Immer Menschen koennen Ihre Schulden nicht zurueckzahlen, droht eine neue Finanzkrise?

gefragt von Birken am 02.02.2010 um 17:47 Uhr

Wenn wieder immer mehr Menschen auf Kredit kaufen, wie z.b. in der USA, wird es dann wieder (zeitnah) zu einer FInanzkrise kommen?

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obelix
beantwortet von obelix am 2. Februar 2010 21:13
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die sind ja schon teil der krise. die amerikaner haben ihre schulden ein wenig abgebaut, bei den kreditkarten wird das system geändert, sogar eine sparquote ist zu erkennen bei den amerikanern.

dieses umdenken hat die banken in den USA vorab geld gekostet. die ausfälle von konsumentenkrediten sind gestiegen. vor allem banken wie die citi leiden unter diesen veränderungen.

ob das verhalten, auf pump zu leben, bei den amis wieder en vogue sein wird, ist offen.

im moment sehe ich keine verschlechterungen. weder in D noch in den USA.


Bernd2009
beantwortet von Bernd2009 am 2. Februar 2010 18:50
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...den Forderungsausfall haben die Banken im Prinzip schon mit einkalkuliert. Und wenn nicht: Wozu gibt es die Möglichkeit der BAD-Bank ??


wfwbinder
beantwortet von wfwbinder am 2. Februar 2010 18:01
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Verbraucher- und Immobilienkredite werden in "D" kaum zu einer Finanzkrise führen.

Zumindest die Banken, denen es schon etwas besser geht, haben für die Unternehmenskredite schon höhere Risikovorsorge getroffen.

Kommentar von Mongoldika am 2. März 2010 22:44

Selbst die meisten Bankiers wissen nicht, was in den höchsten Etagen ihres Berufsstands hinter den verschlossenen Türen vor sich geht. Ellen Browns Buch "Der Dollar-Crash" wird Dir die Augen öffnen: Es konzentriert sich auf einen der größten Schwindel im Bankensystem: auf den Prozess der Geldschöpfung und der Kontrolle des Geldes durch Privatbankiers. Heute dominieren die Banknoten der Federal Reserve und Kredite in US-Dollar die Weltökonomie; aber diese internationale Währung ist keineswegs Geld, das vom amerikanischen Volk oder seiner Regierung in Umlauf gebracht wurde. Dieses Geld wurde von einem privaten Kartell internationaler Bankiers geschöpft und ausgeliehen; und dieses Kartell hat die ganze Welt in ein hoffnungsloses Schuldennetz verstrickt. Der "Dollar-Crash" legt detailliert dar, wie solch ein Netz privater Bankiers das internationale Währungssystem geschaffen und dessen Herrschaft übernommen hat, und wie diese Bankiers mit dieser Herrschaft umgehen. Es liefert glaubhafte Beweise für die Existenz einer Machtelite, die fest entschlossen ist, die vollständige Herrschaft über die Welt und ihre Rohstoffe zu übernehmen. Das Lebenselixier dieser Machtelite ist das Geld, ihre Waffe ist die Angst. Dieses Buch ist eine erhobene, geballte Faust, die das sorgsam geknüpfte Netz von Desinformation, Verzerrung, Täuschung und frechen Lügen über Geld, Bankwesen und Wirtschaftswissenschaften trotzig und wahrheitsliebend zerschlägt.

Es gibt eine Antwort darauf, die in den Händen der Bürger liegt: Das bereits eingeführte, inflationsfreie, weltweit gültige Zahlungssystem in Währungsgold mitzuverbreiten, das schon Tausende unserer Mitmenschen und Unternehmer gewinnbringend nutzen.

Mach Dir selbst ein genaues Bild darüber auf einer Info-Veranstaltung.


anonym
beantwortet von billy am 2. Februar 2010 18:38
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Das wird zumindest in Deutschland so schnell nicht passieren. Kredite inbesondere Für Immobilien werden in D nicht so leichtfertig vergeben wie es in den USA der Fall war. Ausserdem gibt es Instrumente eventuelle Ausfallrisiken zu minimieren und darin sind deutsche Banken auch Weltspitze.

Kommentar von Mongoldika am 2. März 2010 23:07

Keine Chance für Deutschland. Wir leben nicht mehr in D-Mark-Zeiten. Uns regiert der Euro. Und der gehört den gleichen Familien, denen der Dollar, der Yen und das Pfund gehören. Diese Familien gründeten 1913 die Federal Reserve Bank - eine amerikanische private Zentralbank (Fed). Rothschild, ein Familienmitglied sagte einmal: "Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht."

Ron Paul, US-Kongressabgeordneter über das Buch "Die Kreatur von Jekyll Island" (Fed): "Eine hervorragende Analyse. Bereiten Sie sich vor auf eine Höllenfahrt durch die Zeit und den Geist."

Seit der Gründung der Fed hat der Dollar 95 Prozent seines Wertes verloren! Der Euro hat seit seiner Einführung rund 50 Prozent eingebüßt, im letzten Jahr allein 23 Prozent.

Das kann nicht gut gehen.

Informiere Dich auf einer Info-Veranstaltung über das bereits praktizierte, inflationsfreie, weltweit gültige Zahlungssystem in Währungsgold, das schon Tausende von Mitmenschen und Unternehmer gewinnbringend nutzen.


Matrix
beantwortet von Matrix am 2. Februar 2010 17:55
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ich bin mir sicher das gerade die banken in den USA dazu gelernt haben, und die IMMOBILIEN der Kreditnehmer dort NICHT mehr ÜBER das Maß (Wert) beleihen können / dürfen.

bei uns gibt es solche Gepflogenheiten sicher auch hin und wieder,sind aber eher die ausnahme. kein vortstand hält für sowas noch seinen kopf hin.

kredite müssen immer einen entsprechenden gegenwert darstellen. trotz allem kann eine rückzahlung gefährdet sein wenn arbeitslosigkeit droht.



anonym
beantwortet von Mongoldika am 2. März 2010 22:21
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Seit Monaten sind die Zeitungen voll von schlechten Nachrichten: Immobilienblase, Bankenpleiten, Staatsverschuldung, Wirtschaftskrise... Viele Deutsche glauben, es könne nicht mehr schlimmer kommen - ein Irrtum. Wir stehen erst am Anfang einer weltweiten Wirtschaftskrise, die das Potenzial hat, die große Weltwirtschaftskrise der 1930er-Jahre noch zu übertreffen. Als Gegenmaßnahme werden Rettungs- und Konjunkturprogramme in Milliardenhöhe aufgelegt, die Gelddruckmaschinen laufen heiß. Die Inflationsfalle zeigt, was die nähere Zukunft für uns bereit hält: - Die große Krise von 2007 bis ? ist kein Marktversagen. Sie ist das Ergebnis monumentaler (geld)politischer Fehler. - Inflationen - dazu gehören auch Spekulationsblasen - fallen nicht vom Himmel. Sie werden von (Geld)Politikern gemacht.

Absolut sichere Gegenmaßnahme ist das bereits eingeführte, inflationsfreie, weltweit gültige Zahlungssystem in Währungsgold, welches von Tausenden von Bürgern und Unternehmern gewinnbringend genutzt wird. Wirken wir mit, so verringert sich automatisch die Macht der Hochfinanz, denn wir Bürger sind allmächtig, nur müssen wir eben handeln - jetzt!

Informiere Dich auf den speziell dafür angebotenen Veranstaltungen.


anonym
beantwortet von marcelwk am 3. Februar 2010 20:14
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Für den Fall, dass man Schulden nicht mehr zurückbezahlen kann lohnt auch immer wieder das Thema Umschuldung. Klar ist das kein geliebtes Thema, da es das Problem nicht aus der Welt schafft - doch wenn man nach der Umschuldung auf einen günstigeren Kredit konsequent bleibt und auch (ganz wichtig) sich nicht weiter verschuldet - so bietet die Umschuldung einen kleinen Ausweg.

Vielleicht einfach mal unter Werbung durch Support gelöscht vorbeischauen und informieren.


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