Frage von OschauLars 05.08.2010

Häufig gefragt: Wie verkaufe/beleihe ich Sparbriefe/Genoanteile und ähnliches?

  • Hilfreichste Antwort von wfwbinder 05.08.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es kommt auf das jeweilige Insetrument an.

    Manche können abgetreten werden, mache komplett übertragen.

    Das ist ein rein techniches Problem. Es ist viel chwieriger die Kapitalgeber für dieen "Zweitmarkt" zu finden udn die Bedingungen so hinzubekommen, das es für jeden ein Gechäft ist udn auch die Arbeit der Abwicklung bezahlt wird.

    Sparbrief 5.000,- jährlicher Zins 3 %, wo soll da aus den Erträgen noch etwas an den fliesen, der es abwickelt? und wenn der Inhaber der Papiere 400,- Euro (als Beispiel) zahlt, verliert er schon 8 % seines Kapitals.

  • Antwort von Benjicux 05.08.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo OschauLars,

    im Bereich der Sparkassen kann ich Dir darauf antworten, dass es die Möglichkeit gibt, Sparbriefe abzutreten und zu verkaufen. Wenn ein Sparbrief-Eigentümer seinen Anspruch auf den Sparbrief abtritt und einen Käufer für diesen Sparbrief findet, so besteht die Möglichkeit nach Zustimmung durch den Vorstand der Sparkasse mittels Vertrag zwischen Verkäufer und Käufer des Sparbriefes diesen Sparbrief auf den neuen Käufer umzuschreiben.

    Das würde dann eben auch dazu führen, dass der Käufer neuer Kontoinhaber wird und der Verkäufer keinen Zugriff mehr auf das Kapital, Zinsen oder die Fälligkeit hat.

  • Antwort von Harryksk 03.09.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo OschauLars,

    richtig ist, dass die Übertragung von den Bedingungen des Kreditinstitutes abhängig ist. Viele Kreditinstitute lassen eine Abtretung und Verpfändung ohne Probleme zu, manche machen das von einer Zustimmung abhängig.

    Gehen wir mal von erster Möglichkeit aus: Man müsste natürlich eine Plattform finden, die Sparbriefinhaber und Anlageinteressent zusammenführt. Der Inhaber möchte seinen Sparbrief losewerden und hat eventuell sogar das Angebot seines Kreditinstitutes, den Sparbrief zu beleihen und dann sogar noch für sein Geld Zinsen ZU ZAHLEN. Also wäre er froh, wenn jemand seine Anlage zum Nominalwert übernimmt. Der Anlageinteressent freut sich dann für einen, relativ zur Restanlagedauer gesehenen, sehr guten Zinssatz die Anlage zu übernehmen. Genau das gibt es aber schon. Einfach mal googlen nach "Sparbriefzweitmarkt". Es stand sogar in "Der Gute Rat" etwas dazu, die letzte Ausgabe meine ich.

    Also der Gedanke ist gut, sicher auch sinnvoll, da hier die Banken sich bei der Rücknahme querstellen. Sobald die Zustimmung der Bank noch notwendig ist, wird es ein wenig schwieriger, aber man könnte die Bank dann natürlich davon überzeugen, dass sie durch die Übertragung auch einen neuen Kunden hinzugewinnt.

    Grüsse, Harry

  • Antwort von Spencer 16.11.2012

    Ist zwar jetzt schon lange her, dass diese Frage gestellt wurde, aber inzwischen gibt es ihn den Sparbrief Zweitmarkt. Funktioniert auch echt super. Saubere, transparente Abwicklung, faire Konditionen. Einfach mal googlen.

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