Frage von Scheorenra, 79

Liebe Community meine Frau zahlt auf eine monatliche Mini-Rente von 505,96€ einen Kranken- und Pflegekassenbeitrag von 177,08€. Dies sind 35%; ist das zulässig?

Meine Frau hat als Hausfrau jahrelang freiwillig in die Rentenversicherung eingezahlt. Sie erhält jetzt eine monatliche Rente von 505,96€. Davon muss sie aber die Kranken- und Pflegeversicherung von 177,08€ zahlen. Diese berechnet sich nach der Mindestbemessungsgrenze von 991,67€. Ich halte diesen Beitragssatz von 35% auf die Bruttorente für (legalisierten) Diebstahl. Gibt es zu dem Thema Sozialgerichtsurteile? Macht es eventuell Sinn dagegen zu klagen? Es wäre schon günstiger auf einen Teil der Rente zu verzichten und nicht mehr versicherungspflichtig zu sein. Gibt es diese Möglichkeit? Vielen Dank für Hinweise und Ratschläge.

Antwort
von RHWWW, 27

Hallo,

wie war sie zwischen dem Beginn der ersten Berufstätigkeit und dem Tag des Rentenantrages krankenversichert?

Ggf. Zeiten der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung auflisten.

Gab es Zeiten der Krankenversicherung im Ausland? Welcher Staat?

Gruß

RHW

Antwort
von Gaenseliesel, 55

Hallo,

anscheinend kann dir hier z.Zt. niemand eine zielführende Antwort geben.

Du bittest u.a. um Ratschläge, versuch sonst auch hier eine Antwort auf deine Frage zu finden:

https://www.ihre-vorsorge.de/index.php?id=46&no_cache=1

Gruß !

Antwort
von Niklaus, 51

Wie ist deine Mutter krankenversichert. Gesetzlich oder freiwillig gesetzlich. Wie war sie vor der Rente versichert. Wenn jemand freiwillig gesetzlich KV-versichert ist, wird sein komplettes Einkommen zur Berechnung des KV/PV-Beitrages angenommen.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten