinne gibt und keine Gewinnerziehlungsabsicht vorliegt.

Antwort
von robinek, 2

Auskunft darüber, Informationen erteilt Dir die Bundesagentur für Arbeit. Dort musst Du dann auch den Antrag stellen

Kommentar von Zitterbacke ,

@kleine... . Wie lange hast du denn schon in der Sonne gesessen !!??? Bevor Wlad91 dort vorspricht , möchte er gerne wissen , ob sein zukünftiger Schwiegervater steuerliche Nachteile erlangt. Setz dich in die BW !!! Und nerv` mich nicht !!!

Antwort
von Zitterbacke, 2

Ich bin der Meinung , daß bis 66 % unter dem ortsüblichen Mietspiegel nicht steuerlich beachtet werden . Gruß Z... .

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