Frage von BernardaAmbrus, 38

Mein Freund war Mitinhaber einer Firma, die er in Insolvenz gegeben hat, da sie seiner Forderung, die bestätigt wurde nicht nachkamen. Wer trägt die Kosten?

Wer trägt die Gerichtskosten, wenn man die Insolvenz angemeldet hat und auch Gläubiger und ausgeschlossener Mitinhaber der Firma war und die Firma will nicht?

Er war der Mitinhaber der Firma, die ihn aus den Geschäften ausgeschlossen hat und konnte nicht mehr die Einsicht in die Geschäfte haben.

Sie schuldeten ihm noch einiges, so hat er die Insolvenz beim Gericht eingelegt. Wer Trägt diese,falls die Firma weiter bleibt?

(Anm.: Von Support editiert um Mehrfachbeitrag zu verhindern)

Support

Liebe/r BernardaAmbrus,

bitte gib doch weitere Details zu deiner Frage an. Du kannst dies über die Option "Frage bearbeiten" tun. Wir vom Support prüfen dies und schalten es dann frei.

In deinem Fall scheint es nämlich leider einige Unklarheiten zu geben.

Herzliche Grüße

Kai vom finanzfrage.net-Support

Antwort
von wfwbinder, 36

Wie gibt man denn eine Firma in Insolvenz?

Wenn er als Mitinhaber, oder ehemaliger Mitinhaber einen Insolvenzantrag stellt, hat man ihm bestimmt auf dem Amtsgericht gesagt, dass er einen Kostenvorschuss leisten muss.

Wenn der geleistet ist, wird erstmal Jemand in das Unternehmen geschickt um zu prüfen, ob die wirklich zahlungsunfähig, respektive überschuldet sind.

Wenn das Verfahren eröffnet wird, werden die Kosten aus der Masse gezahlt.

Kommentar von Zitterbacke ,

Und wieder vermisse ich deinen Tipp von der Sachverhaltsdarstellung . Schade.

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