Frage von Personaler, 35

Gleitzone bei befristeter Arbeitszeitreduzierung?

Hallo liebe Forumsmitglieder!

Ein Mitarbeiter möchte gerne eine Vollzeitweiterbildung absolvieren. In dieser Zeit (sechs Monate) möchte er trotzdem 10 Stunden wöchentlich arbeiten. Er fällt dann in den Verdienst der Gleitzone. Dürfen diese Monate mit Gleitzonenregelungen abgerechnet werden, wenn der Mitarbeiter die restlichen Monate weit über die Gleitzone verdient?

Einfaches Beispiel: 6 Monate mit einem Gehalt von 700 € = 4.200 € die anderen 6 Monate mit einem Gehalt von 3.500 € = 21.000 € Wären gesamt 25.200 € im Jahr. Durch 12 ergibt das einen Durchschnitt von 2.100 € je Monat. Dürfen die 6 Monate mit den 700 € trotzdem als Gleitzone abgerechnet werden?

Vielen Dank vorab und viele Grüße!

Antwort
von RHWWW, 27

Hallo,

das Gesetz ist in diesem Punkt nicht eindeutig.

Die sozialversicherungsträger haben hier in Punkt 4.2.1 ihre Ansichten dargelegt:

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/276640/publica...

Am besten eine schriftliche Aussage der Krankenkasse einholen.

Gruß

RHW

Kommentar von Tina34 ,

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/3_Infos_fuer_E...

das dürfte aktueller sein. Und ich muß mich korr. es wird nicht das Kaldenderjahr genommen sondern das Zeitjahr.

Antwort
von Tina34, 26

Nein es zählt das "regelmäßige" Entgelt im Jahr und es ist ja schon absehbar das dies im Jahresdurchschnitt überschritten wird.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten