Frage von Wiesn,

Lebensversicherung ein Auslaufmodell als Anlage?

ist die Lebensversicherung ein auslaufendes Produkt als Anlage? Lohnenswert scheint das überhaupt nicht mehr.

Was meint ihr: hat die LV eine Zukunft (bei wissenden Anlegern)?

Antwort von DerMakler,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Nein

Es fasziniert mich immer mehr ,das ausgerechnet die Profile auf solchen Fragen antworten, die entweder ,als "Expertenthemen" :

  • Gold
  • Anleihen
  • Verlauf von Lebensversicherungen
  • andere Expertenthemen im Profil stehen sehen, fachlich keinerlei Ahnung einer
    PolicenStruktur haben,aber etwas dazu schreiben möchte..

sich meist wehement für einen Niedergang ausprechen ! Wenn wundert es ...?

Wenn man den Wirtschafttteil der Frankfurter Allgemeinen in letzter Zeit durchliest, die Nachrichten zu Aktienfonds verfolgt und selber bei Gesellschaften sich über Anleihen ,Fondssparpläne informiert ,stellt man meist als Kunde verwirrt fest : ups ,die kochen auch nur mit Wasser ,die Entwicklung ist ja nicht gerade wie in Aussicht gestellt ? Wieso das ? Das alle an den gleichen (Welt)märken anlegen ,auch Versicherer, wird demnach gerne verschwiegen und so ist es meist die richtige Wahl der Fondsmanager, Vermnögenverwalter, die über Lob & Tadel einer Gesellschaft ,Bank oder eines Versicherer entscheiden, sprich welche Renditen eingefahren werden..

Die "Proifis" die immer wieder den Niedergang beschreien, die BdV Floskel "legaler Betrug" als das beste Merkmal aufrufen, diese wollen mir oder Kunden von mir gleichzeitg erzählen, das Ihre Alternative wesentlich mehr erwirtschaft..? 8,9 11 % werden aufgerufen.. na sicher..Mich würden solche Beratungsgespräche wirklich mal interessieren, wo auf Biegen und Brechen von RV & Riester oder RLV oder auch einer KLV abgeraten wird, weil es ja "was besseres gibt"

Geschäftsführer in Betrieben verlassen sich immer noch auf eine BAV (überings auch eine kapitalbildene Form) als die eingezahlten Anteile Ihrer AN in Aktienportofoilis oder Anleihen zu stecken.. sie haben 10 Barren Gold zu Hause ? Na dann brauchen sie keine BAV...sie sind gut versorgt ..!

Aber eins können selbst die vehementesten NweinSager nicht von Tisch wischen ,die fünf Sicherungen in einer RV / LV :

  • Garantiewerte
  • Beitragsbefreiung
  • Hinterlegung als Sicherung
  • B.U. / Pflegoptionen (bitte seperat wenn möglich ! )
  • garantierter Todesfall

Egal was Alternativen nicht zu bieten haben ,alle fünf Sicherungen bekommen sie nicht hin..in keiner Alternative !

Die ersten Gesellschaften haben den Unnkenrufen zu Trotz und auf Sicht der Senkungen der Garantienwerte ,eine wesentlich höhere Verzinsung in Aussicht gestellt..na guck mal an..einige gehen mittlerweile soweit ,dem Kunden das mit in die Police zu drucken !

Hören kann ich auch nicht mehr ,das alle die Lebenserhaltungsindex und deren Inflationswert in LV Beiträgen gegenrechnen ..der Kapitalindex und deren Inflationswert , der eigentlich richtigte Wert hierzu, liegen im Moment bei .0,8 % ..aber das nur am Rande !

Also : Nein zur ersten Frage, Ja, zur Unterfrage !

Kommentar von heaven11,

Demnach ist also die Kapitallebensversicherung und die private Rentenversicherung die Eier legende Wollmilchsau der Geldanlage. Toll!

Die Frage ist doch - wenn hier schon gute und schlechte Beratung angesprochen wird - was der Kunde überhaupt will. Will er eine Kapitalbildung/ einen Sparvertrag/ Vermögensbildung oder will er eine Versicherung? Oder beides? Kann er ja beides haben; gibt doch genug Produkte.

1. Garantiewerte Worauf bezieht sich die Garantie? Wieviel kostet die Garantie (an Rendite)? Und damit man weiterhin gut argumentieren kann, wird der Lebenshaltungsindex mal eben kurzerhand auf 0,8% zurecht gebogen, oder was? Das kann man doch nur noch jemanden erzählen, der nun wirklich gar nicht mehr rechnen kann. Die Garantie ist heute deutlich unterhalb der Preissteigerungsrate. Wer gibt die Garantie? Was passiert denn, wenn die Versicherungsgesellschaft vom Markt verschwindet, weil sie zu sehr auf Staatstitel von Pleitestaaten gesetzt hat und sich obendrein mit Aktien verzockt hat? Dann ist die Garantie nichts weiter als eine Luftblase.

2. Beitragsbefreiung Auch toll! Habe ich doch bei jedem Sparplan: Wenn ich mal nicht weiter zahlen möchte oder Zahlungen aussetzen möchte, sage ich meiner Bank Bescheid, sie möge doch bitte demnächst keine Beträge mehr einziehen. Fertig. Der Unterschied: Bei der Versicherung laufen die enormen Kosten munter weiter.

3. Hinterlegung als Sicherung Frage mich, wie lange LVs noch akzeptiert werden, wenn die Banken gezwungen werden, ihr Eigenkapital hochzufahren. Im übrigen kann ich natürlich auch meine anderen Wertpapiere, oder Gold oder was auch immer, als Sicherheit hinterlegen.

4. BU und Pflege Klar, empfiehlt sich. Dafür gibt es ja dann die SBU Versicherung; warum sollte ich das mit einer LV verknüpfen?

5. garantierter Todesfall Abgesehen, davon, dass es nach einer Selbstverständlichkeit klingt (jeder stribt irgendwann, garantiert!), kann ich meine eventuellen zukünftigen Hinterbliebenen mit einer Risikolebensversicherung deutlich besser und günstiger absichern. Aber will ich das überhaupt, wenn mein Hauptanliegen die Kapitalbildung oder Vermögensbildung ist? Ich lege das Geld doch an, um davon etwas, einen Gewinn, zu haben, dessen Früchte ich also genießen will. Was kümmert es mich da, wenn erst nach meinem Tode Geld fließt - davon habe ich nun wirklich nichts.

Und die gepriesene BAV? Die ist auch nur teilweise in Direktversicherungen angelegt. Da gibt es gerade auch für die Arbeitgeber deutlich bessere Alternativen.

Bleibt noch Riester. Gibt es eigentlich noch jemanden, der ernsthaft mittels KLV riestert? Man müsste doch schon deutlich über 95 Jahre alt werden, damit man wenigstens die eingezahlten Beiträge wieder raus hätte. Aber Riestern geht ja zum Glück auch ohne KLV.

Kommentar von DerMakler,

Demnach ist also die Kapitallebensversicherung und die private Rentenversicherung die Eier legende Wollmilchsau der Geldanlage. Toll!

Hat keiner behauptet..behaupten immer nur die ewigen "Bloß nicht, gefährlich, Finger weg. machen sie mal lieber das.." Gesundbeter..richtige Beratung fängt bei der Aufzählung aller Anlagenformen an und nicht nach der subjektiven Einschätzung..! Auch behaupten immer die Alternativdenker das man immer mit LV & RV um die Ecke kommt...interessante Einstellung wenn Gold & Edelmetalle eine sehr einseitige Sichtweise des "Absicherungsfaktors" anbieten können !

Wieviel kostet die Garantie (an Rendite)? Und damit man weiterhin gut argumentieren kann, wird der Lebenshaltungsindex mal eben kurzerhand auf 0,8% zurecht gebogen, oder was?

Öhm, wer will den hier etwas zurechtbiegen ? Hausaufgaben machen ? Selbst Dirk Müller ("Mister Dax ") ein anerkannter Experte ,der unverhohlen Banken & Versicherer wegen seiner Produkte in die Zange nimmt ,aber Gott sei Dank die hochgelobte Neutralität besitzt seine Börsen / Anlegerstrategien nicht als das Non plus Ultra hochstillisiert , sagte letztens schon mit zornigen Köpfchen ,das mal alle angehenden "Experten" aufhören sollen ,den Lebenerhaltungsindex und deren Inflationsentwicklung ebenso für die Finanzwelt gerade stehen zu lassen !

Sachen des täglichen Gebrauchs ,die diesem Index unterliegen ,haben nichts mit dem Index für Kapitalbildene und andere Anlagen zu tun,dies kann man schon an Stückkosten, Aufgabeaufschlägen oder anderen erhobenen Kosten klar erkannt werden ! Wer gerne in der Beratung die Inflation für schlechte Werte in Sicherungen vorschiebt, vergiss das es diese in jeder Anlage dann zu gelten hätte ? ..Bitte den richtigen Index nennen & wählen in solchen Situationen ! Danke ,Herr Müller ,richtig erkannt !

**Beitragsbefreiung Auch toll! Habe ich doch bei jedem Sparplan: Wenn ich mal nicht weiter zahlen möchte oder Zahlungen aussetzen möchte, sage ich meiner Bank Bescheid, sie möge doch bitte demnächst keine Beträge mehr einziehen. Fertig. Der Unterschied: Bei der Versicherung laufen die enormen Kosten munter weiter. **

Ach ja, im jeder Sparplan ??..Vertraglich verankertes Recht ? ! Wie oft erlebe ich am Kunden ,was Banken und "Fondsmanager" denen plausibel machen wollen ,bis die Beitragsbefreiung durch ist ! Selbst der gestandene Familienvater bekommt von seinem langjährigen Banker Aussagen, das der dann gerade nicht glaubt ,was er da hört..für mich nichts als Polemik ! Was für Kosten laufen denn da weiter ,wenn der Vertrag keine beiträge mehr empfäng ?? Auch das ist leider nicht richtig ! Wenn ich eine Veränderung vornehme kostet das Geld (wie auch in Sparplänen..) Wenn ich eine schrftliche Beitragfreistellung an ein Versicherer schicke ,ist das ein Verwaltungsakt und gut ist ! Nix mit laufenden Kosten !

**Frage mich, wie lange LVs noch akzeptiert werden, wenn die Banken gezwungen werden, ihr Eigenkapital hochzufahren. Im übrigen kann ich natürlich auch meine anderen Wertpapiere, oder Gold oder was auch immer, als Sicherheit hinterlegen. *

Na, dann fragen sie sich das mal, da dies auch vertraglich verankert ist und Banken nachweisen müssen ,das eine vertragliche Sicherungen vorhanden ist ! Ich habe noch niemals erlebt, das jemand Finanzierungen mit Gold oder äghnlichem gegensichern konnten.."Da brauch ich schon etwas Handfestes" ..ist immer die gleiche Aussage ! Die Commerzbank z.Bsp. hat seit Ihrer Krise und den Kauf der dresdner ,sowie die Zurückzahlungschelte von Vater Staat (die hätten gerne mal Ihre Stützungsgelder wieder..) 6x !! Ihr Eigenkapitalvolumen erhöht und lassen sich trotzdem nur als Sicherung über (R) LV & B.U. über Ihren jetzigen Haus&Hofversicherer aus München ein..schon komisch nicht wahr ?

**BU und Pflege Klar, empfiehlt sich. Dafür gibt es ja dann die SBU Versicherung; warum sollte ich das mit einer LV verknüpfen? **

Was haben ich denn oben geschrieben ? :

B.U. / Pflegoptionen (bitte seperat wenn möglich ! )

**garantierter Todesfall ...." Was kümmert es mich da, wenn erst nach meinem Tode Geld fließt - davon habe ich nun wirklich nichts.*

Sicher ,das erzählen sie einer den Hinterbliebenden oder der Familien, die dann Anleihen oder Gold im Portfolio haben, aber weder die Eigentumswohnung halten oder die Beerdigung oder Schulden bezahlen können. Sicher ,der tot ist ,denn kümmert es nicht mehr..

Und die gepriesene BAV? Die ist auch nur teilweise in Direktversicherungen angelegt. Da gibt es gerade auch für die Arbeitgeber deutlich bessere Alternativen.

Ein teilweise Anlegen gibt es BAV nicht ! Da ist das Betreibsrentengesetz mit seinen fünf Durchführungswegen eindeutig und der PSV (für drei Durchführungswege) auch ! Ebenso hat eine Umfrage unter Geschäftsführern und Inhabern einflussreiche Unternhehmen ergeben ,das Alternativen ,allein schon wegen der Befürchung das dies in die Insolvenzmasse fliessen könnte, da keine rechtliche Handhabe, kein Gesprächthema sind !

...

Kommentar von DerMakler,

Bleibt noch Riester. Gibt es eigentlich noch jemanden, der ernsthaft mittels KLV riestert ?

KLV ? Sie meinten RV nach AEG ! Schon ein kleiner aber feiner Unterschied ! Aber über einen Banksparplan..?? Wird dort immer noch erzählt ,das hier erheblich weniger Abvschlusskosten und weitaus höhere Renditen erwirttschaftet werden ? ..aber für die bereitstellung der späteren RR werden die Einsparungen wieder locker "verbraten" ..? nicht wahr ?

Man müsste doch schon deutlich über 95 Jahre alt werden, damit man wenigstens die eingezahlten Beiträge wieder raus hätte.

Auch hier gilt, wer sagt das dies für alle interessant ist ? Förderquote, steuerliche Aspekt ,Eigenanteil..ich sehe schon auch hier typische polemische Werte ,die angeführt werden..

Ich unterhalte mich gerne mit Bänkern ,Fondsberatern ect. aber bitte nur ,wenn sie wie auch ich ,den Rumdum Blcik geniessen und nicht alles für Teufelswerk halten ,was kapitalbildend ist !

HG DerMakler

Kommentar von betroffen,

"2. Beitragsbefreiung "

die hast du vielleicht in jedem zweiten Sparplan...

die andere Hälfte beendet den Plan und führt ihn zu Sparbuchzinsen weiter !

Kommentar von DerMakler,

Oki dok, bitte, dann habt jeder zweite eine BF ..aber die anderen Sicherungen denke sucht man eben vergebens in Sparplänen ! HG DerMakler

Antwort von Niklaus,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja

Komisch aber ich denke die meisten Antwortgeber haben die Eingangsfrage beantwortet und nicht die Frage über der Abstimmung. Was meint ihr: hat die LV eine Zukunft (bei wissenden Anlegern)?

Obwohl ich kein Fan der Kapitallebensversicherung bin, denke dass es noch Anleger gibt, die auch zu Recht eine solche Versicherung abschließen.

Wenn ich mir die vielen Fragen hier im Forum anschaue ergibt sich folgendes Fazit.

  • Aktienfonds sind schlecht
  • Festgeld ist gut
  • Tagesgeld ist gut

Dies Antworten sind leider nur emotional bestimmt und entbehren jeglicher finanztechnischen Grundlage.

Vergleiche ich z.B. Tages- oder Festgeld mit einer Kapitallebensversicherung, ist die KLV klarer Sieger. Jetzt werden gleich ein paar Kommentare erscheinen und mir sagen, dass man solche einen Vergleich nicht machen kann, weil Tages- und Festgeld nur ein kurz- bzw. mittelfristige Anlagedauer haben und eine KLV immer ein langfristige. Das ist natürlich richtig. Aber ist es deshalb aus Sicht von Laienanlegern falsch. Die Menschen vergleichen ja auch Aktienfonds mit Festgeld. Das ist auch Nonsens.

Eine KLV hat als klassische Kapitalanlage und auch als Altersversorgung ausgedient. Allerdings kann man den KLVs immer noch hervorragende Gestaltungen und Modelle entwickeln, die mit anderen Anlageformen nur schwer möglich sind. Ich denke dabei an Absicherung, Steuerminimierung und Erbschaft.

Die Ablaufrendite p.a. in 2011 für abgelaufene 25 jährige KLV-Verträgen bewegt sich zwischen 4,09 % und 5,19 % p.a. laut aktuellem Map-Report.

Keine Versicherung wird nur den Höchstrechnungszins von zukünftig 1,75 % erwirtschaften. Das wäre das Ende der Versicherungsgesellschaften.

Kommentar von Awando,

Jetzt wo du es sagst..... :-) dumdidum

Antwort von betroffen,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Nein

Wenn man vom Beitrag einer Kapitallebensversicherung die Summe abrechnet, die man für eine Risikolebensversicherung mit gleicher Endsumme monatlich zahlen müsste, dann kommt heutzutage schonnoch was am Ende heraus.

Natürlich sinken die Überschüsse seit einigen Jahren - schließlich ist das Zinsniveau auf dem gesamten Finanzmarkt zur Zeit niedrig.

Das Sinken des Garantiezinses hat zuerst mal mit der Rendite der Versicherung nichts zu tun - da wird oft was verwechselt.

Der Garantizins (Höchstrechnungszins) bestimmt lediglich wieviel Zinsen dir dein Versicherer versprechen >>darf<<. Das -um unlauteren Wettbewerb einzudämmen. -Um Luftschloss-Versprechen zu verhindern.

Kommentar von Niklaus,

Sorry ich denke du hast für die falsche Frage abgestimmt.

Antwort von obelix,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja

für mich war die LV (ausser der Risiko-LV) schon vorher ein Auslaufmodell - auch wenn die Statistik was anderes behaupten könnte.

Kommentar von Niklaus,

Sorry ich denke du hast für die falsche Frage abgestimmt.

Kommentar von obelix,

oups! Stimmt.

Antwort von qtbasket,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja

Definitiv eine Auslaufmodell !!!

Garantierter Zins demnächst 1,75% , Inflation ca. 3%, dann noch die Vertriebskosten, wie soll dabei noch etwas herauskommen ???

Kommentar von Awando,

Welche Lebensversicherung hat denn in den letzten 100 Jahren lediglich die Garantie erreicht ?

Wie hoch ist denn die tatsächliche Nettorendite gewesen ? Auch in Krisenzeiten ?

Woher kennst du die Inflation für die nächsten Jahre ? Sensationell, du solltest damit Millionen verdienen.

Und was hinten rauskommt: In der Vergangenheit Nettorenditen von 4-5%. Trotz Krisen 2001, 2008. Und damit mehr als über 90% der Anleger mit deutlich risikobehafteteren Anlagen erzielten.

Tja und in der Zukunft wird man auch bei den Alternativen Abstriche machen. Das zeigen die Entwicklungen der letzten 10 Jahre.

Lustig, dass Anbeter bestimmter Produkte das krampfhaft anders sehen wollen. Wie lange soll man denn noch warten bis die Theorien zutreffen ? Nochmal 10,20 oder 100 Jahre ?

Kommentar von Niklaus,

Sorry ich denke du hast für die falsche Frage abgestimmt.

Antwort von kostolany,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

das Modell Kapitallebensversicherung ist genau seit dem 1.1.2005 endgültig tot. Ab diesem Datum wird nämlich die Ablaufleistung besteuert. Einen Garantiezins hat es auch noch nie gegeben. Das Kind heißt richtig Höchstrechnungszins. Weiter bezieht sich die Verzinsung auf die eingezahlten Prämien nach Abzug des Risiko- und Kostenanteils. Dazu bedarf es keiner Abstimmung. Das lässt sich haarklein nachrechnen (z.B. mit KLV-Check). Am Verlauf der Rendite-Entwicklung wird einem übrigens auch schnell klar, dass Kapitallebensversicherungen noch nie lohnend für den Kunden waren. Oft übersteigen die verzinsten Gewinnanteile die bezahlten Prämien erst nach der halben Laufzeit oder noch später. Wenn man dann noch weiss (finanztest), dass ca. 50-70% aller Policen vorzeitig gekündigt werden, sollte eigentlich jedem klar sein, wer von diesem Produkt wirklich profitiert: Makler und Aktionäre 8-((

Antwort von Tritur,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Nein
Antwort von proConcept,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Ja

Definitiv ja! Lebensversicherungen als Anlageform sind Auslaufmodelle und/ oder Nein, Sie haben keine Zukunft!

Bereits seit einigen Jahren sinkt der Garantiezins stetig, 2012 erneut. Auch die hoch gelobte und viel versprochene Überschussbeteiligung ist in den letzten Jahren Zusehens geschrumpft. Unsere Erfahrung zeigt, dass sehr viele bei der Auszahlung der Ablaufleistung negativ überrascht sind. Von den unrechtmäßig niedrigen Rückkaufswerten bei einer vorzeitigen Beendigung einer Lebens- oder Rentenversicherung brauchen wir sicher gar nicht mehr zu reden. Hinzu kommen die hohen Kosten der Policen, die teilweise 30% der eingezahlten Beiträge vernichten. Die gegenwärtige Rendite liegt daher schon jetzt oftmals unter der aktuellen Inflationsrate.

Was bleibt sonst von kapitalbildenden Lebensversicherungen? Da wäre zum Einen die extrem lange Laufzeit, so dass kaum ein Normalbürger diese durchhalten kann. Nicht zu vernachlässigen ist auch die Unflexibilität der Policen. Die Verträge sind noch immer häufig intransparent und für den Verbraucher unverständlich. Zum Anderen ist 2005 der Steuervorteil weggefallen.

Schließen Sie eine (Risiko-)Lebensversicherung ab, wenn Sie Ihre Familie für einen plötzlichen Todesfall absichern möchten. Ansonsten gibt es inzwischen zahlreiche sichere, rentablere und sinnvollere Alternativen zur Altersvorsorge.

Abstimmung: Ja, die Lebensversicherung ist ein Auslaufmodell!

Kommentar von Niklaus,

Sorry ich denke du hast für die falsche Frage abgestimmt.

Kommentar von proConcept,

Ich denke, die meisten hier haben sich auf die gleiche Frage bezogen. Deswegen habe ich mich auch auf die 1. Frage bezogen. Die Meinung ist aber auch so sicher ersichtlich in der Antwort.

Kommentar von DerMakler,

Da wäre zum Einen die extrem lange Laufzeit, so dass kaum ein Normalbürger diese durchhalten kann. Nicht zu vernachlässigen ist auch die Unflexibilität der Policen. Die Verträge sind noch immer häufig intransparent und für den Verbraucher unverständlich.

Das ist schlichtweg polemischer Blödsinn und von Pro Concept nicht anders zu erwarten ! HG DerMakler

Kommentar von proConcept,

@DerMakler: Da Sie jedes Mal gleich antworten: Was verstehen Sie denn unter Polemik? Wikipedia meint, Polemik „bezeichnet einen meist scharfen Meinungsstreit im Rahmen politischer, literarischer oder wissenschaftlicher Diskussionen.“ Wir liefern Fakten und Sie greifen uns substanzlos an. Wer ist also polemisch?

Lebens- und Rentenversicherungen haben eine sehr lange Laufzeit. In der heutigen Zeit ist jedoch kaum ein Normalbürger in der Lage die nächsten Jahrzehnte zu planen. Das Problem ist, dass man sich bereits bei Vertragsabschluss sicher sein muss, dass das Geld für die Beiträge auch wirklich immer übrig ist. Zudem müssen die Abschlusskosten bereits sofort bezahlt werden. Realistisch betrachtet, kann sich aber so gut wie keiner die Police über die komplette Laufzeit leisten. Sobald ein Versicherungsnehmer arbeitslos ist, muss die Police häufig gekündigt werden. Viele haben sogar dann schon finanzielle Probleme, wenn das Auto oder die Waschmaschine kaputt geht. Eine Beitragsfreistellung, die weitere Kosten aufwirft und das Guthaben eher schmälert als wachsen lässt, kann keine Lösung sein.

Wäre es nicht gut, gäbe es ein Modell, damit es beiden gut geht? Bei dem der Kunde nicht sofort die Kosten bezahlen muss? Ein Modell, bei dem der Makler am Gewinn des Kunden beteiligt wird und nicht sofort seine Provision bekommt?

Kommentar von Niklaus,

@proConcept: sorry was ist denn das für eine Argumentation.

Wäre es nicht gut, gäbe es ein Modell, damit es beiden gut geht? Bei dem der Kunde nicht sofort die Kosten bezahlen muss? Ein Modell, bei dem der Makler am Gewinn des Kunden beteiligt wird und nicht sofort seine Provision bekommt?

  1. Leider wir hier immer etwas durcheinander gebracht. Provision = Erlös also nicht gleich Einkommen. D.h. Gewinn (persönliches einkommen) = Provision-Kosten,
  2. Nach ihrer Argumentation wäre es auch schön unser Auto zukünftig so zu bezahlen dass es mir und dem Autohändler gut geht. Demanch möchte mein neues Auto nur noch ratierlich zahlen.
Antwort von hildefeuer,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Ja

Kapitallebensversicherungen waren schon immer legaler Betrug.

Kommentar von Niklaus,

Sorry ich denke du hast für die falsche Frage abgestimmt.

Antwort von heaven11,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
keine Ahnung

Hier wird ja von interessierter Seite behauptet, wie toll die Lebensversicherungen sind. Studien hätten das ergeben. Wer hat die Studien in Auftrag gegeben und bezahlt? Die Lebenswirklichkeit sieht eben deutlich anders aus, als die Hochglanzstudienergebnisse. 4 - 5 % Nettorendite. Rendite wovon? Auf meinen eingezahlten Beitrag, also das, was ich an Geld zum investieren hingegeben habe? Auch hier wieder Augenwischerei: Nettorendite auf den Sparbeitrag. Der Sparbeitrag ist eben deutlich niedriger, als das, was ich einzahle. Klar, ich bekomme ja auch eine Versicherung dafür und die kostet eben Geld. Aber welcher Anleger, der eine Kapitallebensversicherung kauft, ist denn schon auf die Versicherung aus? Diese Anlageform hat in Deutschland einfach Tradition; zusammen mit geschicktem verkaufen ist es so gekommen, dass wir in Deutschland über 90 Millionen Lebensversicherungsverträge haben. Riester und betriebliche Direktversicherungen eingeschlossen. Das volkswirtschaftlich sinnvolle Ziel einer kapitalgedeckten zusätzlichen Altersvorsorge wird aber durch die miserable Entwicklung der Lebensversicherungen weit verfehlt. Kapitallebensversicherungen verstärken eher die zukünftige Altersarmut, als dass sie sie abfedern. Und aktuell: Durch die hohe Quote an Staatstiteln in den Portefeuilles der Lebensversicherer wird es dazu kommen, dass einige Gesellschaften vom Markt verschwinden. Aus Imagegründen wahrscheinlich keine Insolvenz, sondern Fusion mit stärkeren Gesellschaften. Denn entweder kommt es zu Verlusten aus Titeln deren Schuldner zahlungsunfähig werden, oder, wie bei deutschen Anleihen, sind die Zinsen deutlich geringer, als die Inflation. Die Garantieverzinsung wird dann in beiden Fällen durch diese Anlagen nicht erreicht werden. Also werden die Versicherungen mit den knapp 30% Aktien im Portefeuilles zocken müssen. Und dabei wird sich der eine oder andere Deal dann eben auch als "weniger gelungen" herausstellen. Die kapitalschwachen Versicherungen bleiben dann auf der Strecke. Und noch etwas: Im 30- oder 40 Jahresvergleich ist Fondssparen mit Aktienfonds den Lebensversicherungen um Längen überlegen. Nur weil 2003, 2009 und 2011 schlechte Aktienjahre waren, heißt das noch lange nicht, dass es damit zwangsläufig zu Verlusten kommt. Das Gegenteil ist der Fall. Gerade diese schwachen Jahre machen den zukünftigen Gewinn aus. Wer in diesen Jahren kräftig in Aktien investiert hat, eben auch mittels Aktienfonds, der braucht sich um seine Altersvorsorge in 20 oder 30 Jahren keine Sorgen machen (ich nutze hier einmal meine Glaskugel). Und das auch schon angesprochenen Phänomen "Inflation": Die haben wir längst. Die ungehemmte Vermehrung des Geldes, egal ob Dollar, Euro, Yen oder Pfund, ohne gleichzeitige wirtschaftliche Wertschöpfung, das ist Inflation. Dem neuen Geld steht nämlich kein Wert gegenüber. Das führt solange nicht zu einer Preisinflation, wie die Industrien noch nicht voll ausgelastet sind. Wenn aber nach der aktuellen Krise die Industrien auf Vollast fahren, wird man eine Preisanhebung in einem Ausmaß erleben, wie wir es seit Jahrzehnten nicht gesehen haben. Diesen Fall haben wir jetzt schon bei Energie und Agrarerzeugnissen. Hier ist die Nachfrage bereits mit dem Angebot ziemlich gleich oder schon höher. Die Folge sind deutliche Preisanhebungen im zweistelligen Prozentbereich. Also keine versponnenen Untergangsvisionen, sondern bereits jetzt Realität.

Kommentar von DerMakler,

Nettorendite auf den Sparbeitrag. Der Sparbeitrag ist eben deutlich niedriger, als das, was ich einzahle. Klar, ich bekomme ja auch eine Versicherung dafür und die kostet eben Geld. Aber welcher Anleger, der eine Kapitallebensversicherung kauft, ist denn schon auf die Versicherung aus?

Häh ?? Ja ne is klar würde jetzt eine berühmte Dauerwellenlocke sagen..!

Das Gegenteil ist der Fall. Gerade diese schwachen Jahre machen den zukünftigen Gewinn aus. Wer in diesen Jahren kräftig in Aktien investiert hat, eben auch mittels Aktienfonds, der braucht sich um seine Altersvorsorge in 20 oder 30 Jahren keine Sorgen machen (ich nutze hier einmal meine Glaskugel).

Jep, das ist auch nicht anderes als Glaskugeloptimismus !

HG derMakler

Kommentar von Awando,

Da passt auch etwas von dem Lockenkopfkollegen, ebenfalls aus Essen.

"Essen Hauptbahnhof ist klar. Aber welcher Planet."

Die Glaskugel ist bei der Volatilität der letzten 10 Jahre und den Aussichten für die nächsten Jahre schon sehr, sehr groß....

Kommentar von heaven11,

Braucht ja niemand zu glauben; einfach abwarten und Tee trinken. Im Februar 2009 fragte mich ein freund, wo man denn jetzt noch Geld anlegen könnte. Ich empfahl Deutsche Bank Aktien bei einem Kurs von ca. 19 Eur. Kurz nach Ausbruch der Finanzkrise, nach diversen Bankenpleiten ... der Freund hat mich gelinde gesagt für verrückt erklärt; um so mehr, als nach ein paar Tagen der Kurs auf 15 Eur zurückging. Seine Schadenfreude war nicht zu übersehen. Zwei Monate später, im April 2009, lag die Freude ganz auf meiner Seite, der Kurs war bei ca. 35 Eur. Und heute, nach neuerlichen kräftigen Kurseinrüchen der Börse im Sommer und Frühherbst 2011 liegt die Deutsche Bank immerhin bei ca. 27 Eur. 42% plus in zwei Jahren ist für den Anfang doch gar nicht schlecht. Und wenn der Kurs in drei Jahren immer noch bei 27 Eur liegt, dann waren es eben 42% in fünf Jahren, also im Durchschnitt mehr als 8% pro Jahr. So, jetzt kommt ihr...

Kommentar von Niklaus,

@heaven11: Das ist ja ein guter Tipp gewesen. Solche Tipps gibt es immer wieder. Was wäre passiert, wenn die Deutsche Bank um 50 % gefallen wäre. Was in der heutigen Situation leicht passieren kann? Dann häte der Freunde 50 % verloren.

Kommentar von heaven11,

Stimmt. War ja auch ein Einzelfall. Wer ernsthaft Kapital bilden/ Vermögen aufbauen will, der setzt, wenn er gut beraten ist, natürlich nicht auf eine einzelne Aktie. Wenn er/sie genug Geld hat, wird eben breit gestreut; wenn nicht genug Geld vorhanden, kauft man Fonds, die das streuen übernehmen (was man als Kunde natürlich mit Aufgeld, Provisionen und geringerer Rendite, als bei reiner Aktienanlage bezahlen muss). Im übrigen gehe ich davon aus, dass sich ein Berater den Substanzwert einer Aktie anschaut, also Bilanzen lesen kann. Notiert eine Aktie unter ihrem Substanzwert und ist es ein Unternehmen mit Zukunftsaussichten (die Banken sind das auf jeden Fall; sind sogar systemrelevant), dann ist das ein klarer Kauf.

Was kann in der heutigen Situation leicht passieren?

Ein Staat ist so sehr überschuldet, dass er seine Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen kann. Wer ist davon als erstes betroffen, abgesehen von den Menschen, die von dem geliehenen Geld leben? Das sind die Banken, die die Schuldscheine des Staates gekauft haben. Die werden im Falle eines Zahlungsausfalles ihre gegebenen Kredite als Verluste abschreiben müssen, auch wenn es nur zu einem teilweisen Zahlungsausfall, sagen wir 50 - 60% kommen sollte.

Was passiert? Die betroffenen Banken werden entweder selbst insolvent oder schränken ihre Kreditvergabe mangels Masse stark ein. Die Realwirtschaft würde darunter leiden. Bankschuldverschreibungen, die in Kundendepots liegen, werden wohl auch an Wert verlieren. Und was passiert mit den Sichteinlagen, die ja in EU Land mit bis zu 100.000 EUR pro Kunde abgesichert sind? Dafür müsste im Falle einer Bankenpleite der entsprechende Staat einspringen; also der, der ja zahlungsunfähig ist. Geht also nicht - Versprechen gilt nicht mehr!

Aber wir sind ja eine Solidargemeinschaft und haben den Rettungsschirm in Billionenhöhe, also Summen, die jeden Staat der Gemeinschaft überfordern. Dieser Rettungsschirm müsste jetzt aktiv werden, aus Bürgschaften werden konkrete Zahlungsverpflichtungen. Und dann bin ich ja mal gespannt, was aus den Garantien für Sichteinlagen wird... Sachwerte, und dazu gehören eben auch Aktien, behalten ihren Wert, egal in welcher Währung, selbst, wenn die Firma abgewickelt wird. Das physikalische Prinzip: Masse bleibt immer erhalten, verschwindet nicht. Versprechen hingegen verschwinden ganz schnell, wenn etwas anderes gerade "wichtiger" ist.

Kommentar von Niklaus,

@heaven11: Ich selbst bezeichne mich als Investmentfondsspezialist. Ich glaube an die Idee von Investmentfonds und vermittle sie meinen Kunden. Jeder seriöse Berater diversifiziert die Anlagen seiner Kunden. Deshalb können Kunden auch private Rentenversicherungen haben. Welche übrigens steuerlich die günstigste Form Altersvorsorge ist und keine Krankenversicherng kostet.

Folgende Fragen möchte ich ihen stellen.

  1. Nennen sie mir die internationalen Aktienfonds die in den letzten 25 Jahren mehr als 4,1 % Rendite p.a. erreicht haben. Das ist der Wert der schlechtesten Kapitallebensversicherung. (996 internationale Aktienfonds)
  2. Wie lösen sie das Langlebigkeitsrisiko der Anleger.
Kommentar von heaven11,

M&G Global basics hat von 2000 bis 2011 bei einem Sparplan von 100 EUR monatlich und einem Ausgabeaufschlage von 5,54% ca. 6,14% p.a. durchschnittlich gemacht. In diesem Zeitraum sind ja nun alle größeren Börsencrashs der letzten Jahre enthalten. Aber davon abgesehen: Mit wurden in den letzten drei Jahren bestimmt mehr als 50 KLVs vorgelegt, mit denen die Versicherten unzufrieden waren. Ich kann mich an eine einzige LV erinnern, die wohl so um die 8% Rendite erwirtschaftet hatte. Einige lagen tatsächlich auch so um die vier Prozent. Der überwiegende Teil rentierte bei 0,x bis max. 1,8%. Also meine persönliche Erfahrung mit Policen, die mir vorgelegen haben scheint völlig anders zu sein, als die hier gängig vertretene meinung, dass LVs im Schnitt über 4% rentieren. Kann ja sein, dass ich nur Einzelfälle und Ausnahmen zu Gesicht bekommen - ist eben meine Erfahrung. Das Langelebigkeitsrisiko kann ich auch nicht lösen, die Versicherer aber eben auch nur durch Abschläge bei der Rendite oder eben gar nicht.

Antwort von Awando,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Nein

Nein. Zur Lebensversicherung gehört auch die Rentenversicherung. Bereits 1994 habe ich gehört, die Lebensversicherung ist am Ende, ein Auslaufmodell usw. . Und 1994 erzählte mir mein Vater, dass er dies schon seit Jahren hört.

Fakt ist: Einige Versicherer haben nachweislich Nettorenditen (also Kosten runter) von deutlich über 4% über 30 Jahre erzielt. Keine 10% der alternativen Anleger haben das in der Vergangenheit geschafft.

Aktuell gehen die Verzinsungen tendenziell nach unten. Dabei ist die Orientierung am Garantiezins absolut unseriös. Allerdings gehen auch alternative Anlagen in der Wertentwicklung nach unten, die Volatilität von z.B. Aktien steigt seit über 10 Jahren usw. usw. .

Wir haben also definitiv eine parallele Entwicklung !

Vor ca. 13-14 Jahren sind mir die Kunden noch ins Gesicht gesprungen wenn ich bei Fondsanlagen mit 6% Rendite rechne. Dann kam die Realität.

Aktuell kalkuliere ich eher damit, dass eine gute Rentenversicherung netto 3% erwirtschaftet und ein guter Fonds oder eine fondsgebundene Versicherung mit deutlich mehr Risiko ca. 4-5% erwirtschaften kann.

Alles andere halte ich für unseriös ! Zumindest die Kalkulation damit.

Kommentar von qtbasket,

Was du hier behauptest, ist aus der Märchenwelt - einfach glatt gelogen.

Die Verbraucherzentralen haben tausende von Fällen, wo Verbraucher mit einer Lebensversicherung Geld verloren haben.

Siehe die letzte Marktsendung des wdr Fernsehens.

Kommentar von Awando,

Gtbasket, sorry, aber du glänzt wie meistens nicht gerade durch Kompetenz.

Alle Dinge sind nachweisbar, haben Studien ergeben, werden jhrl. neu bewertet und sind ganz offiziell.

Märchen sind wohl eher deine Äußerungen. Dazu noch unseriös. Aber auch dir das Angebot: Lass uns das einmal ganz offiziell mit Nachweisen angehen.

Verloren hat man bei vorzeitiger Kündigung. Daher ja auch die Urteile, die zu Recht verbraucherfreundlicher geworden sind. Und verlieren kann man mit einer klassischen LV auch im Rahmen der Kurzläufer.

Das muss man ganz klar so ansprechen.

Aber sei vorsichtig wen du der Lüge bezichtigst.

Kommentar von Niklaus,

Sorry ich denke du hast für die falsche Frage abgestimmt.

Antwort von Awando,
Nein
Kommentar von Niklaus,

Sorry ich denke du hast für die falsche Frage abgestimmt.

Sind Sie zufrieden mit Ihrem Besuch auf gutefrage.net?

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Wenn Sie möchten, können Sie uns hier noch Ihre Begründung hinterlassen:

Vielen Dank für Ihr Feedback!

Bis zum nächsten Mal ...

Keine passende Antwort gefunden?

Verwandte Fragen

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten