Frage von Privatier59, 4

Jobcenter-das organisierte Chaos?

In letzter Zeit hatte ich im Zusammenhang mit Vermietungen mit dem Jobcenter zu tun gehabt. Früher -beim Sozialamt- lief alles seinen langsamen aber geregelten Weg. Jetzt tun sich sonderbare Dinge.

Zum besseren Verständnis dies vorab: Eine H4-Bezieherin war Mieterin und mußte aus persönlichen Gründen per 15.10. zum 1.11. kündigen, stellte dafür eine Nachmieterin, ebenfalls H4-Bezieherin. Folgende Dinge ereigneten sich danach:

1.Die Miete November wird für beide Personen bezahlt.

2.Auf meine Anfrage wegen Rückzahlung einer Miete wird mir ein völlig falscher Betrag genannt, auf meine Beanstandung aber korrigiert.

3.Die Kaution für die einziehende Mieterin wird mit 1,5-monatiger Verspätung über-
wiesen, wegen Arbeitsüberlastung wie man mir mitteilt.

4.Die ausziehende Mieterin erhält Ende November eine Rückzahlungsaufforderung wegen der Miete November. Diese Miete war niemals an sie gezahlt worden und von mir schon am 6.11. zurück überwiesen.

5.Ende letzter Woche finde ich eine Überweisung von 105,42 Euro vom Jobcenter auf meinem Konto mit der Zweckbestimmung "Vertrag gelöscht". Wo ich die verbuchen soll, weiß ich auch nicht. Wenn zwischen der 5 und dem Komma noch 6 Nullen gewesen wären, würde ich einen auf Ronald Biggs machen, so aber harre ich der Dinge die da kommen werden.

Und jetzt meine Frage und die richtet sich an jeden der heute mit dem Jobcenter zu tun hat:

Ist eine derartige Anhäufung von Fehlern und Pannen jetzt ein unglücklicher Einzelfall oder hapert es wirklich enorm an der Arbeitsqualität beim Jobcenter?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von EnnoBecker, 4

Frage und die richtet sich an jeden der heute mit dem Jobcenter zu tun hat:

Hm....schade.

Ist eine derartige Anhäufung von Fehlern und Pannen jetzt ein unglücklicher Einzelfall oder hapert es wirklich enorm an der Arbeitsqualität beim Jobcenter?

Das letztere, und zwar aus zwei Gründen, die einander ergänzen:

  1. Auch die Mitarbeiter im JC stehen stark unter Druck. Sie bekommen Auflagen und wissen, dass im Fall der Nichterfüllung ganz schnell mal der Blick auf die andere Seite des Schreibtisches fallen kann.
  2. Verwirrung ist System. Offenbar wird dieses System, welches eigentlich dazu gedacht ist, Transferempfänger zu schikanieren, auch auf die Mitarbeiter ausgedehnt, weil es systemimmanent ist.

Aus beiden ist zu folgern, dass dort nur Mitarbeiter rekrutiert werden (können), die ein gewisses kognitives und soziales Niveau nicht erreichen. Leute, die zu "gut" sind, fallen oben raus aus dem System, wie Frau Hannemann deutlich zeigt.

Übrig bleibt im JC also nur der Schlag Leute, die froh sind, überhaupt eine Arbeit zu haben und alles dafür tun, die auch zu behalten.

Das ist auch schon anderen aufgefallen: http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/anwaeltin-uebt-oeffentliche-kr...

Kommentar von VirtualSelf ,

An welcher Stelle siehst du die Pannen?

Du und der Fragesteller verkennen, dass es nicht Aufgabe des Jobcenters ist, Vermietergelüste zu befriedigen, dass der organisatorische Aufbau nicht wohnungs- oder vermieterbezogen läuft, sondern leistungsfallbezogen.

Damit können naturgemäß auch verschiedene Sachbearbeiter zuständig sein, die nichts voneinander wissen und wissen können, denn die Daten eines fremden Leistungsempfängers haben nichts im Fall eines anderen zu suchen.

Zudem ist primärer Ansprechpartner immer der Antragsteller und nicht der Vermieter; bei Zweifelsfällen und Unklarheiten MUSS der Antragsteller befragt werden, den Vermieter gehen die Sachverhalte nicht das Geringste an. Alleine der Antragsteller - nicht ein Dritter - ist für die korrekte Datenweitergabe zuständig und muss ggf. auch angehört werden.

Kommentar von EnnoBecker ,

dass es nicht Aufgabe des Jobcenters ist,

Darum geht es nicht. Aus dem Sachverhalt geht überhaupt nicht hervor, dass sich der Fragesteller selbst an das JC gewandt hat. Außerdem geht hervor, welche Erignisse sich tatsächlich zugetragen haben. Diese tatsächlichen Geschehnisse ereigneten sich objektiv.

Alleine der Antragsteller - nicht ein Dritter - ist für die korrekte Datenweitergabe zuständig und muss ggf. auch angehört werden.

Ich kann dem Sachverhalt auch nicht entnehmen, dass die Daten nicht zutreffend weitergegeben wurden. Vielmehr ist aus der allgemeinen JC-Erfahrung heraus zu vermuten, dass die Daten so behandelt wurden, wie im Allgemeinen Daten behandelt werden, die von Leistungsberechtigten vorgegeben werden.

Berichte, nach denen Unterlagen urplötzlich "verschwunden" oder ger "nie dagewesen" seien, gibt es ja zur Genüge. Ich glaube kaum, dass die alle lügen.

Kommentar von EnnoBecker ,

Damit können naturgemäß auch verschiedene Sachbearbeiter zuständig sein, die nichts voneinander wissen und wissen können, denn die Daten eines fremden Leistungsempfängers haben nichts im Fall eines anderen zu suchen.

Hier muss ich noch mal nachtreten:

Das ist eine der Stellen, wo die "Pannen" auftreten.

In jeder WP-Gesellschaft, StB-Gesellschaft, beim Finanzamt und eigentlich jeder Institution steht die Institution als solche imVordergrund. Bevor man irgendetwas isoliert lostritt, macht man eine Kollisionsprüfung ("Hat einer von euch....?").

Beim JC arbeitet man hingegen nicht als Insitution, so verstehe ich deine Einlassung, sondern jeder kocht sein eigenes Süppchen. Die eigentlich notwendige Zentralisierung von Daten und Prozessen wird nicht durchgeführt (Briefe der Institution JC werden in der Ich-Form geschrieben, obwohl es ein "ich" gar nicht geben dürfte).

Diese Nichtdurchführung ist eines der zentralen Elemente, die zur Systemimmanenz führen: Sie wehrt sogar das ab, was woanders zum Erklärungsnotstand führt, indem man sich auf die Position "Ich bin da nicht zuständig" stellt. Damit lässt man den Leistungsberechtigten dann stehen. und der weiß weder, wo er sein Verlangen anbringen soll noch wovon er seine Miete zahlen soll.

So schafft man als Mitarbeiter seine Zielvorgaben und kommt sogar an die Wandzeitung "Straße der Besten - diese Mitarbeiter haben ihre Sanktionsquote übererfüllt." - Und ich möchte gern mal irgendwo lesen, dass dieser Zustand eigentlich nicht gewollt ist.

Würden meine Kollegen und ich so arbeiten, wären uns schon alle Mandanten weggelaufen. Vielleicht sollte man auch irgendein Instrumentarium entwickeln, der das Weglaufen ebenso wirksam verhindert wie beim JC.

Antwort
von moimeme, 4

es hat wohl nicht unbedingt etwas mit der arbeitsqualitaet zu tun, sondern mit den weisungen und der umstrukturierung (obwohl...das waeren nun nicht unbedingt die begriffe, die ich in dem zusammenhang nennen wuerde.) wie mir zugetragen wurde... hat das auch etwas mit sparmassnahmen zu tun...ich hab/hatte mieter,die vom jobcenteressen miete etc. bekamen...zur weiterleitung an den vermieter... ich hab nie geld gesehen...hab auf alle erdenkliche art versucht irgendetwas vom jce zu bekommen...wenigstens die info, ob/ob nicht an die mieter gezahlt worden war...die mieter erzaehlten mir immer,dass das amt noch nix bezahlt hat... ich habe an alle moeglichen staedtischen abtlg. geschrieben ...bis zur finanzkasse,der ich vorschlug die grundbesitzabgaben mit den offenen zahlungen der stadt an mich zu verrechnen....da bekam ich wenigstens ne antwort...geht nicht,leider...mittlerweile haben die mieter die wohnung zerstoert,keine schluessel abgegeben (bis heute!) und,laut jce seit september 2013 schon eine neue wohnung, wofuer sie auch die mieten bekommen ! (ob der neue vermieter geld bekommt? keine ahnung...ist auch nicht rauszukriegen,weil sie immer noch bei mir gemeldet/unauffindbar sind !!! die neue adresse? sorry,datenschutz, sagt jce!) es ist offensichtlivh,dass die gesamte familie das erschleichen von bezuegen seit laengerer zeit, gewrblich, betreibt...mit tatkraeftiger unterstuetzung des jobcenteressen!!! weder telefonisch,noch per fax oder post ist jemand zu erreichen....und das ist so beabsichtigt! man muss schon ziemlich pfiffig sein, wenn man jemanden ans fon kriegen will ....einfach irgendeine durchwahl waehlen, nach xyx fragen (ich sollte eigentlich mit xyx verbunden werden...) dann verbindet einen der nette kollege/kollegin intern weiter.:-) :-) :-) yxy ist dann offensichtlich ueberrascht -selten erfreut- und man hat wenigstens ein kleines erfolgserlebnis... ich hab jetzt u.a. auch strafanzeige wg betrug erstattet, und eine ausfuehrliche dokumentation, in der natuerlich auch alle protagonisten genannt werden, vorbereitet... die staatsanwaltschaft hat schon nach zwei wochen mehr wissen wollen !!! das laesst doch hoffen ... und vermuten, dass es schon aehnliche vorgaenge gibt.. ich habs so satt, staendig beschissen zu werden... und die teuren autos der "mieter" zu finanzieren, und ich noch nicht einmal die chance hab mein geld wiederzusehn, weil die alle auch noch in der insolvenz sind... und die von mir finanziell unterstuetzten (anders kann man es kaum nennen) anwaelte ... "herr gib mir maessigung", maria stuart,shakespeare.

Antwort
von HartzEngel, 4

Die Mitarbeitern in den Jobcentern haben teilweise hunderte Fälle in Bearbeitung, Kollegen werden krank, sind in Urlaub oder in Reha und müssen vertreten werden. Die Vorschriften sind kompliziert, das Personal ist knapp und die Alg-II-Bezieher stellen oft ihre Anträge verspätet und dann eilt es natürlich, weil das Geld fehlt. Das alles können Gründe für so ein Durcheinander sein.

Antwort
von wfwbinder, 3
Jobcenter-das organisierte Chaos?

wieso organisiert?

EnnoBEcker kann man kaum etwas hinzufügen.

Ich betreue öfter mal Leute, die sich aus dem Bereich ALG II selbständig machen.

Besonders schlimm sind die Jobcenter im Osten von Berlin.

Man hat den Einduck, die Bezüge der Mitarbeiter sind an die Anzahl der Negativbescheide gekoppelt.

Kommentar von VirtualSelf ,

Besonders schlimm sind die Jobcenter im Osten von Berlin.

Dafür ist Berline eine unglaublich hippe Stadt ... zwar dreckig und zugekac.kt wie eine Favela ... aber hipp. ^^

Antwort
von VirtualSelf, 3

1.Die Miete November wird für beide Personen bezahlt.

Das ist in dem Moment verständlich, in dem die Leistungsbezieher die Mitteilung unterlassen, dass ggf. nur die Hälfte der Miete zu tragen ist. Das Jobcenter leistet nicht pro Wohnung, sondern pro Leistungsbezieher. Hinzu kommt, dass organisationstechnisch ggf. unterschiedliche Mitarbeiter für die Antragsteller zuständig sind und sein müssen.

2.Auf meine Anfrage wegen Rückzahlung einer Miete wird mir ein völlig falscher Betrag genannt, auf meine Beanstandung aber korrigiert.

Auch das ist durch falsche oder fehlende Mitteilungen des Leistungsbeziehers erklärbar. Es ist schlichtweg nicht Aufgabe eines Sachbearbeiters, auf den Tag genau irgendwelche Mieten (Nettokalt zzgl. Nebenkosten) herunterzubrechen. Eine grobe Plausibiltätsprüfung reicht, alles andere - insbesondere die Mitteilung korrekter Werte - liegt zunächst beim Antragsteller.

3.Die Kaution für die einziehende Mieterin wird mit 1,5-monatiger Verspätung über- wiesen, wegen Arbeitsüberlastung wie man mir mitteilt.

6 Wochen Bearbeitungszeit - und nicht nur von Kautionen - sind üblich und politisch letztlich so gewollt; könnten Sachbearbeiter und Vermittler entscheiden, würden mehr Kollegen eingestellt werden. Mittlerweile ist es üblich, dass ein Mitarbeiter mehr als doppelt so viele Fälle betreut, wie ursprünglich vorgesehen und ohne Qualitätseinbußen in Hinblick auf die Bearbeitung machbar. Und wenn jemand von einem Dienststellenleiter hört, dass pro Mitarbeiterkopf der Fallschlüssel eingehalten wird, dann bitte daran denken: Mitarbeiter sind auch die Reinigungskräfte oder die Kollegen in den Poststellen, der tTechnik und den Druckereien .. ;)

4.Die ausziehende Mieterin erhält Ende November eine Rückzahlungsaufforderung wegen der Miete November. Diese Miete war niemals an sie gezahlt worden und von mir schon am 6.11. zurück überwiesen.

Nichtsdestotrotz MUSS ZWINGEND eine offizielle Rückforderung an Mieterin rausgehen, da sie die Rückzahlung der Leistung schuldet und nicht du.

5.Ende letzter Woche finde ich eine Überweisung von 105,42 Euro vom Jobcenter auf meinem Konto mit der Zweckbestimmung "Vertrag gelöscht". Wo ich die verbuchen soll, weiß ich auch nicht.

Das wird dir der Mieter sagen können, dessen Leistungskonto das Ganze zuzuordnen ist.

Ist eine derartige Anhäufung von Fehlern und Pannen jetzt ein unglücklicher Einzelfall oder hapert es wirklich enorm an der Arbeitsqualität beim Jobcenter?

Ich kann noch keine grundsätzlichen Fehler und Pannen erkennen, außer dass man mit dir als Vermieter nicht großartig zu kommunizieren hat. Ansprechpartner ist aus datenschutzrechtlichen Gründen immer der Leistungsbezieher.

Kommentar von VirtualSelf ,

nachdem DHL durch ist, kann es weitergehen

Dein Grundirrtum ist, dass du das ganze ausgehende von dir und der vermieten Wohnung als einen Fall betrachtest.

Es sind aber aus Jobcenter-Sicht rechtlich und organisatorisch zwei vollkommen getrennte Fälle, in denen auch jeweils der Name des anderen Betroffen nicht aufzutauchen zu hat und die man nicht lustig nur deshalb vermischen darf, weil es sich um eine Wohnung handelt.
Es ist nicht Aufgabe des Jobcenters, dir als Vermieter das Leben leicht zu machen, denn das Jobcenter hat mit dir nichts zu tun.

Kommentar von Privatier59 ,

Zu 2: Es geht nicht um nettokalt oder brutto. Die Gesamtmiete betrug 375,-- Euro, von mir zurück gefordert wurden 420,-- Euro. Ein Betrag in dieser Höhe war niemals gezahlt worden.

Zu 3: Bei der ausziehenden Mieterin war die Kaution nach 4 Tagen da. Es geht also, wenn man will.

Zu 4: Der Betrag war bereits bezahlt und hätte schon längst verbucht worden sein müssen. Dass dann eine konkrete (!) Zahlungsaufforderung an die Mieterin ging ist mit der von Dir gegebenen Begründung nicht nachvollziehbar.

Zu 5: Das auf der Überweisung angegebene Leistungskonto ist mir nicht bekannt, ein Betrag in dieser Höhe hat niemals ausgestanden, weder bei dieser Mieterin noch bei irgendeiner anderen. Um zu erfahren wem die Überweisung eventuell zuzuordnen ist, müßte man eine Umfrage unter sämtlichen Leistungsempfängern Deutschlands machen.

Kommentar von EnnoBecker ,

Um zu erfahren wem die Überweisung eventuell zuzuordnen ist, müßte man eine Umfrage unter sämtlichen Leistungsempfängern Deutschlands machen.

Und mit dem Totschlagargument "das muss von der Leistungsbezieherin zurückgefordert werden" macht sich das JC dann leise pfeifend aus dem Staub.

Wenn an die LB nichts überwiesen wurde, sondern an irgendwen anders, dann hat das JC nicht befreiend ausgezahlt. Und damit hat es auch kein Rückforderungsrecht.

Mittlerweile sind die "Kunden" (was für ein Hohn in dem Begriff liegt!) aber schon so eingeschüchtert, dass sie nicht mal mehr wissen, dass sie recht haben, geschweige denn wie sie es erlangen.

Kommentar von Privatier59 ,

Es gibt da im übrigen noch weitere lustige Teilaspekte: Die Leistungsbezieher müssen für die Kaution eine Abtretungserklärung zugunsten des JC abgeben. So weit ok. Aber, wieso sie dann auch noch einen Freistellungsauftrag unterschreiben müssen wenn ich als Vermieter das Kautionskonto anlege, leuchtet mir nicht ein. Oder irre ich mich darin, dass Freistellung immer nur der Kontoinhaber und nicht der Treugeber beantragen kann? Schließlich und endlich sind auf der Abtretungserklärung und dem Anschreiben unterschiedliche Aktenzeichen als Zweckbestimmung für die spätere Rückzahlung angegeben.

Antwort
von Neunzig99, 2

Also ich bin selbst in der Verwaltung tätig....bei den Kollegen vom Jobcenter läuft ständig etwas drunter und drüber......

Kommentar von gammoncrack ,

bei den Kollegen vom Jobcenter läuft ständig etwas drunter und drüber......

Das mit dem "etwas" wäre ja nicht so schlimm. Das passiert heutzutage fast überall - sogar bei mir zu Hause :-))

Antwort
von EnnoBecker, 2

Was ist denn aus dieser Sache hier nun eigentlich geworden?

Kommentar von Zitterbacke ,

Soll ich dir helfen ?

Es gibt das so einen Knopf !

Kommentar von Privatier59 ,

Nach unzähligen Mails war wieder alles im Lot. Ob die beim Jobcenter eigentlich noch was anderes machen als ihre eigenen Fehler zu korrigieren? Zum Vermitteln von Jobs kommen die doch nicht mehr.

Kommentar von EnnoBecker ,
Zum Vermitteln von Jobs kommen die doch nicht mehr.

Ach, hat das JC schon mal einen vermittelt?

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