Frage von marylin,

grundsiecherung

HALLO.ICH HABE EINE FRAGE ICH BEKOMME ZU MEINER KLEINEN RENTE EINE GRUNDSIECHERUNG VON 200EURO NUN WURDEN MEINE TOCHTER UND SCHWIEGERSOHN ANGESCHRIEBEN DAS AMT MOECHTE VON DEN BEIDEN DENEN FINAZIELLE SITUZION DARGESTELLT HABEN DAS FANDER BEIDE GARNICHT GUT NUN MEINE FRAGE UM WEITERE PROBLEMEN MIT DEN BEIDEN ZU HABEN WUERDE ICH AUF DAS TEIL VERZICHTEN WAS DIE BEIDE AN MICH EVENTUEL ZAHLEN MUESSTEN MIT DER HOFFNUNG DAS ES NUR EIN KLEINER BETRAG IST DA ICH JEZT SCHON GROSSE PROBLEME HABE BIS ANS ENDE DES MONATS ZU KOMMEN WER VON EUCH KOENNTE MIR DA AUSKUNFT GEBEN DANKE MARYLIN

Support

Liebe/r marylin,

bitte achte in Zukunft darauf, dass Großschreibung als Schreien interpretiert wird.

Herzliche Grüsse

Jürgen vom finanzfrage.net-Support

Antwort
von ellaluise,

Hör mal, du als Mutter hast doch sicher auch für deine Tochter gesorgt und würdest sie heute noch unterstützen wenn nötig?

Jetzt muß möglicherweise deine Tochter etwas für dich tun. Es bewegt sich ja alles im Rahmen der Grundsicherung abzüglich deiner Rente.

Ist deine Tochter zusammen mit Schwiegersohn "reich", könnten sie es zahlen und sollten es auch tun. Ich kenn die genauen Zahlen nicht, habe aber vor ein paar Jahren mal eine Sendung zum Thema der Unterhaltsverpflichtung f. die Eltern gesehen und habe gedacht das das so schlimm nicht ist. Meiner Meinung nach hatte man damals genügend "Freibeträge". Ich nehme sogar an, wenn man ein Elternteil unterstützt kann der Betrag bei der Einkommenssteuer geltend gemacht werden.

Grundsicherung ist sowieso nicht üppig und ohne könntest du nicht (über)leben. Lass also das Amt prüfen und hoffe das Beste.

LG

Antwort
von Niklaus,

Hallo Marylin. Zuerst einmal zum Text. Man schreibt im Internet nicht groß Das wird als Schreien empfunden.

Zum Thema: Nach dem Gesetz gilt folgendes. BGB § 1601 Unterhaltsverpflichtete. Verwandte in gerader Linie sind verpflichtet, einander Unterhalt zu gewähren.

Deswegen wurde dein Tochter angeschrieben. Eine Unterhaltsverpflichtung gilt nicht nur von Mutter an Tochter sondern auch Tochter an Mutter. Das Amt wird prüfen, wie die Einkommensverhältnisse deiner Tochter sind um eventuell Teile der Grundsicherung zurück zuholen, weil dies eine steuerlich finanzierte Ausgabe ist.

Antwort
von billy,

Zunächst mal zur Rechtschreibung das Wort heißt Grundsicherung und hat mit "siechen" nichts zu tun. Die Grundsicherung ist eine Sozialleistung die vom Amt nicht in beliebiger Höhe und nicht unbegrenzt geleistet wird. Solange Deine Familie dazu in der Lage ist sind z. Bsp. die eigenen Kinder auch verpflichtet zu Deinem Lebensunterhalt beizutragen.

Kommentar von VWSV58 ,

Hast Du ´ne Ahnung, für so manchen hat Grundsicherung allerdings einiges mit Siechen zu tun, vielleicht war´s ein Freud´scher Dreckfuhler... ;-)

Kommentar von billy ,

interessante Sichtweise, ok :)))

Antwort
von Rentenfrau,

Hallo marylin, bleibt bitte erst mal ganz ruhig und verzichte gegenüber dem Sozialamt vorerst auf kein Geld, denn Du brauchst, wie ich Deiner Frage entnehme, die Aufzahlung durch die Grundsicherung. Das Sozialamt schreibt immer die Angehörigen an, um die Unterhaltspflicht abzuklären, aber wenn Du Grundsicherung nach dem SGB XII beziehst, werden Deine Kinder nur zur Unterhaltszahlung herangezogen, wenn sie über 100.000 Euro im Jahr verdienen, dies kommt selten vor, so daß Deine Kinder wohl nicht zum Eltern-Unterhalt herangezogen werden.

Antwort
von Privatier59,

Auch Dein Computer scheint an Siechtum zu leiden: Die Umschalttaste ist defekt und Du schreibst permanent GROß. Mein Tipp: Wurzelbürste und Kernseife werden dem Blechheini seine Mucken austreiben und das für immer!

Und zur Sache: Die Tochter (nur die, nicht der Schwiegersohn) ist Dir gegenüber unterhaltspflichtig, im Prinzip zumindest. Eine der Voraussetzungen der Inanspruchnahme ist ein Einkommen des Verpflichteten in ausreichender Höhe und deswegen fragt das Amt nach. Die Unterhaltsansprüche sind nämlich auf das Grundsicherungsamt übergegangen. Da wir nicht wissen, ob Deine Tochter eigene Einkünfte hat und wenn ja, wie hoch die sind, können wir nicht sagen, ob sie zur Zahlung herangezogen werden kann. Voreilige Entscheidungen Deinerseits sind aber völlig fehl am Platze. Klär erst mal ab, ob die Tochter überhaupt zahlungspflichtig ist.

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