Grundsätzlich scheint mir eine selbst genutzte Immobilie die perfekte Altersvorsorge zu sein. Doch worauf gilt es zu achten?

Die Eigene Immobilie ist gut Weil:
man später die Miete spart
die gesparte Miete eine große entlastung ist.
Aber:
Wenn die Immobilie zu groß ist, können einen auch die Nebenkosten umbringen.
Man muss sich schon recht früh sicher sein, wo man Leben will. Oder verkaufen udn etwas anderes neu kaufen.
man muss darauf achten, dass die Immobilie nicht wesentlich größer ist als das ansonsten gemietete Objekt. Denn nur so lassen sich langfristig Kosten sparen.

man sollte gesunden menschenverstand walten lassen,und ein haus nicht zu groß oder am ende viel zu teuer zu bauen.
für uns immer noch die besten geldanlage / altervorsorge die man sich "antun" kann.

...da werd ich nicht müde, J A zu sagen. Es ist zwar auch ein "schwarzes Loch", weil immer irgendetwas zu tun ist und der Baumarkt für die erste Zeit, teilweise auch jahrelang, zum beliebtesten Ausflugsziel wird...
Wohnen in den eigenen vier Wänden, ist eine Freiheit und durch nichts zu ersetzen. Die "Miete" fliesst in die eigene Tasche und später gibts das mietfreie Wohnen. Ausserdem hat man einen Vermögenswert, den man für seine Versorgung einsetzen kann...
LittleArrow am 2. Februar 2010 22:22 Wie wolltest Du den letzten Satz fortsetzen, Bernd2009?
Wie setzt Du eine ausschließlich selbstbewohnte Immobilie für Deine Versorgung ein, ohne sie zu verkaufen?
Bernd2009 am 3. Februar 2010 01:25 ...z.B. Umkehrhypothek = Immobilienrente
Die Frage kommt jede Woche :-)
http://www.finanzfrage.net/suche?cx=partner-pub-1602621474554678:vyko2i-o2e1&cof=FORID:11&ie=UTF-8&sa.x=0&sa.y=0&q=Immobilie+gute+Anlage
Immobilien als Geldanlagen sollten auch streng wirtschaftlich betrachtet werden.
Emotionale Entscheidungen werden dabei oft zu Geldfallen.
Kaum ein Häuslebauer oder Hauseigentümer bewertet die eigene Immobile richtig und zum aktuellen Marktpreis. Der Irrglaube, dass das eingesetzte Kapital auch dem Wert der Immobilie entspricht ist weit verbreitet.
Grundsätzlich sind Immobilien nur eine andere Form der Geldanlage. Die Rendite ist eher gering, wegen des hohen Kapitaleinsatzes und der laufenden Kosten. Das gleiche Kapital, z.B. 300 000€ verzinst angelegt oder in Fonds/Versicherung brächte rein rechnerisch eine höhere Rendite.
Immobilien sind somit rein wirtschaftlich keine "guten" Geldanlagen und lassen sich im Notfall auch nur sehr schwer realisieren (verkaufen).

Grundsätzlich ja. Du brauchst nur zu überlegen, welche Miete du von deiner zukünftigen Rente erst bezahlen musst nur um ein Dach über dem Kopf zu haben. Die ersparte Miete ist wie ein zweite Rente. Es sollte aber nicht die einzige Altersvorsorge sein.
Die eigene Immobilie ist eine Freiheit und ein Luxus der eigenen vier Wände und ein Baustein in der Altersvorsorge. Ich kann jedoch nicht oft genug betonen, dass das "Sparen der Miete" ein Argument ist, dass die meisten Eigenheimbesitzer nach Abzahlung hart trifft. Man spart nicht die Miete im Alter und kann sie anders einsetzen oder hat weniger Kosten deswegen. Es gibt zum einen höhere Nebenkosten in einem Haus als in einer Wohnung und zum anderen gibt es Sanierungen und Modernisierungen, die anstehen und ebenfalls Geld kosten. Viele Freunde, die Häuser haben, bestätigen, dass diese Rücklagen und Nebenkosten nicht unerheblich sind.
ja es ist eine Möglichkeit der Altersvorsorge. Allerdings ist es nicht zwangsläufig billiger. Wenn man die anfänglich zusätzliche Belastung in eine Altersvorsorge steckt, hätte man im Alter auch genug Geld.
Immobilie sollte nicht nur wegen der Altersvorsorge gekauft werden.