Frage von evaluator 17.03.2011

Ist eine Maklerprovision nachträglich anfechtbar?

  • Antwort von Michaelswelt 19.03.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    also, nach meinem Wissen ( ich kann für nichts garatieren ), gibt es keine genaue Grenze von Provision in der Angelegenheit. Makler können auch 10% und mehr nehmen... Es ist von Gericht zu Gericht unterschiedlich wie sie entschieden haben was wucher ist. Ihr müsst ja sicherlich was unterschieben habe für den Makler ( z.B. beim Notar ), und demnach müsstet ihr dieses auch bezahlen....

    Solltet ihr trotzdem der Meinung sein das Ihr zuviel gezahlt habt, dann bleibt euch nur noch eins, ein Anwalt holen. ( glaube aber nicht das ihr damit druch kommt sry )

  • Antwort von qtbasket 17.03.2011

    In diesem Fall könnte Wucher vorliegen - und das ist natürlich angreifbar.

    Allerdings ohne Anwalt geht da nichts. Auch von alleine wird der "Makler" freiwillig keinen Cent herausrücken, ich vermute, dass man da schon eine Klage vorbereiten muss.

  • Antwort von evaluator 17.03.2011

    Hallo,

    das war eine etwas hektische Situation. Da verliert man manchmal ein wenig den Überblick... Danke für die schnelle Antwort.

  • Antwort von kalama 17.03.2011

    Puh, das ist eine Stange Geld im Verhältnis zum Kaufpreis. Die Provision sollte so zw. 3-7 % liegen- habt ihr denn vorher hierzu keine Informationen eingeholt?Ist der Makler seriös, ist er im Maklerbund? Ich würde erst ein Gespräch mit dem Makler suchen,evtl. Anwalt einschalten und mich dort erkundigen. sieh auch hier: http://www.fr-online.de/wohnen/mieter-kann-geld-zurueckfordern/-/3242122/2889628...

Du kennst die Antwort? Frage beantworten
Bitte noch eine Antwort ... Frage erneut stellen
Diese Frage und Antworten teilen:

Verwandte Fragen

Fragen Sie die Community –

anonym und kostenlos!