Frage von SchnellNeFrage 18.03.2009

Kann Roland Berger die Probleme von Opel mit General Motors lösen?

  • Antwort von asterix 18.03.2009
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    sicherlich nicht! Woher soll er das auch können. Er wird als Berater hinzugezogen, um eben seine Erfahrung mitzuteilen. Mir ist nicht bekannt, dass Berger ein Sanierungs- oder Branchenexperte (KFZ) ist.

    Da fallen mir eher Namen wie Jaffé, Bern(h)ard, Reitzle ein. Die können das auch operativ, nicht nur beratend.

    Berger kann jedoch die Kontakte herstellen, wenn es sein muss oder über seine Kontakte viel bewegen.

  • Antwort von Niklaus 18.03.2009
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Kein Mensch braucht Roland Berger. Ich verstehe nicht, warum immer teurer Unternehmensberatung her müssen für die Arbeit, für die die Manager und Politiker eigentlich da sind.

  • Antwort von WolfgangB 19.03.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich persönlich glaube, dass Herr Berger auf jeden Fall neue Impulse liefern kann. Das Problem wird er alleine nicht bewältigen können. Es ist ja die Frage, ob Opel von GM abgetrennt werden kann. Dabei ist das Timing ganz entscheidend.

  • Antwort von wfwbinder 18.03.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Als Mitglied der Beraterbranche muss ich vermutlich eine etas andere Meinung vertreten.

    Ein externer Berater hat auf jeden Fall den Vorteil nciht betriebsblind zu sein. Ausserdem vermute ich ihn mehr als Interessenvertreter der Regierung. Dort gibt es ja leider mehr Juristen, als Ökonomen.

    Ich stimme @Obelix zu, Reitzle, wenn er denn interesse hätte , wäre wohl der Top Mann für den Posten, das Schiff GM Europa (nicht allein Opel) wieder auf Kurs zu bringen. Nur dann hätte man schon wieder eine Diskusson. Bei inde haben sie ihn angefeindet, weil er einen Maserati Quattorporte als Dienstwagen hat. Ich möchte mal sehen, wenn der kommen würde und sagte: ich möchte nur 120.000 im Jahr, aber hinterher 5 % vom Gewinn und geht in 5 Jahren, wen er es hinbekommen hat mit 50 Mio. pro Jahr nach Hause. Dann wäre auch er ein böser.

  • Antwort von baufibemu 19.03.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Glaube ich nicht. Das was er weiß, sollte und wird das Management auch längst wissen. Man sieht ja, was bei Märklin dabei herausgekommen ist. Außer weitere 20 Mio Beratergebühren zum Fenster herausgeworfen ist nix greifbares passiert.

  • Antwort von billy 11.05.2009

    ich glaube nicht, das geht eindeutig über die machbare Leistung einer Unternehmensberatung hinaus.

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