Frage von himmelweiler, 4

in deutschland arbeiten und wohnen und im ausland krankenversichert ? wie geht das ?

es geht um die versicherungspflicht in deutschland , ich mag nur alternativmedizin , daher bezahl ich doppelt ,

Antwort
von Privatier59,

Wo bezahlst Du denn doppelt? Bei der Versicherung oder dadurch, dass Du nicht versicherte Leistungen im Bereich Alternativmedizin aus eigener Tasche bezahlst?

Antwort
von qtbasket,

In Deutschland arbeiten und wohnen bedeutet : Sozialversicherungspflicht!!

Das ist auch gut so.

ich mag nur alternativmedizin - dein Problem und nicht das der deutschen Sozialversicherung, hier gilt das SGB V ohne wenn und aber.

Also zahlst du Krankenversicherung und nimmst sie nicht in Anspruch - die Alternativmedizin musst du aus eigener Tasche grundsätzlich bezahlen.

Es gibt allerdings einige gesetzliche Krankenkassen, die Homöopathie bezahlen und Akupunktur ist bei bestimmten Indikationen sogar Kassenleistung. Also so strikt ist das nicht mit der Alternativmedizin....

Antwort
von Helga88, 3

Wenn Du in Deutschland arbeitest, besteht für dich eine Versicherungspflicht. Wenn du bereits eine private Krankenversicherung nachweisen kannst, dann musst Du auf bestimmte Fakten Rücksicht nehmen.Denn nicht jeder Versicherer im Ausland, hat eine Zulassung für die BRD. So kann es sein, dass die Arztkosten nicht anerkannt werden und dann tatsächlich ein deutsche Krankenkasse dich aufnehmen muss. Mehr Informationen zu diesem Thema findest Du auch auf http://www.privatekrankenkasse-vergleich.de/2014/09/24/private-krankenversicheru... .

Antwort
von Patrizia425, 4

Die Frage ist leider nicht ohne Weiteres zu erkennen. Es interessiert den Staat nicht, welche Medizin der Bürger als besser empfindet. Der Verbraucher muss sich zwischen PKV oder GKV entscheiden. Doch der Einstieg in die private Krankenversicherung ist nicht so leicht. Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es auch auf http://privatekrankenkasse-testsieger.de/2014/03/27/allianz-private-krankenversicherung-ausland/ .

Antwort
von alfalfa,

Nun, nach § 193 VVG haben wir in Deutschland Krankenversicherungspflicht.

http://www.gesetze-im-internet.de/vvg_2008/__193.html

Das betrifft Personen, die sich regelmäßig in Deutschland aufhalten bzw wohnen. Im Ausland versichert zu sein und hier zu leben und zu arbeiten erfüllt nicht die Kriterien nach § 193 VVG. Heißt jetzt konkret: Du musst in der GKV oder PKV versichert sein.

Je nach Status ist man in der GKV oder der PKV versichert. Alternativmedizin in der GKV gibt es (bis auf wenige Ausnahmen) nur als Wahltarif oder als zusätzliche Ergänzung in der PKV. In der PKV kommt es auf den Tarif an.

Frage: worum geht es Dir genau?

Kommentar von gammoncrack ,

Beschäftige Dich doch auch einmal mit der Klärung dieser Frage. Du wolltest doch im Büro nach Unterlagen suchen.

http://www.finanzfrage.net/frage/wechsel-der-pkv-ab-2013-behandlung-in-2012-rech...

Kommentar von alfalfa ,

Was hat das jetzt mit dieser Frage zu tun?

Kommentar von gammoncrack ,

Eine ganze Menge. Du schreibst ja schon wieder zur Krankenversicherung mit "Sachverstand und Erfahrung?". Und dass es nicht nur mich interessiert, siehst Du schon an dem DH. Oder?

Ich nenne das "ein Faß aufmachen", was dort Deine Äußerungen zur Krankenversicherung betrifft. Also stell das bitte richtig oder belege Deinen Sachverstand. Denn der Fragesteller hat dort auch schon reagiert und möchte wohl wissen, was nun richtig ist.

Kommentar von alfalfa ,

Nun, ich denke Dir geht es grade um etwas ganz anderes. Das zeigt mir die Wortwahl "Fass aufmachen" So lese ich zumindest zwischen den Zeilen. Deshalb werde ich keine weitere Eskalation unterstützen, denn das ist weder meine Intention noch sonst etwas in dem Forum. Ausserdem hat der Fragesteller die Möglichkeit per PN selbst zu kontaktieren, es würde mich wundern, wenn er Dich darum gebeten hat. Was das jetzt alles mit dieser Frage zu tun hat erschliesst sich mir immer noch nicht. Die meiner Spur nach etwas aggressiven persönlichen Aussagen bitte ich zu unterlassen. Danke.

Kommentar von alfalfa ,

Abschliessend bemerkt: Definitive und verbindliche Aussagen erfordern Kenntnis der Aktenlage und auch der AVB. Grade bei noch schwebenden Vorgängen. Der Fragesteller hat einen Vermittler. Es ist seine Aufgabe das verbindlich zu klären. Dafür gibt es Courtage und BP und ebenso Haftung. Durch den Wechsel der PKV kam erst die Fragestellung auf. Und meine Meinung hierzu habe ich - vorbehaltlich der Richtigkeit der Angaben - geäussert. Punkt. Wie die alte PKV das handhaben wird, wird das Ergebnis zeigen. Also, einfach mal nen Gang runter schalten. Der Bock ist durch den Wechsel entstanden.

Kommentar von blnsteglitz ,

och alfalfa- jetzt sei doch nicht beleidigt..... ;-)

Kläre uns doch bitte auf- ich bin auch an der Klärung dieser Frage interessiert- dazu ist doch dieses Forum da- ich lerne hier gerne dazu .

Bitte lass uns nicht im Stich - Gruß aus Berlin -

Kommentar von alfalfa ,

Das hat wenig mit beleidigt sein zu tun; eher mit der Absicht und der Intention. Nun gut, weil Du es bist:

Beginn, Ende und Leistungsfall sind in den Musterbedingungen MB KK 2009 geregelt, die Basis jeder AVB sind. Von diesen kann jede Gesellschaft abweichen - und davon wird auch fleissig Gebrauch gemacht.

Bie abgeschlossenen Behandlungen erfolgt die Abgrenzung zu dem Träger anhand des Behandlungsdatums, auch wenn das Rechnungsdatum nach Beendigungd es Versicherungszeitraums liegt. Aussen vor lasse ich mal die Fristen bis wann eine Rechnung eingereicht werden kann.

Kompliziert wird die Angelegenheit wenn:

a) die Behandlung noch nicht abgeschlossen ist b) die AVB für diesen Fall die Leistungen abbedingen (z.B Hanse Merkur) c) Übergang GKV/PKV oder Übergang PKV/BU

Es gibt Gesellschaften die genau Fall b) in Ihren AVB regeln und sich auf das Rechnungsdatum beziehen! Deswegen ist eine eindeutige- generelle Aussage in dem speziellen Fall nicht möglich. Da verweise ich jetz auf die einschlägigen Kommentare.

Im Endergebnis: Ohne genaue und exakte Kenntnis der Aktenlage, des Behandlungsstatus, der AVB ist eine "robuste" Aussage zum Thema Abgrenzung nicht rechtssicher möglich.

So wer jetzt nun weiterhin an Details, rechtssicheren Aussagen usw, intreressiert istr, kann mir gerne ein Mandat erteilen, gegen Einwurf kleiner Münzen gibt es das auch als Gutachten in schriftlicher Form. Denn bei aller Liebe zu dem "Forumsgedanken" - irgendwo ist auch eine Grenze.

Eines lerne ich jedoch daraus: Es gibt keinen Sinn zu versuchen Punkte zu klären, ohne das die Details vorliegen. Insofern mache ich es mir jetzt einfach und werde zu solchen Themen Tante Google bemühen und auf irgendwelche wilden Links in Portalen verweisen.

Ich denke, das ist wohl eher gewollt - und auch im Endeffekt für alle Beteiligten bequemer. Und last not least: Diese Aussagen sollen künftig die Vermittler und Betreuer der Verträge beantworten; sie haben Kenntnis der Aktenlage und werden auch dafür vergütet. Das ist ihr Job! Da muss man sich nicht noch schräg anranzen lassen, wenn man versucht zu helfen!

Reicht das jetzt an Antwort?

Kommentar von gammoncrack ,

Sry, aber wenn Du den Fragesteller mit nicht haltbaren Kommentaren versuchst zu verunsichern - sogar Angst zu machen - dann nenne ich das "ein Fass aufmachen".

Du schreibst:

Wenn ich wieder im Büro bin sehe ich bei den entsprechenden Kommentaren nach und liefere Urteile.

Bis dahin ist ja alles in Ordnung. Aber, wenn Du das schon schreibst, dann halte Dich auch daran.

Ich finde es einfach nur übel, dort derartig zu kommentieren. Wenn Du ihm schon riesige Probleme prophezeist, dann beschäftige Dich auch bitte weiter mit dem Vorgang. Aber der Fragesteller hat ja seine Meinung zu Deinem Kommentar schon kund getan.

Kommentar von alfalfa ,

Genau - mitt einer relevanten Zusatzinformation, nämlich das die Behandlung abgeschlossen ist. Damit ergibt sich der Rest aus der Vielzahl der genannten Quellen. Den Rest wird er "erleben". Den Begriff "Fass aufmachen" hast Du benutzt und in einem anderen Thread praktiziert.

Das wiederum finde ich "übel", denn es hat mit dem Anliegen der Klärung eines Sachfrage nicht das geringste zu tun - wie ja nun deutlich hervorkommt. Auserdem ist mir nicht bekannt, dass Du die Rolle eine Zensors hast. Also bitte!

DAs Thema § 19 VVG wurde ja auch in anderen Kommentaren bestätigt. Nicht haltbar - ich denke die Aussage ist so nicht korrekt. Ich haben meinen Standpunkt dargelegt und vertreten - du hast andere Quellen. Wenn es immer so eindeutig wäre, so wäre die Klagequote = 0 und der Ombudsmann nicht existent.

Ist das Thema nun abgehakt? Und mit was ich mich wann beschäftige, das soll bitte nicht Deine Sorge sein.

Kommentar von gammoncrack ,

Ok, Thema abgehakt. Auch wenn Du Urteile leider nicht lieferst.

Kommentar von alfalfa ,

Abgehakt. Nach dem Thread überlege ich mir ernsthaft überhaupt noch was zu liefern oder nicht besser was zusammenzugoogeln von irgendwelchen Portalen. Auf das Posting des relevanten Urteils (OLG aus 2006 - für diejenigen die googeln wollen) verzichte ich nunmehr gerne und überlasse das dem Ursprungsvermittler.

Antwort
von barmer,

Hallo,

ich kann keinen Zusammenhang zwischen der Überschrift und dem anderen Text erkennen.

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