Frage von manni33, 54

Krankenversicherung für Ehefrau

Meine Ehefrau war bis 2012 selbständig und freiwillig versichert in der gesetzlichen Krankenkasse. Nach Aufgabe der Selbständigkeit ist Sie ohne Verdienst. Sie muss jetzt einen Mindestbeitrag von 155 € im Monat aus Ersparnissen für Ihre Krankenversicherung zahlen. Ich bin Pensionär und bekomme Pension und Rente . Versichert bin ich bei der Beihilfe des Bundes und der Restkostenversicherung . Gibt es keine andere Möglichkeit meine Ehefrau kostengünstig zu versichern.

Antwort
von dollarschein, 38

Wir sind Österreich zuhause und meine Mutter (59) ist bei meinem Vater bei der gesetzlichen SVA mitversichert. Das war nie ein Problem. Ich denke, dass das in Deutschland ebenfalls machbar sein sollte.

Kommentar von wfwbinder ,

in dem Sachverhalt ist der Ehemann Pensionär. Damit ist ihm der Weg in die Gesetzliche Krankenversicherung und damit die Familienversicherung verwehrt (nach deutschem Recht).

Kommentar von barmer ,

Es geht doch gar nicht darum, den Mann in die GKV zu bringen !

Kommentar von barmer ,

ja, wäre er in der deutschen GKV , wäre das auch so. Er ist aber Beamter, beihilfeberechtigt und privat versichert. Da gibt es keine Familienversicherung.

Antwort
von Gaenseliesel, 34

Falls du an einen Wechsel denkst, ein Wechsel aus der PKV in die GKV ist nur bis zum 55. Lebensjahr möglich. Danach ist eine Rückkehr ausgeschlossen ! K.

Kommentar von barmer ,

Das war aber jetzt richtig am Thema vorbei. Die Dame ist doch schon gesetzlich versichert.

Kommentar von Gaenseliesel ,

stimmt ! wo du recht hast, hast du recht, barmer ! sorry, jetzt lese ich es auch !

" Am Thema vorbei - hinsetzen - leider Note 6 !!!! "

In Zukunft mehr Konzentration bitte ? ;-))

Antwort
von wfwbinder, 30

Dazu müßte man jetzt fragen, wie alt ist die Dame?

Zahlt sie die 155,- in eine private Krankenversicherung, oder freiwillig in eine gesetzliche?

Ich denke eine (auf Dauer) bessere Lösung als freiwillig in der GKV zu sein geht nicht.

Antwort
von barmer, 26

Hallo,

die Dame ist doch in der Beihilfe berücksichtigungsfähig und müßte nur 30% selbst versichern. Je nach Alter und Gesundheit könnte das günstiger sein.

Im übrigen: 155 EUR ist preiswert !

Viel Glück

Barmer

Kommentar von barmer ,

Korrekt wäre obrigens, den Beitrag nach dem halben Einkommen des Ehegatten zu berechnen. Da könnte noch mehr bei rauskommen.

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