Frage von morten,

Mann Bundespolizei( Heilfüprsorge)Frau Hausfrau (freiwillig Gkv)

Hallo ,ich weiß sie sind schon ein paar Antworten diesbezüglich vorhanden leider helfen sie mir nicht weiter deshalb muß ich leider noch mal nachfragen und zwar ist die Lage bei uns so mein Mann ist bei der Bundespolizei und ist über die freie Heilfürsorge abgesichert ,ich bin Hausfrau und Mutter und freiwillig in der GKV meine Tochter über mich Familienversichert haben über die Beihilfe 2009 versucht in die Pkv zu kommen meine Tochter wurde abgelehnt also blieb uns ja nichts anderes übrig so nun bin ich hier auf eine Aussage aufmerksam geworden und habe etwas recheriert und komme damit einfach nicht weiter hier mal ein paar auszüge:Die Heilfürsorge der Bundespolizei ist keine gesetzliche Krankenkasse, sondern fällt unter die sonstigen Kostenträger. Die Heilfürsorge wird als Sachleistung gewährt. Heilfürsorgeberechtigte der Bundespolizei sind keine Privatpatienten. Die Angehörigen können entweder gesetzlich krankenversichert sein oder sich unter Inanspruchnahme der Beihilfe privat versichern lassen. Der Beitragssatz für denHeilfürsorgeberechtigten in der gesetzlichen Krankenkasse ist vermindert, da er selbst die Kassenleistungen nicht in Anspruch nimmt und somit die Kassen nur die Familienversicherung durchführen müssen. wie ist das zu verstehen mein Beitrag wird vom Gehalt meines Mannes berechnet nur der Freibetrag Kind wird abgezogen also nichts vermindert .Danke

Antwort von pkvfinancial,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hallo morten, Ei, Ei, Ei, was wurde da wieder für ein Unsinn geschrieben. Das möchte ich mal richtig stellen. Die Heilfürsorge gilt zum Beispiel für Soldaten, bei vielen Polizeianwärtern, bei Polizisten, generell in einigen Bundesländern und auch bei der Bundespolizei. Die Behandlung läuft so, dass es wie zum Beispiel bei der Bundeswehr Truppenärzte gibt, welche Krankheiten behandeln. Wie die Behandlung bei der Bundespolizei abläuft, bin ich gerade noch am klären. Sobald ich diese Information habe, werde ich diese noch nachträglich veröffentlichen. Dies hat aber nicht sehr viel mit der gestellten Frage zu tun. Grundsätzlich haben Angehörige von heilfürsorgeberechtigten Beamten Anspruch auf Beihilfe. Die Regelungen sind die Gleichen wie bei allen anderen Beihilfeberechtigten auch. Das bedeutet aber auch, dass für eine freiwillige GKV Mitgliedschaft kein Zuschuss seitens der Beihilfestelle gewährt wird. Einen in welcher Form auch immer verminderten GKV Beitragssatz für heilfürsorgeberechtigte Familienangehörige gibt es nicht. Der Beitrag wird wie bei allen freiwillig Versicherten aus dem Einkommen des heilfürsorgeberechtigten Beamten berechnet. Eine Verminderung des Beitrags könnte allenfalls dadurch entstehen, dass für die freiwillig versicherten Familienangehörigen kein Anspruch auf Krankengeld besteht. Von daher macht es Sinn in einen entsprechenden Restkostentarif zu wechseln. Sowohl für Beihilfeberechtigten als auch für deren Familienangehörigen gibt es unter bestimmten Voraussetzungen bei verschiedenen privaten Krankenversicherern in einen Kontrahierungszwang. Das bedeutet die betreffende PKV muss den Beihilfeberechtigten in bestimmten Tarifen mit einem maximalen Risikozuschlag von 30 % aufnehmen. Dies müsste in ihrem Einzelfall geklärt werden, möglicherweise ist dieser Weg jetzt durch die Ablehnung einer PKV verbaut. Werbung durch Support gelöscht Für den heilfürsorgeberechtigten Beamten ist es besonders wichtig, dass spätestens mit der Pensionierung der Anspruch auf Heilfürsorge wegfällt und der Pensionär ebenfalls Anspruch auf Beihilfe erhält. In diesem Fall wird auch die Restkostenversicherung benötigt, deshalb ist es notwendig sobald als möglich eine Anwartschaft für diese notwendige Restkostenversicherung abzuschließen. Meiner Ansicht nach macht es Sinn, eine große Anwartschaft zu vereinbaren weil bei dieser schon Alterungsrückstellungen bildet werden. Deshalb ist die große Anwartschaft auch um einiges teurer als die kleine Anwartschaft. Dies zahlt sich aber später durch günstigere Beiträge aus. VG Manfred

Kommentar von Tina34,

Werbung für das eigene Unternehmen??

Sie soll sich an einen Makler wenden bzw. nachsehen wo ihr Mann versichert ist und mit der Gesellschaft sprechen! Viele Versicherungen wie die Debeka / Signal etc. haben Spezialisten die nur auf "Beamte, Polizei, Feuerwehr etc." spezialisiert sind. Für die ist das Thema Tagesgeschäft.

Kommentar von morten,

Hallo , danke für ihre Nachricht ! Haben wir alles schon gemacht waren nun auch schon vor dem SOZ Gericht leider ohne Erfolg ,durch die Ablehnung meiner Tochter in der PKV sind wir gezwungen in der freiwilligen GKV zu bleiben.

Antwort von Jacetas,

Erleichtert dem Forum die Antwort, indem ihr Punkt und Komma verwendet.

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