Frage von filetchen,

Hartz IV - Kontoauszüge vorlegen: Zahlungsempfänger von Internetkäufen schwärzen / zu hohe Summen?

Guten Tag,

ist es nun legitim, die Zahlungsempfänger (Internetshops) zu schwärzen? Ich fühlte mich verfolgt, würde das Arbeitsamt wissen, über welchen Nickname ich im Internet bestelle, was ich bestelle, wo... Immerhin hat jeder ein Recht auf seine Privatsphäre.

Außerdem frage ich mich, ob ich Ärger bekommen kann, wenn ich inkl. Kindergeld monatlich 340€ bekomme, 250 davon aber auf mehrere Posten verteilt überwiesen habe (Strom, Internet, Möbelrate, Ticket - aber auch private Sachen wie Kleidung und Schmuck). Eigentlich sind ca. 120€ monatlich ja allein für die Nahrung gedacht, die ich aber auch schon mal bestellt habe. Zumindest Sachen, die man in normalen Läden nicht bekommt. Und einige Posten, für die ich Geld bekomme, fallen bei mir weg. Beispielsweise gehe ich so gut wie nie weg... Und auch für mein Schülerticket zahle ich weniger, als man monatlich für Busfahrten erhält.

Kann mir jemand helfen und womöglich gleich die passenden Paragraphen oder irgendwelche Urteile nennen? Ich wäre gerne auf der sicheren Seite, wenn ich meine Kontoauszüge abschicke...

Vielen Dank!

MfG

Antwort
von Ariene,

Die Kontoauszüge dürfen nicht geschwärzt werden. Ich wusste das auch nicht, als ich Aufstockung beantragt hatte. Allerdings ist trotzdem nichts passiert. Ich wurde beim Abgeben der Unterlagen darauf hingewiesen, dass man das eigentlich nicht machen darf, aber sie hatten keine neuen verlangt. Aber da ist sicher jeder Sachbearbeiter anders drauf. Grundsätzlich kann ich dein Bedürfnis auf Privatsphäre nachvollziehen. Wer zeigt Fremden schon gern seine Kontoauszüge. Allerdings machen die die Spielregeln.

Kommentar von filetchen ,

Nein, das stimmt nicht so ganz. Man darf sie schwärzen, muss aber wissen, auf welcher rechtlichen Grundlage. Es gibt viele, die sie geschwärzt haben und keine Probleme bekamen. Immerhin interessiert eigentlich nur, ob Geld eingegangen ist und wieviel rausgegangen ist, nicht wohin. Es sei denn, es "muss" geklärt werden, wofür eine hohe Summe ausgegeben wurde. Es wird jedoch gemunkelt, das werde von Jobcenter zu Jobcenter unterschiedlich gehandhabt. Die rechtliche Grundlage gilt jedoch für alle.

Antwort
von Sabine1302,

Also das Amt interessiert sich nicht dafür, was Du wo und wann kaufst. Es geht eher darum, dass sie sehen wollen, ob Du immer Deine Miete bezahlst usw. ,

Es scheint eher , dass Du Angst hast, dass es rauskommt, dass Du das Geld eigentlich nicht für Lebensmittel und Fahrkarte brauchst, sondern um Dir etwas "Luxus" zu gönnen.

Das interessiert auch keinen........

Wenn Du Deiner Auskunftspflicht nicht voll umfänglich nachkommst, gibt es eben kein Geld.........ganz einfach

Wenn Dir diese Art von Kontrolle nicht gefällt, hast Du immer noch die Wahl Dir Deine Ausbildung selbst durch Jobben zu verdienen.

Kommentar von filetchen ,

Nein, das Amt will vor allem sehen, ob ich Einkünftige hatte. Und natürlich werfen sie auch einen Blick auf meine Ausgaben. Meine Miete dürfte sie jedoch nicht interessieren, da die direkt vom Amt überwiesen wird. ;-)

Klar gönne ich mir "Luxus", wie du es nennst, denn da ich weder Alkohol trinke noch rauche oder groß feiern gehe bzw sonstige Ausgaben habe, denke ich schon, dass ich mir ein paar Kleinigkeiten gönnen darf. Ich sehe eben nicht ein, meine Kosmetik bei Aldi und Klamotten gebraucht auf'm Flohmarkt zu kaufen.

Ich habe übrigens eine psychische Krankheit, wegen der ich nach einem weiteren stationären Aufenthalt einen Schwerbehindertenausweis bekommen könnte, was ich aber nicht will, da ich mir damit mein Leben versauen würde. Hinzu kommt, dass allein mein täglicher Weg zur Ausbildungsstätte und zurück die Hälfte der Zeit beträgt, die der durchschnittliche Bürger täglich arbeitet. Die Option, mir meinen Lebensunterhalt neben der Schule mit "Jobben" zu verdienen, habe ich somit nicht. Andere in meinem Alter können "jobben" und sich damit Geld fürs Studium zusammensparen, damit sie nach dem Studium nicht mit zehntausend Euro verschuldet ist, was für mich selbst bei psychischer Gesundheit wegfiel. Man sollte den Mund nicht so weit aufmachen und über Situationen urteilen, von denen man keinen Schimmer hat, meine Liebe. ;-)

Kommentar von Sabine1302 ,

Ehrlich, Du fühlst Dich gestalkt? Weil man Deine Kontoauszüge sehen will.......Na, dann überweise nicht sondern zahle bar ein.........kostet zwar Gebühren, dafür bist Du dein Problem los.

11 Stunden ausser Haus? Lach, da kenn ich andere Zeiten ....

Kosmetik von Aldi? Warum nicht, ist teilweise von Jade und Manhatten........

Psychisch krank? glaube ich Dir.......entschuldigt aber nicht alles...Du solltest Deine Einstullungen eindeutig überdenken

Kommentar von filetchen ,

Ja, ich fühle mich gestalkt. Und die Dinge, die ich bestelle, kann ich schlecht vor Ort kaufen, weil ich dafür quer durch Deutschland fahren dürfte, was ohne Auto recht schwer ist.

Es freut mich für dich, wenn Arbeiten dir deinen Lebenssinn gibt bzw. diesen verstärkt. Mir reichen diese elf Stunden pro Tag durchaus. Wie du augenscheinlich nicht realisiert hast, wollte ich damit nicht betonen, wie viel ich tue, sondern lediglich sagen, dass ich nicht komplett auf der faulen Haut liege, wie manche hier zu denken scheinen. Wenn du meinst, meine psychische Krankheit, von der du überhaupt nicht weißt, wie sie entstanden und welche es ist bzw. wie stark sie meine Lebensgestaltung und -führung beeinflusst, diene lediglich als Entschuldigung für meine geminderte Leistungsfähigkeit, scheinst du davon auszugehen, die Weisheit gepachtet zu haben. Ich werde meine Ansichten sicherlich nicht überdenken, weil du meinst, sie seien falsch. Viele andere in meiner Situation befindliche Menschen reihen einen Klinikaufenthalt an den anderen, was das "arbeitende Volk" deutlich mehr kostet als eine Grundsicherung während der Ausbildung, da sollten Außenstehende nicht bloß verächtlich schauen, sondern zumindest Akzeptanz für erübrigen können. Wenn ich fünf Tage Schule hatte, muss ich das Wochenende über komplett Ruhe haben, um mich zu regenerieren, weil ich sonst wieder schwere psychosomatische Probleme kriegen kann, die, um trotzdem weitermachen zu können, die Einnahme schwerer Psychopharmaka erfordern können. Spaß macht mir das nicht, ich würde am Wochenende auch gerne etwas unternehmen können, schaffe es aber nicht. Und Freizeit neben der Schule wäre mir erst mal wichtiger als zu arbeiten, wenn es selbst aus rechtlicher Sicht nicht sein muss, da ich förderungsbedürftig bin.

Btw, Jade und Manhattan? Das ist schön und gut, ich benutze aber nur Naturkosmetik, weil ich vieles andere nicht vertrage.

Kommentar von Sabine1302 ,

Es geht nicht um die "faule Haut" sondern überzogene Ansprüche und Forderungen.....

Deine Postings trotzen nur so von ich will, ich brauche, ich kann nicht, ich bin arm dran.......

Da Du so gern andere vorschiebst.....Die Mutter mit drei kleinen Kindern, die den gewaltsamen Tod ihres Mannes miterlebt hat und jetzt mit kleiner Witwenrente und putzen versucht über die Runden zu kommen, nebenbei noch Abendkurse besucht und ihren Kindern versucht alles zu bieten und den traumatischen Verlust des Vaters auszugleichen, selbst unter einem Trauma leidet.....weisst Du, die klagt nicht einmal ein Minimum von den was Du hier von Dir gibst......Du fühlst Dich gestalkt...mmhh....vielleicht solltest Du das mmit Deinem Therapeuten besprechen

Kommentar von filetchen ,

Ja, weil ich nicht duckmäuserisch bin und weiß, welche Rechte ich habe. Und diese mir laut Gesetz zustehenden Rechte habe ich auch nicht grundlos. Ausbildungen werden in diesem Land zum Glück zumeist gefördert. Wäre auch traurig, wenn dem nicht so wäre.

Das ist sicher schwer für die Frau. Ich habe aber noch keine Kinder, denen ich etwas bieten muss, und bin daher nur für mich verantwortlich. Und diese Verantwortung impliziert, dass mir ein guter Abschluss wichtig ist, um mein Ziel zu erreichen. Schule ist für mich auch nicht alles, aber solange ich mein Ziel locker erreiche, bin ich zufrieden.

Wie du sicher weißt; wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Du maßt dir nämlich an, Situationen von Leuten zu beurteilen, die du nicht kennst. Ich sage nicht, mir ging es schlimmer als dieser Frau, aber du - als Fremde - kannst das wohl kaum beurteilen. Außerdem spreche ich nicht nur für mich, sondern für alle anderen mit. Persönliche Urteile sollte man sich im Internet sparen, weil man viel zu wenig von der Person weiß, über die man richtet. Und selbst aus dem direkten persönlichen Umfeld dieser Person stammende Menschen sollten mit ihrem Urteil vorsichtig sein, weil sie die Welt nicht aus den Augen dieser Person sehen können. Auch mit Objektivität sollte man vorsichtig sein.

Eine (ergänzende) Grundsicherung erhalten viele verschiedene Gruppen von Menschen; arbeitende, in der Ausbildung steckende, kranke, arbeitslose, arbeitsfaule. Weshalb soll man sie denen, die in der Ausbildung stecken und daher nicht den ganzen Tag frei haben, aber leider keine Eltern haben, die sie finanziell durchbringen oder zumindest unterstützen können, nicht gönnen? Ja, ich rede ganz gerne von anderen. Zum Beispiel von dem Zeitarbeiter, der Tag wie Nacht paratstehen und jederzeit zur Arbeit gehen können muss, körperlich harte Arbeit verrichtet, mindestens sechs Tage die Woche arbeitet und dafür weniger als 1000€ netto rausbekommt, im Falle, dass er eine Familie hat, ergänzende Gelder vom Staat annehmen und sich dann noch von vielen verächtliche Blicke einfangen und sagen lassen muss, er solle nebenbei noch arbeiten, um keine ergänzenden Leistungen in Anspruch nehmen zu müssen - alles staatlich subventioniert. Er fügt sich brav in sein Schicksal.

Wieder andere führen ein Leben ins Saus und Braus, leben in einer Zwanzig-Zimmer-Villa, fahren BMW und gönnen sich jährlich zehn Urlaube, während sie keinen Finger krümmen, indem sie von den Zinsen ihres dicken Erbes leben. Ich erinnere mich da an einen Millionär, der mit 50 in Rente ging und der Meinung war, sein überschwängliches Leben auf Mallorca sei mit der immensen Summe, die er eingezahlt habe, gerechtfertigt und mehr als verdient. Das sehe ich anders. Es geht nicht um das, was er eingezahlt hat, sondern um das, was er dafür getan hat! Und so viel, dass er eine derart immense Summe als Rente verdient, während andere in zivilisierten Ländern hungern müssen, kann er gar nicht getan haben. Ich bin neidisch?

Nein, das sind keine Neidauswüchse, sondern feine Antennen für ein für ein zivilisiertes Land doch recht hohes Maß an Ungerechtigkeit. Ich bin auch mit einem geringen Einkommen zufrieden, weil ich weiß, dass das Materielle nicht alles ist, solange alle lebenswichtigen Bedürfnisse befriedigt sind. Aber es geht nicht an, schwache oder in die falschen Umstände hineingeborene Menschen dafür zu verurteilen und zu bestrafen, dass sie schwach sind.

Kommentar von filetchen ,

Solche Diskrepanzen findest du gerecht? Und komm' mir nun bitte nicht mit dem Spruch "Jeder ist seines Glückes Schmied". Denn dümmer, als dieser Spruch ist, geht's nimmer. Natürlich stimmt das zu einem gewissen Teil, aber es gibt Menschen, die sich abrackern können, wie sie wollen, und trotzdem niemals zu etwas kommen werden. Unser System fordert für jeden Gewinner auch Verlierer. Für Menschen, die sich zwanzig Stunden am Tag abrackern und trotzdem auf keinen grünen Zweig kommen und dennoch weitermachen, habe ich sowohl Achtung als auch Unverständnis über. Sie fügen sich ihrem Schicksal, anstatt daran beteiligt zu sein, etwas zu ändern. Das ist traurig und tut mir für diese Leute, die entweder zu stolz sind oder ihren Teil einbringen und nicht von anderen abhängig sein wollen und sich daher viel Mühe geben, leid.

Ich bin einer der Menschen, die auf manchen Gebieten ziemlich gute Leistungen bringen können, aber eben auch lange nicht auf jedem. Und ich gehöre im generellen Arbeitssinne sicher auch nicht zu den leistungsfähigsten und -willigsten Menschen, da stehe ich zu. Aber jeder hat seine Stärken und Schwächen. Und wenn er aufgrund einer genetischer Disposition und seiner sozialen Entwicklung übersensibel ist, muss die Gesellschaft das akzeptieren. Von diesen Menschen gibt es mehr, als man denken würde. Aber viele arbeiten, arbeiten und arbeiten dennoch, um schlussendlich an Burnout zu erkranken und/oder in Frührente gehen zu müssen. Das ist auch nicht Sinn der Sache! Mord wird gemeinhin als überaus schlimme Sache betrachtet. Warum? Weil dem Ermordeten Zeit gestohlen wurde, die er hätte erleben können, und die Gefahr besteht, dass er dasselbe weiteren Menschen antut. Doch wenn man einen Menschen elfeinhalb Monate im Jahr, sechs oder gar sieben Tage die Woche über, sechzehn Stunden am Tag arbeiten lässt und ihm kaum die Zeit zum Schlafen gönnt, um den Extremfall darzustellen, während dieser Mensch - beispielsweis aufgrund mangelnder Intelligenz, dank der ihm ein guter Abschluss verwehrt blieb, oder einer starken anderweitig psychischen/physischen Einschränkung - keine Möglichkeit hat, diesem Zustand irgendwann einmal zu entrinnen, es sei denn, er nimmt "Almosen" in Anspruch, regt sich niemand auf. Im Gegenteil, dieses aufopfernde Verhalten, um auch ja keine "Almosen" (in diesem Kontext ein lächerlicher Begriff) annehmen zu müssen, wird bewundert und befürwortet. Muss er dann irgendwann eine Frührente in Anspruch nehmen, ist die Empörung groß. Ja, ich kenne zwei solcher Fälle.

Ein gutes Beispiel sind Kinder von schwer Suchtkranken. Diese Kinder haben, wenn auch körperlich oft unversehrt, irreversible Schädigungen, die sie für die Arbeitswelt zu kompensieren lernen müssen. Klappt das nicht, ist die Schädigung zu schwer resp. niemand da, der ihnen hilft, die in der Kindheit nicht vorhanden gewesene Stabilität zu erlangen, werden sie oft selbst suchtkrank. Und da haben wir einen Teufelskreis, den man nur schwer durchbrechen kann. Sicher ist das möglich - z.B. mit einem Übermaß an Disziplin. Doch ein hohes Maß an Resilienz Aufweisende und aus leistungstechnischer Sicht als Wunderkinder zu Bezeichnende kann und darf man nicht als Maßstab nehmen. Die Verschiedenartigkeit der Menschen impliziert auch eine Differenz in Hinsicht auf Sensibilität und Leistungsvermögen. Wenn das dann noch durch soziale Faktoren ungünstig beeinflusst wird, muss auch dafür Verständnis erübrigt und diesen Menschen Hilfe gewährt werden, in welcher Form auch immer. Dass die Schwachen gar keine Hilfe benötigen und gucken sollen, wie sie klarkommen, bzw. "sich ja nur nicht genug anstrengen" ist für mich eine exakt die Ideale des Kapitalismus widerspiegelnde Denkweise.

Anstatt sich also über Menschen aufzuregen, die zur Schule gehen, um einen guten Abschluss zu machen, nebenbei aber nicht noch "jobben", um sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen, sollte man vielleicht eher die kritisch hinterfragen, die gar nichts tun. Obwohl auch dort viele der eben benannten Verlierer sind, denen es sowieso fast unmöglich ist, etwas aufzubauen. Es dürfte naheliegend sein, dass ich keine Lust habe, meine ganze Lebensgeschichte im Internet niederzuschreiben, um mich rechtfertigen zu können. Wichtig ist mir, dass ich mein Verhalten vor mir rechtfertigen kann, nicht vor anderen Leuten. :-)

Das dazu, aber das war nun auch mein Abschlussplädoyer. Ich verschwinde nun von dieser Seite.

Antwort
von Privatier59,

Du bist ja vielleicht gut: Hast Du schon einmal was von gesetzlichen Auskunftspflichten gehört? Nein, dann schau Dir das mal an und staune:

http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbii/60.html

Das "Arbeitsamt" braucht sich Mätzchen wie das Schwärzen von Kontoauszügen nicht bieten zu lassen. Die könnten die Originalauszüge gleich von der Bank anfordern. Durch Schwärzungen provozierst Du solche Maßnahmen und damit zugleich jede eingehende Überprüfung. Da könntest Du gleich den Zettel "Sonderprüfung erforderlich" draufkleben.

Kommentar von filetchen ,

Ganz ruhig. Ich habe, wie jeder andere Mensch auch, ein Recht auf Privatsphäre und kann nichts dafür, dass ich Hartz IV beziehen muss, weil meine Eltern meine Ausbildung nicht finanzieren können! Mal abwarten, vielleicht kommen ja auch noch hilfreiche Antworten.

Kommentar von Privatier59 ,

Du suchst also tätige Mithilfe zum Verdrängen der gesetzlichen Realität. Dann mal viel Glück!

Kommentar von filetchen ,

Da ist nix mit gesetzlicher Realität, lies dir mal die Urteile durch.

Antwort
von volksbanker,

Der Staat sorgt dafür, dass du über die Runden kommst. Also macht Vater Staat auch die Spielregeln - und die solltest du befolgen. Wenn das Amt die Auszüge sehen will, dann solltest du nichts verheimlichen. Du solltest mal realisieren, dass du nicht in der Position bist um Forderungen zu stellen. Wenn unser lieber Staat im nächsten Winter beschließt, dass alle Hartz-4-Empfänger für ihr Geld Schnee schippen müssen (was ich übrigens gut finden würde), dann musst du das auch machen!

Kommentar von Dirk001 ,

@volksbanker: Ähnliches wie Schnee schnippen lassen habe ich bereits dem zweiten Chef vom Sozialamt in Fürth (bei Nürnberg) vorgeschlagen. Der erklärte mir das käme ihm teuer und der Bürgermeister stellt ihm lediglich 10 Stellen zur Verfügung (für alle Sozialhilfeempfänger der Stadt).

Für den Staat ist es das billigste die Leute sind zu Hause auf Hartz4.

Kommentar von filetchen ,

Jo, volksbanker, is' klar. Ich bin täglich elf Stunden aus dem Haus und fange nebenbei noch an, täglich Schnee zu schippen. Sicher doch. Zwei, drei freie Stunden findet man ja sicher immer.

Kommentar von filetchen ,

Btw, ich glaube nicht, dass ich das Geld vom "Staat" resp. von fremden Leuten bekomme. Eher von meiner arbeitenden Familie, die den Staat mitfinanziert.

Antwort
von hellweb,

Hallo Leute....

Sorry aber was seid ihr alle für geistig Kind. Einfach immer nur alles gefallen lassen. So eine einfache Frage und so viel Dunnschiss den ihr als Antworten schreibt. Solltet mal ein paar Fachbücher eiholen oder auch mal im Netz schauen.

Hier filetchen mal ein Link der wird dir weiter helfen. http://www.hartz-iv.info/news/2012/10/11/hartz-iv-bezieher-muessen-kontoauszuege...

PS: Wenn man keine Ahnung hat sollte man am besten auch nicht schreiben Ihr verängstigt die Menschen nur.

mfg Joachim

Antwort
von Dirk001,

Ich hoffe, du hast pro Monat nicht mehr ausgegeben, als du vom Amt bekommen hast??

Kann dir doch egal sein, daß das Amt sieht, wofür du dein Geld ausgegeben hast, oder nicht?

Kommentar von filetchen ,

Nein. Wie denn auch? Ich habe keine Nebeneinkünftige, die dafür ja nötig wären, möchte mir aber auch nicht vorschreiben lassen, wo ich Hygieneartikel, Kleidung etc. kaufe. Und natürlich fühle ich mich gestalkt, wenn jemand meine Nicknames im Internet kennt und beobachten kann, was ich wann und wo zu welchem Preis kaufe.

Antwort
von filetchen,

Vielen Dank, ich merke mir, dass ich hier nicht mehr fragen sollte. Da wende ich mich dann lieber an ein Hartz IV-Forum, dessen User kompetent sind und nicht beleidigend werden.

Kommentar von Druckerfarbe ,

Das ist hier das Problem, genauso wie bei gutefrage.net , reisefrage.net, und computerfrage.net und wie sie alle heißen. Die meisten sind anonym und viele schreiben Quark. Ich hab auf meine Frage auch nur ne blöde Antwort bekommen.

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