Frage von young27, 5

Konzern oder Start-up als Arbeitgeber?

ich habe den nächsten Karriereschritt vor mir. Nun habe ich ein Angebot von einem in D bekannten Konzern (mit ca. 10.000 Mitarbeitern) und einem Start-up (gegründet vor 2 Jahren, aktuell neue Finanzierungsrunde abgeschlossen).

Die Jobs sind von der Tätigkeit ähnlich, der Verdienst beim Konzern ein wenig schlechter.

Wo sollte man als jemand (noch keine 30) arbeiten? Wo kann man mehr lernen? Wo entwickelt man sich besser?

Welchen Job würdet ihr nehmen? (ich weiss, es ist subjektiv)

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von freiSein, 3

in einem Konzern kann man viel lernen, aber man bekommt wohl nur eine Sicht auf einen sehr kleinen Teil. Oft gibt es in Konzernen langsame Strukturen und viele politische Spielchen. Die Arbeitszeit ist dagegen oft geregelt und man geniesst den "Schutz" von Betriebsrat und Betriebsvereinbarungen. Die Karriereschritte sind oft eher langsam.

Bei einem Start-up ist vieles dynamisch, chaotisch, schnell. Fraglich ist oft auch, ob es ein erfahrenes Managment gibt. Die Arbeitslast wird wohl höher sein, die Arbeitszeiten deutlich mehr. Dafür kann man vieles lernen, oft sind die Strukturen sehr durchlässig, so dass auch Karriereschritte schnell gehen können.

Ich würde wohl - wenn ich nicht sicherheitsbewusst wäre - in dem Alter ein Start-up wählen. Der hohe Lernfaktor hat was. Und wenn es in die Hose geht, so sollte man leicht einen neuen Job finden.

Antwort
von Privatier59, 4

Du bist noch jung genug um wieder auf die Füsse zu kommen wenn das Start-Up in die Insolvenz geht. Also fang da an.

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