Frage von semih,

mietkaution für erwerbsunfähige

hallo ich beziehe 775 erwerbsunfähigkeitsrente und muß für die wohnung 230 euro zahlen ich frage mich als rentner wo ich das kaution für die wohnung herbekommen kann als darlehen von irgend ein ämtern ,,habe leider das kaution von 600 nicht...

Antwort
von anitari,

Versuch bei Deiner Bank einen Kleinkredit zu bekommen. Als Rentner mit regelmäßigem Einkommen hast Du gute Chancen.

Oder mach von Deinem Recht die Kaution in 3 gleichen Raten zu zahlen Gebrauch.

Kaution darf übrigens nur maximal das 3fache einer Kaltmiete betragen.

Antwort
von Privatier59,

Du könntest es bei Sozialamt versuchen. Bei der Höhe Deines Einkommens hast Du mit Sicherheit Anspruch auf Zahlung von Wohngeld. Zum Wohngeldrechner geht es hier:

http://wohngeldrechner.nrw.de/wogp/cgi/call-TSO.rexx?d2443.WEBP.exec%28wrdestrt%...

Dann würde eine Kaution übernommen werden.

Kommentar von EnnoBecker ,

Soll er das da etwas schriftlich beantragen?

Das geht schief.

Kommentar von Privatier59 ,

Bei den Formularen ist fast nur alles nur zum ankreuzen und das wird er noch schaffen.

Kommentar von Fragfreund ,

Soll er das da etwas schriftlich beantragen? Das geht schief.

Es hat eben nicht jeder reiche Eltern, die selbst einen Volldeppen mit Nachhilfe und Privatschule zu einem so geschliffenem Deutsch, wie das dir eigentümliche, "prügeln" können. Ganz davon abgesehen gibs auch krankheits-/ oder altersbedingte "Aussetzer" in der schriftlichen Ausdrucksweise. Von Menschen, deren Heimatsprache nicht deutsch ist, gar nicht zu reden. Wie siehts denn bei dir mit anderen Qualitäten aus, die vielleicht der Fragesteller hat ? Schon mal im Leben richtig körperlich gearbeitet oder einen Menschen so richtig glücklich gemacht ?

Wenn die Kommentierung von Anfragen sich ähnlich wie in vielen Idiotenforen nur auf die Kritik an der Ausdrucksweise des Fragestelles reduziert, werden sicher viele nicht hervorragend gebildete Leute künftig auf Anfragen hier verzichten. Und das sind meist die, die tatsächlich Hilfe benötigen. Der pensionierte Oberstudienrat, der Angst hat, dass man seinen unversteuerten Nebenjob enttarnt, braucht nicht wirklich Hilfe.

Im übrigen haben Ämter auch schlecht formulierte Anfragen zu bearbeiten und notfalls Hilfe zu gewähren. Dafür bezahlen wir die ja sehr gut aus Steuergeldern.

Kommentar von EnnoBecker ,

Aha. Das nennst du also einen Kommentar, was?

Ich werde dir ganz sicher nicht erzählen, was ich bereits alles gemacht habe.

Von Menschen, deren Heimatsprache nicht deutsch ist, gar nicht zu reden.

Gut, dass du es erwähnst. Menschen, deren Muttersprache nicht deutsch ist, geben sich mehr Mühe. Tatjana beispielsweise: http://www.finanzfrage.net/frage/eink-aus-vermietung-und-verpachtung-steuer-schu...

So schreiben Nichtmuttersprachler.

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