Frage von krischaaan, 69

Wie das mit dem häuslichen Arbeitszimmer bei einem Nebengewerbe?

Hallo,

ich habe nebenberuflich ein Gewerbe angemeldet. Die gewerbliche Tätigkeit ist ein Internethandel. Hauptberuflich bin ich Angestellter. Der Handel wird steuerlich mit einer Gewinnermittlung erfasst, also nicht Bilanzierungspflichtig.

Das notwendige Büro ist nun in meinem neu errichteten Einfamilienwohnhaus entstanden. Die Kosten möchte ich Anteilig der qm durch die Abschreibung steuerlich geltend machen.

Nun meine Fragen:

  1. Gibt es einen Höchstbetrag den ich steuerlich geltend machen kann?
  2. Wie hoch ist der mögliche Abschreibungssatz?
  3. Was passiert, wenn ich das Gewerbe aufgebe, bzw. die Immobilie verkaufe?

Vielen Dank für Eure Antworten

mfg.

Krischaaan

Antwort
von krischaaan, 66

Grob sieht es so aus:
Wohnhaus mit 200 qm. 
Arbeitszimmer 15 qm.
Vom prozentualen Anteil liegt es dann unter den 20 % und auch der Wert liegt unter 20.500 EUR. Ist das Büro dann in jeden Falle nicht Betriebsvermögen?
Wie wird denn das Grundstück gerechnet? Ich habe ein doch recht großes Grundstück....
Welche Auswirkungen hat das dann bei einer Geschäftsaufgabe oder Übernahme des Büros in das Privatvermögen? Muss ich den Gewinn nicht versteuern dann?
Dann kann ich bei einem Nebengewerbe max. 1.250 EUR jährlich steuerlich geltend machen?
Wie ist es mit der Ust.? Kann ich diese auf die qm anteilsmäßig von den Gesamtbaukosten des Hauses vom FA zurückfordern?
Danke für eure Antworten! VG

Antwort
von Mikkey, 69

1. Nein

2. 2%

3. a- nichts, b- privates Veräußerungsgeschäft

Mag sich aber irgendwann geändert haben, man bekommt ja nicht alles mit.

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