Frage von Questionmaster, 196

Gewichtung der Asset Allocation? Menge an ETFs? Aufbau des risikofreien Teils?

Ich bin derzeit dabei ein passives, "Buy and Hold" Portfolio aufzubauen, dass möglichst diversifiziert die Weltwirtschaft nachbilden soll. Hierzu habe ich folgende Fragen:

1) Die Asset Allocation möchte ich am BIP orientieren. Die Tabelle der Weltbank beispielsweise ist nur nach einzelnen Ländern sortiert, gibt es andere Quellen die mir die aktuelle BIP Leistung nach Regionen (Nordamerika, Europa, Pazifik, Schwellenländer) in Prozent gemessen am Welt-BIP liefert, oder muss ich dies "mühsam" selbst aus besagter Quelle ausrechnen?

2) Auf wie viele ETFs sollte man maximal bei kleinerem Portfolio (z.B. 10.000€) streuen, um nicht die anfänglichen Transaktionskosten zu hoch zu treiben?

3) Einen bestimmten Teil würde ich dann gerne in risikoärmere ETFs investieren. Gibt es hier Alternativen, zu kurz-mittelfristigen deutschen bzw. Europ. Staatsanleihen?

Antwort
von gandalf94305, 153

Kurz zum Thema der Portfoliostrategie, die Du hier darstellst:

  • Eine BIP-Gewichtung von Regionen/Ländern bedeutet, daß ein Land, das als etabliertes Industrieland eine hohe Wirtschaftsleistung hat, in Deinem Portfolio hoch gewichtet vorkommen wird. Der Anteil der USA liegt bei ca. 25% des Welt-BIP, wenn man in USD mißt. EU liegt bei gut 25%, China bei ca. 10%.
  • Eine BIP-Gewichtung in Kaufkrafteinheiten (Eurostat rechnet in solchen und berücksichtigt damit unterschiedliche Preisniveaus) würde das Gewicht verschieben und die Emerging Markets höher gewichten.

http://epp.eurostat.ec.europa.eu/statistics_explained/index.php/The_EU_in_the_wo...

Die wesentliche Frage ist nun, ob ein Land mit einem höheren BIP in Deinem Portfolio eine größere Position einnehmen sollte, oder ob es um Fragen wie Stabilität (Währung, Politik, Rechtssystem, Wirtschaft), Wirtschaftswachstum oder Ertragsstärke geht. Deine Portfoliostrategie sollte ja nicht irgendwelche künstlichen Indikatoren, sondern eine für das Investment unter zumindest Rendite- und Volatilitätsaspekten sinnvolle Allokation verwenden.

Ich persönlich finde BIP schon besser als Marktkapitalisierung, aber letztendlich wären mir Wachstumsmärkte darin noch etwas unterrepräsentiert. Deine Entscheidung.

Eurostat veröffentlicht in ihrem Data Warehouse Daten, die man auch automatisiert abziehen kann. Bedenke jedoch, daß diese Daten typischerweise etwas älter sind, da nicht über alle Länder/Regionen kurzfristig BIP-Werte erhoben werden. In manchen Ländern sind diese auch mit Fehlern bzw. Unsicherheiten behaftet, da die Datengrundlage angezweifelt werden kann.

Ich vermute mal, daß Du am Ende grob eine Aufteilung in der Art 30% Industrieländer Nordamerika, 30% Industrieländer Europa, 10% Industrieländer Asien, 30% Emerging/Frontier Markets bekommen wirst. Dafür muß ich kein BIP bemühen :-)

Dann ist zu bedenken, daß die Emerging/Frontier Markets stark an Anteil zunehmen. Es muß also (wenn Du strikt nach BIP gehst) auch ein Rebalancing vorgesehen werden, das zu Anpassungen führt, wenn beispielsweise Emerging/Frontier Markets von 30% welt-BIP auf 40% Welt-BIP bis in ein paar Jahren vorankommen.

Nimmst Du nun beispielsweise 25% Industrieländer Nordamerika, 25% Industrieländer Europa, 10% Industrieländer Asien/Pazifik und 25% Emerging Markets, so verbleiben 15% für Renten und Immobilien.

ad 1) Eurostat hat Daten, die man dort auch als Datensätze abziehen kann.

ad 2) Wenn Du die ETFs über die Börse für ab 10 EUR pro Transaktion kaufst, dann würde ich max. 3-4 ETFs für das genannte Volumen nehmen. Machst Du das über eine Fondsbank wie FFB, die um die 0,2-0,5% des Transaktionsvolumens (je nach Preismodell) verlangen, dann ist das Volumen egal, solange Du pro Transaktion über dem Mindestbetrag liegst. Man würde das ja ohnehin als Sparplan ausführen.

ad 3) Risikoärmere ETFs.... hahahaha... Wenn Du in Staatsanleihen hoher Bonität und ohne Wechselkursrisiko investieren möchtest, hast Du auf jeden Fall einen Verlust. Das ist also nicht sinnvoll.. Man wird hier eher in einen mix aus höherrentierlichen Unternehmens- und Staatsanleihen (Rendite 2-4% p.a.), sowie zu einem Teil in internationale High-Yields (Rendite 3-8% p.a.) und einem Teil in REITS/Immobilien (Rendite 3-5% p.a.) investieren.

Bei der Auswahl von Aktien-ETFs hast Du wenig Probleme, einige zu finden. Diese sind jedoch in den Ländern/Regionen nach Marktkapitalisierung gewichtet, d.h. Du bekommst damit eine Unterrepräsentation der export- und innovationsstarken, kleinen und mittelgroßen Unternehmen. Bei den Renten-ETFs ist die Auswahl groß und Du wirst unterschiedlich zinssensitive Segmente finden.

Das Problem von ETFs ist, daß man hiermit Marktscheibchen kauft, d.h. im Prinzip etwas wie eine einzelne Aktie oder Anleihe - nur eben nach gewissen Kriterien schon vordiversifiziert. Das bedeutet, daß man eine deutlich aktivere Strategie als mit aktiv verwalteten Fonds durchführen muß, um Marktentwicklungen selbst nachzuvollziehen bzw. um sich abzusichern. Buy and Hold für Renten-ETFs halte ich daher für Unsinn. Selbst im Aktienbereich muß man jedoch ggf. reagieren, da alle Indices einen gewissen Bias ausdrücken. Daher wäre mein abschließender Kommentar: ETFs und "Buy and Hold" passen meiner Meinung nach nicht zusammen. ETFs erfordern ein sehr aktives Portfoliomanagement.

Kommentar von Questionmaster ,

Vielen Dank für die ausführliche Antwort! :)

Ich stimme dir zu, eine BIP Allokation ist meiner Meinung nach besser, als eine auf Basis der Marktkapitalisierung. So erhält man zum einen ein Gegengewicht gegen die häufig nach Marktkapitalisierung sortierten Indizes, zum einen hat man langfristig höhere Renditen bei etwa gleichem Risiko (vgl. hierzu den Aufsatz von Weber/Jacobs/Müller 2008).

Ich halte darüber hinaus eine BIP-Gewichtung nach Kaufkrafteinheiten, wie du es beschreibst für sinnvoller, weshalb ich mich auch auf die Daten der Weltbank bezog, da diese ebenfalls diesen Ansatz bei der Berechnung verfolgen.

Dadurch sind bei mir die Emerging Markets schon etwas stärker repräsentiert, dennoch ist es eine gute Idee auch andere Faktoren außer BIP zu berücksichtigen, ich werde mir diesbezüglich noch mal Gedanken machen, danke dafür!

Bei den Renten ETFs kenne ich mich weniger gut aus, werde dort aber nochmal verstärkt schauen und nicht ausschließlich in Staatsanleihen investieren.

Bezüglich ETFs und "Buy and Hold" würden nicht zusammenpassen, muss ich dir jedoch widersprechen. Ein Rebalancing ist wichtig, sollte jedoch 1 mal pro Jahr ausreichen. Desweiteren ist die Frage nach der Strategie hierbei auch umstritten: Man kann zum einen Marktentwicklungen und ein vermutliches Aufstreben der Emerging Markets berücksichtigen, man kann aber ebenso behaupten, eine einmal gewählte Allokation behält man bei, da ein Anpassen an Entwicklungen und "Perfomance Chasing" nicht sinnvoll ist. Dann stellt man beim Rebalancing die Ausgangsverteilung wieder her. Außerdem widerspricht ein Rebalancing meiner Meinung nach nicht einem passiven Ansatz. Das Portfolio aus von Anfang an klar festgelegten strategischen Gründen und nicht etwa aus spontanen Trends oder Entwicklungen anzupassen, steht nicht im Konflikt mit Buy and Hold.

Kommentar von gandalf94305 ,

Reden wir doch einfach mal in 5-7 Jahren nochmals :-)

Rebalancing geht von einem mittelfristigen Erholungstrend bei gefallenen Kursen aus. Das ist gerade im Rentenbereich nicht unbedingt der Fall, wo Zyklen bei 10-20 Jahren liegen können. Daher ist Rebalancing wichtig, jedoch in manchen Marktlagen oder -perspektiven muß klar ein Umschichten durchgeführt werden.

ETFs repräsentieren Slices (sorry für den Terminus), d.h. ein USA-ETF ist kein USA-ETF, sondern ein US-LargeCap ETF oder ein US-Small/MidCap ETF oder ein US-Dividend-ETF oder... die Gewichtung kann gleichgewichtet, nach Marktkapitalisierung, nach Dividendenrendite, nach Volatilität, nach Bonität oder welchen Kriterien auch immer erfolgen. Es gibt zu jedem Slice ein Risikoprofil, das sagt, in welcher Art von Märkten diese Slices ein Outperformer oder ein Underperformer sind... wobei da ja schon wieder die Frage wäre, Outperformer oder Underperformer im Vergleich wozu? Daher kann kein ETF in allen Marktphasen besser als andere abschneiden, denn die Indexkonstruktion ist ja fest.

Aber wir erwarten ja auch nicht das perfekte Rezept hier. Letztendlich ist nicht relative Performance das Ziel, sondern ein Kaufkrafterhalt in Verbindung mit einer positiven Rendite. Und da genau muß man sehr vorsichtig betrachten, ob ausgewählte ETFs in dieses Erwartungs-/Risikoprofil passen bzw. welche Maßnahmen/Absicherungen erforderlich sind, um entsprechend ein sinnvolles Ergebnis zu erhalten.

Kommentar von Questionmaster ,

Nun gut, eine letzte Frage habe ich noch und zwar sind mir bei der Recherche auch vermehrt Fonds aufgefallen, die nicht in Deutschland aufgelegt sind (z.B. ISIN: LU... oder FR...) Muss ich hier selber bei der Steuererklärung tätig werden, oder übernimmt dass hier auch automatisch meine Depotbank, die ja in Deutschland sitzt? Ist es vielleicht sogar möglich, dass ich wenn ich etwas (unwissentlich) falsch mache, mich der Steuerhinterziehung schuldig mache?

Kommentar von gandalf94305 ,

Wo ein Fonds sein Domizil hat, sollte für die Entscheidung für oder gegen einen Fonds keine Rolle spielen. Wesentlich ist die Frage, ob die Fonds steuerlich transparent sind, d.h. ihre Daten gemäß InvStG im Bundesanzeiger berichten.

Gute Depotbanken liefern ihren Kunden die Daten der ausländischen thesaurierenden Fonds (die man durch Angabe der ausschüttungsgleichen Erträge in der Anlage KAP per Veranlagung versteuern muss), weniger gute Depotbanken belassen die Aufgabe bei den Anlegern, die dann die Daten eben aus dem Bundesanzeiger heraussuchen müssen.

Das ist keine Raketenwissenschaft und kostet auch nicht so schrecklich viel Zeit, wenn man die Daten in einem kleinen Excel-Sheet für das Finanzamt zusammenfasst. Da jedoch viele gute Fonds außerhalb von Deutschland aufgelegt wurden, sollte man IMHO diese nicht deshalb missen, weil man zu faul ist, ein paar Zahlen auszurechnen.

Eine Steuerhinterziehung dürfte hier nicht in Frage kommen, da beim Verkauf ja auch eine Besteuerung erfolgt und daher es in Deinem Interesse ist eine zu hohe Steuerlast zu vermeiden, d.h. diese Daten jährlich anzugeben. Du zahlst also bei Nichtstun einfach zu viel Steuern.

Antwort
von Tritur, 127

"Buy and Hold" ist grundsätzlich die beste Strategie und eine breite Streuung nach Ländern und Branchen ist es auch.

Falsch ist dagegen, die Asset Allokation allein am BIP auszurichten. Die unterschiedlichen politischen, gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen sind wichtiger als die Größe des BIP. Tabellen über diese Kriterien sind mir nicht bekannt.

In ETFs würde ich prinzipiell nicht anlegen. Man weiß nie ob die überhaupt in Aktien anlegen oder diese nur synthetisch "abbilden". Im übrigen sind 23% der aktiv verwalteten Fonds besser, als vergleichbare ETFs. Da dürfte es nicht schwer fallen einen solchen zu finden.

Für den, der sich nicht selbst laufend um die richtige Zusammensetzung seines Fondsdepots kümmern will, empfiehlt sich der Erwerb eines international anlegenden flexiblen Mischfonds mit einer der Buy and Hold-Strategie nahekommenden Anlagepolitik (minimale Transaktionskosten!). Ein solcher Fonds ist z.B. der RIV Rationalinvest (WKN: A0MVZQ).

Die langfristig risikoärmste Anlage ist ein breit gestreutes Aktiendepot oder ein aktienbetonter flexibler Mischfonds. Bei allen oftmals auch heftigen Kursschwankungen, hat man mit Aktien (anders als mit Anleihen) in den letzten 100 Jahren sein Geld noch nie verloren. Wer glaubt, dass Staatsanleihen, langfristig und derzeit möglicherweise auch kurzfristig, risikoärmer sind als Aktien, den kann man nur warnen.

Kommentar von gandalf94305 ,
"Buy and Hold" ist grundsätzlich die beste Strategie und eine breite Streuung nach Ländern und Branchen ist es auch.

Den Punkt der Diversifikation will ich nicht in Frage stellen. Die "Buy and Hold" Strategie jedoch schon. Schaut man sich die Umschlagshäufigkeit erfolgreicher Aktien- oder Misch-Fonds an, so liegt diese durchaus bei 2-4 Jahren. Das ist mitnichten "Buy and Hold". Wenn man ein kleineres Portfolio von ETFs betrachtet, dürfte man in einem vergleichbaren Bereich liegen. "Buy and Hold" mit ETFs ist daher aus meiner Sicht Unsinn. "Buy and Hold" mit robusten Fonds dagegen ist durchaus sinnvoll. Es kommt auf die Risikobeurteilung der Instrumente an, in die man investiert.

In ETFs würde ich prinzipiell nicht anlegen. Man weiß nie ob die überhaupt in Aktien anlegen oder diese nur synthetisch "abbilden".

Das ist aus meiner Sicht das falsche Argument gegen ETFs. Auch ein synthetischer ETF folgt dem Basisindex und ist damit risikoseitig vergleichbar mit dem replizierenden Produkt. Es gibt sogar steuerliche Vorteile gerade wenn man langfristig solche Produkte halten will, da potentiell zu besteuernde Erträge "weggeswappt" werden können und als Kursgewinne auftauchen, die man erst beim Verkauf versteuern muß.

Zu den anderen Punkten stimme ich Dir natürlich zu.

Kommentar von Questionmaster ,

Danke für die Antwort! :)

Bezüglich der Asset Allokation, habt ihr mich beide überzeugt, ich werde mir übere zusätzliche Faktoren noch Gedanken machen. Dass das BIP ein Faktor ist, halt ich aber nicht für falsch.

"Man weiß nie ob die überhaupt in Aktien anlegen oder diese nur synthetisch "abbilden"" >

Doch weiß man, indem man auf die jeweilige Form der Replikation schaut. Eine Swap-Variante hat darüber hinaus nicht nur Nachteile, sondern auch Vorteile, wenn der zugrundeliegende Index sehr groß ist, sie sind zudem günstiger.

"Im übrigen sind 23% der aktiv verwalteten Fonds besser, als vergleichbare ETFs. Da dürfte es nicht schwer fallen einen solchen zu finden." >

Eine zweifelhafte Aussage, viele Studien belegen, dass aktiv gemanagte Fonds nur teilweise den Markt "outperformen". Diese Gruppe der "Outperformer" ändert sich stetig, sodass es bei langfristigen Anlagegedanken keine aktiven Fonds gibt, die den Markt langfristig schlagen können. Bedenkt man dann noch die hohen Kosten im Vergleich zu günstigen ETFs, sind aktive Fonds insbesondere bei langem Anlagehorizont, die wohl schlechteste Anlagemöglichkeit, die es gibt.

Wenn einem Rebalancing aus dem Weg gehen will (was bei mir nicht der Fall ist), ist man mit dem passiv, index - orientierten ARERO Fonds (WKN: DWS0R4) meiner Meinung nach immer noch viel besser beraten, als mit teuren, aktiv geführten Fonds, die langfristig es nicht schaffen den Markt zu übertreffen.

Kommentar von gandalf94305 ,
Eine zweifelhafte Aussage, viele Studien belegen, dass aktiv gemanagte Fonds nur teilweise den Markt "outperformen". Diese Gruppe der "Outperformer" ändert sich stetig, [...]

Stimmt, aber das Argument kannst Du doch auch herumdrehen. Das bedeutet, daß kein ETF immer alle Fonds schlägt. Mit anderen Worten: die Aussage ist doch, daß es zu jeder Strategie eine Marktsituation gibt, in der diese nicht mehr gut funktioniert - das gilt für Indexstrategien genauso wie für aktive Portfolioverwaltungen.

Aber: ein erfahrenes Fondsmanagement kann durchaus "den Markt" (den es als solchen ja gar nicht gibt) schlagen. Siehe beispielsweise manche Mischfonds, Warren Buffetts Berkshire Hathaway oder auch einige Aktienfonds in Europa oder in Emerging Markets.

Das liegt daran, daß wenn die Kunst des Stockpickings wichtig ist, gute, erfahrene, aktive Fondsmanager besser performen können, während in etablierten Märkten die Korrelation ohnehin hoch ist, so daß es primär auf Kostenoptimierungen ankommt. 2% Managementfee p.a. eines Fonds sind dann natürlich renditevernichtender als 0,2% eines ETF. Jedoch auch in etablierten Märkten gibt es genug Beispiele von Fonds, die im Trend über ein paar Jahre hinweg locker die relevanten Indices outperformen.

Ich persönlich habe daher mein Portfolio inzwischen von einer stark ETF-lastigen Struktur auf ca. 50:50 Fonds und ETFs umgestellt. Fonds eher buy-and-hold, ETFs eher aktives Handeln.

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