Frage von HilfeHilfe,

katholische Taufe

Hallo

wir wollen unseren Sohn taufen lassen. Ich ( röm-kath.) , Frau ( konfessionslos) . Heiraten war kein Problem.

Wie schauts mit der Taufe aus ?

Ein Pate ist auch konfessionslos, wird er "zugelassen" ?

Danke

Support

Liebe/r HilfeHilfe,

leider passt deine Frage thematisch nicht auf finanzfrage.net. Dir kann in diesem Fall auf gutefrage.net besser geholfen werden.

Herzliche Grüsse

Jürgen vom finanzfrage.net-Support

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Franzl0503,

Hilfe; s. Googl " Welche Vorraussetzungen muss man als Patentante bzw. Patenonkel erfüllen?

Ob die ausgesuchten Paten für die Kindstaufe gute Paten für Ihr Kind sind, kann die Kirchengemeinde nicht prüfen; das tun Sie als Eltern gewissenhaft. Doch auch die Kirche hat Anforderungen an Taufpaten - und umgekehrt dürfen die Paten Erwartungen an die Kirchengemeinde haben. Denn beide Seiten gewährleisten in gemeinsamer Partnerschaft die christliche Erziehung des Patenkindes. Die christliche Erziehung zu unterstützen, dass ist die Anforderung, die die Kirche an Paten stellt. Daher sind in den Kirchenordnungen formelle Bedingungen für die Übernahme des Patenamtes formuliert.

Diese Erwartungen stellt die Kirche an die Taufpaten!

Ohne einer christlichen Kirche anzugehören, kann niemand Taufpate werden. Und zumindest ein Pate muss die Konfession haben, in der das Kind aufwachsen soll.

Was erwartet die römisch katholische Kirche von den Taufpaten?

In der katholischen Kirche muss der Taufpate (die Taufpatin) selbst katholisch sein. Das heißt, er (sie) muss getauft sein, gefirmt und einer katholischen Gemeinde angehören. Das Mindestalter ist 16 Jahre. Ein einziger Pate genügt, der diese Voraussetzungen mitbringt. Werden weitere Personen als Pate / Patin eingesetzt, so genügt es, wenn sie einer christlichen Kirche angehören. Sie können also evangelisch sein."

Antwort
von klPrinz,

Auch wenn die Frage und die Anwort hier nicht in das Forum passen, möchte ich Dir eine Erfahrung bzw. eine Beobachtung zu Deiner Frage geben:

Die katholische und die evangelische Kirche in Deutschland ist viel offener und fortschrittlicher als ihre Kritiker, Wichtigtuer und gleichzeitig Ahnungslose sich das vorstellen können, jedenfalls in den Großstädten.

Taufe: ich habe aus nächster Nähe eine katholische Taufe erlebt, wo die Mutter evangelisch war, der Vater seid Jahren aus der Kirche ausgetreten ist und die Taufpaten was weiß ich an was glauben - wahrscheinlich an 1860 oder BVB, weil im Moment Zeitgeist ist. Es fand eine Taufbelehrung, ohne Belehrung, ohne Fragen was wer ist oder sein möchte und ohne der Mutter des Kindes, weil sie gerade verhindert war. Die katholische Kirche hat da keine Probleme gemacht. Eine dezente Bemerkung ist wohl gemacht worden in der Hinsicht, ob man den gewillt ist das Kind christlich zu erziehen. Aus meiner Sicht ist das auch ok. Dagegen kann man nichts haben - die 10 Gebote sind das bessere StGB ohne Strafandrohung..

Meine andere Beobachtung ist, dass die evangelische Kirche unentgeltlich Räume einer Privatperson für den Umgang mit Elternteil zur Verfügung gestellt hat ohne zu fragen welcher Konfession das Kind oder die Eltern angehören.

Also geh zu Deiner Gemeinde und beantrage die Taufe und Du wirst, sehr wahrscheinlich die gleichen Erfahrungen machen.

Antwort
von cocoB,

Bin schon lange von der Kirche ausgetreten und bin als Taufpate in einer röm.-kath. Kirche zugelassen worden.Keiner hat nach irgendeiner Konfession gefragt.

Kommentar von HilfeHilfe ,

ganz ehrlich

bei bald 1.8k Steuern werde ich auch als Graf Kotz auftreten

Antwort
von Delle,

Hallo, dies ist keine Eheberatung sondern ein Finanzportal!

Die katholische Kirche ist so reich, dass Sie dir- auch wenn du konfessionslos bist- da auch Hilfe und Beratung gewährt.

Kommentar von HilfeHilfe ,

Oh Sorry

bin im Portal verrutscht.

Hmmmm das ist natürlich bitter wenn es so ist. Dann müsste ich meine Kirchenzugehörigkeit überdenken.

Sehe die Kirche als Dienstleister an

Kommentar von gammoncrack ,

Das solltest Du wirklich in einem anderen Portal diskutieren.

Antwort
von gammoncrack,

Den Zusammenhang zu eine Finanzfrage sehe ich nicht.

Trotzdem:

Nein, der würde nicht zugelassen. Voraussetzung bei einer katholischen Taufe ist, dass der Taufpate ebenfalls katholisch, gefirmt und mindestens 16 Jahre alt ist.

Weitere Taufpaten, das können ja auch mehrere sein, müssen mindestens einer Konfession angehören.

Antwort
von robinek,

Warum überlasst Ihr diese Entscheidung nicht dem Kind, wenn es soweit ist? Ist ja erstens mit dem Glauben verbunden und zweitens mit Kosten

Antwort
von NasiGoreng,

Beide Taufpaten meiner katholisch getauften Söhne waren schon vor vielen Jahren aus der Kirche ausgetreten. Keiner hat bei der Taufe danach gefragt. Es sind sehr gute Paten!

Könnte sein, dass das vom jeweiligen Pfarrer abhängt.

Antwort
von Niklaus,

Hier wird dir geholfen. www.gutefrage.net

Antwort
von VPBerater,

Hallo,

wir hatten auch das vor kurzem (3 Monate her). 1 Pate muss röm-kath. sein und mindestens 14 Jahre! Und nicht 16 . Die anderen werden nicht Taufpaten sein, sondern Taufzeugen :-) .

Hoffe dir geholfen zu haben.

Gruß

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