Frage von candy086, 2

Insolvenzwohnung, Ehepaar halb Ausländisch, Anwalt als Treuhand von Bank verweigert - und NUN?

Hallo ich habe einen etwas speziellen Fall und hoffe sehr auf eure Expertise :)

Es geht um eine Wohnung, bei der der Besitzer insolvent gegangen ist und leider inzwischen verstorben ist. Diese wird von einem Rechtsanwalt betreut, der angeblich von der Bank nicht als Treuhänder akzeptiert wurde, weshalb der Notar ein Notar-Anders-Konto einrichten soll. 1. Wie hoch können die Kosten sein, die dabei anfallen? 2. Was ist die Rechtslage, wenn eine Finanzierung von der Bank vorliegt?

Zwar sollen die Kosten für das oben genannte Konto hälftig von Verkäufer und Käufer übernommen werden, der Verkäufer verweigert allerdings die Übernahme dieser Kosten. 3. Kann der Verkäufer die Kosten einfach verweigern und wie schaut die Rechtslage hier aus?

Zu dem Part "halb Ausländisches Ehepaar": Fallen hier extra Kosten an und wie hoch können diese sein?

Antwort
von Privatier59, 2

Ein sehr geheimnisvoller Fall! Was bitteschön soll ein halb ausländisches Ehepaar sein? Haben die 2 Staatsbürgerschaften, sind es gar weiße Neger?

In welchem Zusammenhang steht das halb ausländische Ehepar zum Fall?

Ist der Rechtsanwalt nun Insolvenzverwalter? Ist es Betreuer des Eigentümers gewesen? Ist er Nachlaßpfleger?

Wofür wird das Notaranderkonto (beachte das fehlende "S") denn eingerichtet? Für die Abwicklung des Verkaufs wäre das durchaus üblich. Die Kosten sind im Vergleich zu den gesamten Notarkosten minimal und können dem Internet entnommen werden.

Was sollte eine Bankfinanzierung an einer Kostenvereinbarung ändern?

Ohne Einigung über alle Punkte gibt es keinen Vertrag und keine ETW.

Kann es sein, dass Du den Vorgang nur vom Hörensagen kennst?

Kommentar von Meandor ,

Hihi, er hat Neger gesagt....

Kommentar von EnnoBecker ,

Notaranderkonto (beachte das fehlende "S")

Wo soll denn da ein S fehlen?

Kommentar von gammoncrack ,

Und ein " ' "

Notar's Anderkonto!

Kommentar von hypothekenteam ,

Nein, es hieß ja oben "Notar-Anders-Konto", d.h. das Konto ist anders. Wahrscheinlich halb ausländisch ... :-)

Oder der Notar heiß mit Nachnamen Ander ...

Kommentar von candy086 ,

Hi, im Vorraus "Danke" für deine Antwort :)))

Der Fall ist definitiv nicht Hörensagen, sondern betrifft ein Paar im engeren Freundeskreis.

Das Paar: eine Person - deutscher Staatsbürger und die Andere hat eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung wegen Heirat/Familie) - sorry, hätte mich vlt. klarer ausdrücken sollen. Der Bezug zum Fall ist, dass dadurch ein Immobilienkauf angeblich noch teurer wird. So zum Bsp. wenn diese 120.000 kosten würde, erhöht sich der Betrag auf 144.000... zumindest gibt der Notar diesen Betrag in der Rechnung an. Was mich hier interressieren würde ist, wie dieser Betrag zustande kommt und ob man diesen irgendwie anfechten kann, wenn der Notar während der Vertragserstellung kein Wort über diese zuzüglichen Kosten fallen lassen hat obwohl er explizit gefragt wurde "Was für Kosten aufkommen würden?"

Der Rechtsanwalt ist Insolvenzverwalter und angeblich zur hälfte Eingentümer der Immobilien - weis allerdings nicht wodurch das kommt. Ob durch die Insolvenz oder ob er schon vorher Eigentümer war. Nchlaßpfleger - ich leider nicht - inwiefern wäre es denn relevant? Leider hat das Paar das Grundbuch noch nicht eingesehen (vom Verkäufer nicht zur Verfügung gestellt). Der Notar allerdings.

SORRY für das "s"... tippfehler :P

Das mit dem Internet habe ich schon versucht... nur leider erschreckende Zahlen zum Notar-Ander-Konto gefunden. Ich weis, dass eine Hebegebühr zustande kommt (allerdings nicht wie der Betrag ermittelt wird) und dass eventuelle Gebüren aufkommen - Tipp? ... wäre nicht schlimm wenns ein Paar 100 € beträgt, ärgerlich, wenns dann aber in den Tausenderbereich geht, weil auch hier der Notar kein nichts dazu gesagt hat. - sollten das nicht grundsätzliche Infos sein, von denen ein Notar wissen sollte und seinen Kunden mitteilen sollte????

Kommentar von Privatier59 ,

Die sogenannte "Hebegebühr" beträgt bei 100.000 Euro gerade mal um die 300 Euro.

Wie es zu der Erhöhung um sagenhafte 24.000 Euro kommen kann, ist für mich nicht nachvollziehbar. Da muß etwas mißverstanden worden sein.

Kommentar von candy086 ,

der Notar meinte es ist die Bearbeitungsgebühr bzw Kosten, die Anfallen, um die Immobilie auch außerhalb Deutschlands besitzfähig zu machen. gibt es so was?! .

konnte dazu im Internet leider auch nicht sehr viel finden :P

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