Frage von Flipper52,

Kielometerpauschale für Berufskraftfahrer

Laut dem neuen Gesetz stehen BKF ab diesen Jahr die gesamten gefahrennen Kilometer zwichen Wohnort und Arbeitsstätte zu bei Ausübung der Tätigkeit an verschiedene Einsatzorte

Antwort
von billy,

Ich denke Du meinst das hier, im übrigen nicht nur für Berufskraftfahrer sondern auch anderen Arbeitnehmern mit wechselnden Einsatzorten. Und Kilometer wird nur so geschrieben. Fahrten zwischen wechselnden Arbeitsstätten stellen generell Auswärtstätigkeiten dar, es können demzufolge Reisekosten abgerechnet werden. Für den Arbeitnehmer bedeutet das konkret, dass er nicht nur, wie früher, die Pendlerpauschale für den einfachen Fahrweg, sondern aktuell die Kilometerpauschale für alle gefahrenen Kilometer oder die tatsächlichen Fahrtkosten als Werbungskosten geltend machen kann. Zusätzlich stehen Arbeitnehmern der Verpflegungsmehraufwand und Übernachtungskosten zu, wenn die Abwesenheit von der regelmäßigen Arbeitsstätte über Nacht andauert (vgl. BFH Urteil). Beschäftigte, die regelmäßig an wechselnden Arbeitsstätten, wie z.B. verschiedenen Filialen, tätig sind, können alle beruflich bedingten Fahrten als Geschäftsreise abrechnen. D.h. die Kilometerpauschale kommt für die tatsächlich gefahrenen Kilometer zum Ansatz. http://www.spesen-ratgeber.de/regelmaessige-arbeitsstaette/

Antwort
von senior9,

Gegenfragen: Was für ein neues Gesetz? Weshalb speziell für Berufskraftfahrer? Erklär doch mal den Begriff Berufkraftfahrer bzw. dessen Tätigkeit, damit ich sicher bin, dass du nicht den Begriff "Pendler" meinst.
Unabhängig davon: Jeder Arbeitnehmer kann bei beruflich bedingten Fahrten zu unterschiedlichen Arbeitsstellen je gefahrenen Kilometer 0,30 Euro ansetzen.

Kommentar von FREDL2 ,

@senior9: da Du gerne andere auf ihre aus Deiner Sicht unrichtigen Antworten hinweist, musst Du das jetzt auch ertragen:

Von "speziell für Berufskraftfahrer" war keine Rede. Unser Berufskraftfahrer meint keinen Pendler, sondern den Begriff der regelmässigen Arbeitsstätte. Die hat er nämlich nicht, deswegen kann er hin und zurück vom Arbeitsplatz ansetzen.

Allerdings wird er sich Beweisanforderungen gefallen lassen müssen, dass er nicht den LKW dafür nutzen konnte. Das müsste sein AG ihm bescheinigen. Da wir aber alle nicht wissen, was er fragen wollte.......

Kommentar von Primus ,

@ Fredl.

da Du gerne andere auf ihre aus Deiner Sicht unrichtigen Antworten hinweist

Damit sprichst Du vielen aus der Seele!

Kommentar von senior9 ,

Habe ich was anderes geantwortet?

Ich bin erst seit fünf Tagen in diesem Forum. Ich kann und werde austeilen, aber ich kann und werde auch einstecken.

Kommentar von Primus ,

Ich kann und werde austeilen

Kleiner Tipp von mir: Das ist nicht die richtige Einstellung von Dir. Hier geht's nicht ums Austeilen und Einstecken, sondern um höflich geschriebene Antworten, die gerne ergänzt und verbessert werden dürfen.

Aber der Ton macht die Musik ;-))

.

Kommentar von FREDL2 ,

@Primus: sach ich doch, Schätzelein ;-). Vielleicht mag er dazulernen.

Kommentar von EnnoBecker ,

Hier geht's nicht ums Austeilen und Einstecken

Richtig. DH.

Kommentar von FREDL2 ,

@senior9:

Habe ich was anderes geantwortet?

Ja, und vor allem schwer von oben herab.

Ich empfehle - falls längere Anwesenheit hier geplant ist - mal die Richtlinien zu lesen. Ansonsten kann es ungemütlich werden. Das hier ist nicht gutefrage.net

Übrigens, der Posten des supports ist bereits vergeben. Nicht an mich, ich springe nur kurzfristig ein ;-)

Kommentar von Primus ,

:-))))))

Antwort
von obelix,

yep. Und die sitzt er dann auch ab! Auf dem Fahrersitz!

Antwort
von FREDL2,

Mir ist das bekannt und so neu ist dieses Gesetz auch nicht mehr.

Was wäre denn Deine Frage gewesen?

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