Frage von charlottikaro,

Krankengeld und dann??

Hallo, mein Mann erhält nach Hüft-OP Krankengeld von der GKK . Soll aber jetzt wieder arbeitsfähig geschrieben werden. Die Rentenversicherung hat den Antrag auf Teilhabe am Berufsleben genehmigt in Form einer Eingliederung in seinem Betrieb. Leider hat die Firma keine Möglichkeiten einen Maurer und Betonbauer für 6 Stunden bei mittelschwerer Belastung zu beschäftigen. Woher kriegt er denn jetzt sein Geld ? Danke für Eure Hilfe.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von gammoncrack,

Ich erspare mir mal die Zusammenfassung aus diesem Artikel:

http://www.rechtsanwaeltin-wuerfel.de/artikel/muss-der-arbeitgeber-einer-stufenw...

Wichtig ist aber, dass der AG keine finanzielle Last zu tragen hat.

Kommentar von charlottikaro ,

Danke! Das bedeutet , das die RV oder die GKK irgend etwas zum Lebensunterhalt zahlt . Oder ?

Kommentar von gammoncrack ,

Du erhältst während der Wiedereingliederung weiterhin Krankengeld von der Krankenkasse.

Antwort
von Primus,

Eine Verpflichtung des Arbeitgebers zur Durchführung der stufenweisen Wiedereingliederung des Arbeitnehmers besteht nicht.

Erklärt der Arbeitgeber, dass es nicht möglich ist, den Versicherten zu beschäftigen, ist die stufenweise Wiedereingliederung nicht durchführbar.

Ergo bekommt dein Mann weiterhin Krankengeld.

Ist die Arbeitskraft nach Ablauf des Krankengeldes nicht vollständig hergestellt, greift die Nahtlosigkeitsregelung.

Das bedeutet, dass Dein Mann weiterhin Geld bezieht, welches von der ARGE gezahlt wird.

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