Frage von Bali09, 60

Ich habe auf dem Nachhauseweg durch einen Sturz ein SHT erlitten und kann mich nicht an den Ort des Sturzes erinnern. Die BG will nicht zahlen. Was nun?

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Gaenseliesel, 29

Hallo,

einen bahnbrechenden Rat habe ich leider auch nicht parat aber vielleicht helfen dir folgende Erfahrungen und Tipps einiger Leidensgenossen bei der Durchsetzung deiner Ansprüche. 

lies hier:

http://www.unfallopfer.de/forum/archive/index.php/t-31784.html

Ich wünsche dir viel Glück ! 

Kommentar von Gaenseliesel ,

Vielen Dank für die Bewertung :-)

du siehst, es ist ein steiniger, langer Weg oftmals ein aussichtsloses Unterfangen, leider :-( 

Einen Rat kann ich dir dennoch geben. Es ist zwar ein kleiner Strohhalm aber versuchen kann man es :

http://www.vdk.de/ov-horb/ID51834

Versuch in deiner Region eine Zweigstelle zu finden und lass dich beraten. Selbst eine Mitgliedschaft die Gebühren kostet kann sich in diesem Fall rechnen. 

Die BGs leben doch nur von solch Geschädigten, die letztlich resignieren.

Ich wünschte es hilft dir dort jemand ! 

Gruß! 

Antwort
von Privatier59, 41

Dich wird doch der Notarzt abgeholt haben und der führt präzise Buch über Tag, Stunde,Minute und Ort des Einsatzes. Frag da nach.

Kommentar von Bali09 ,

Danke für die schnelle Antwort, aber wie ich schon geschrieben habe kann ich mich an den Vorgang nicht erinnern, es war nachts und da hat mich keiner gesehen. Bin auch am Folgetag in meinem Bett aufgewacht. Habe dann noch 2 Tage gearbeitet und erst dann gemerkt das etwas nicht stimmt. Habe dann meinen Hausarzt aufgesucht, der mich sofort in ein Krankenhaus einwies. Passiert ist das ganze im Dezember 2015, und ich bin weiterhin krankgeschrieben, da ich meinen gelernten Beruf nicht weiter ausüben kann. Bin 60 Jahre alt und noch zu "jung" für Rente.

Kommentar von Privatier59 ,

Ich verstehe. Es geht um den Nachweis daß der Unfall auf dem Nachhauseweg von der Arbeitsstelle passiert ist. Da ist die Beweissituation äußerst ungünstig. Ich würde unbedingt einen Fachanwalt für Sozialrecht beauftragen. Vielleicht fällt dem dazu etwas ein.

Kommentar von Bali09 ,

Ja, mit dem Anwalt haben wir schon gemacht, wir bekommen kein Recht wenn wir zum Sozialgericht gehen und der Widerspruch läuft auch am 23.09.2016 ab. Ich habe 46 Jahre in meinem Beruf als Koch gearbeitet, die letzten 17 Jahre in einer Klinik. Etwa 3 Monate nach dem Unfall sind Folgeschäden aufgetreten, und zwar kann ich seither nichts mehr riechen und schmecken. Daher kann ich ja auch meinen erlernten Beruf nicht weiter ausüben. Die Krankschreibung durch den Hausarzt ginge noch bis wahrscheinlich Nov. 2017 aber dann hätte ich immer noch 18 Monate mit der Rente ab 63. Alles Käse, aber Danke für Ihr Interesse.

Antwort
von billy, 37

Eventuell kann diese Frage im Schwesterforum umfassender beantwortet werden.  http://www.gesundheitsfrage.net   

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