Frage von MoniqueO, 46

Handelt es sich in folgenden Fall um ein Arbeitszeitkonto?

Hallo zusammen, Es ist eine 40 Stunden-Woche vereinbart, also Vollzeit und LSt+SV-pflichtiges Arbeitsverhältnis. Es gilt Gleitzeit. Es gibt eine Stempeluhr, mit der alle Zeiten erfasst werden. Es wird vereinbart, dass monatlich max. 40 Stunden als Reserve stehen bleiben, z. B. für private Termine, falls es mal nicht so viel Arbeit gibt etc. Minus-Salden sind nicht erwünscht. Die Überstunden über 40 Stunden werden ausgezahlt. Das Gehalt wird jeden Monat gleich gezahlt. Zum Beispiel wird 1 Tag abgebummelt und somit sind den Tag 8 Minusstunden, das Zeitkonto hat dann am Monatsende 32 Stunden. Handelt es sich hierbei im Lohnrecht um ein Arbeitszeitkonto? Wenn ja, wie muss das in der Lohnabrechnung behandelt werden? Der Arbeitgeber ist privat und unterliegt keinem Tariflohn.

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo MoniqueO,

Schau mal bitte hier:
arbeitsrecht Sozialversicherung

Antwort
von RHWWW, 18

Hallo,

da das Maximum auf 40 Stunden begrenzt ist, gelten für das Gleitzeitkonto keine Besonderheiten. Sozialversicherungsbeiträge immer vom tatsächlich gezahlten Entgelt (Grundgehalt + ggf. ausgezahlte Überstunden) zu berechnen:

http://www.lohn-info.de/arbeitszeitkonten.html

Gruß

RHW

Antwort
von Tina34, 31

vielleicht, vielleicht auch nicht, gibt es dein eine Vereinbarung?

Hier kannst du darüber was nachlesen:

http://www.arbeitsrecht.org/arbeitnehmer/arbeitszeit/klauseln-im-arbeitsvertrag-...

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