Frage von Pumuckl12345678,

Geldanlage Sparkasse,

Hallo,

Fall: Ehepaar, beide um die 70, haben folgendes Vermögen:

  1. DekaLux-Mix E1: Start: 01.11.2003 = 152.000 Euro, Stand 30.06.2012 = 160.000 Euro.

  2. Deka DE 000DK1CJF6: Start: 01.03.2009 = 150.000 Euro, Stand 31.12.2012 = 157.000 Euro

  3. Sparbuch 60.000,00 Euro

  4. Bausparkasse 30.000 Euro

Sie möchten bei der Sparkasse bleiben. Aber da Sie von Dekabank viel schlechtes gehört haben, möchten Sie entweder alles verkaufen und auf ein Konto bei der Sparkasse für 0,9% anlegen oder alles so lassen wie es ist. Was würdet Ihr ihnen raten?

Vielen Dank

Antwort
von Niklaus,

Dieser Fall ist unglaublich. Ich frage mich bei der DEKA Werbung, die mit dem roten Tuch, im Fernseher immer, mit welchen Fonds die Kunden Ihre Yacht und all die anderen schöne Dinge erreicht haben. Ich als Fondsberater, kenne sehr viel besser Fonds als die oben genannten.

317.000 € auf zwei Fonds aufgeteilt. Das hat nichts mit Diversifikation. Was mich noch stört, ist die hohe Summe im Sparbuch.

Diese Empfehlung und Vermögensaufteilung ist leider für Banken absolut üblich. Ich würde empfehlen, komplett umzuschichten in wirklich gute Anlagen. Das geht allerdings nur, wenn man die Bank oder den Berater wechselt.

Kommentar von Niklaus ,

Sorry: Das hat nichts mit Diversifikation

Sollte heißen: Das hat nichts mit Diversifikation zu tun.

Kommentar von Pumuckl12345678 ,

Ich als Fondsberater, kenne sehr viel besser Fonds als die oben genannten.

Hallo,

gibt es denn bei der Sparkasse keine besseren Fonds? Gibts die nur bei anderen Banken?

Danke

Kommentar von gandalf94305 ,

Das sind doch nicht die Kunden, die das rote Tuch enthüllen. Das sind die Bankberater, die endlich mit den Provisionen ihre Wünsche erfüllen können. Die Werbung ist in diesem Punkt vielleicht etwas missverständlich.

Expertenantwort
von gandalf94305, Community-Experte für Fonds,

Ei, ich fühle alle meine Vorurteile gegen die Sparkassen bestätigt... kaum zu glauben. Klingt wie die Angebote, die meinen Eltern immer unterbreitet wurden... und die, die meinem Bruder immer noch unterbreitet werden.

Der DekaLux Mix E1 ist ein Vermögensmanagement-Fonds. Der Kurs zum 29.01.2013 ist EUR 84,06. Zum 01.11.2003 dürfte er so um die EUR 69,00 herum gelegen haben. Der Fonds thesauriert. Performance somit brutto (Versteuerung erfolgt per Einkommensteuererklärung, nicht über den Fonds): 2,16% p.a. vor Steuern. Wow! Was Deka hier an Eintrittskosten, Ausgabeaufschlag, Managementgebühren und sonstigen Abschlägen verdient hat, wage ich mir gar nicht vorzustellen. Das dürfte mehr sein, als der Fonds an Rendite erreicht hat. Der Fonds ist zwar Altbestand und wäre damit steuerfrei zu verkaufen, aber da man derzeit und wohl auch in der Zukunft damit Geld verlieren wird, hilft das wenig.

Der Deka-EuroRent 2y TF liegt bei so ca. 5% auf die knapp vier Jahre, d.h. ca. 1,3% p.a. vor Steuern. Die Ausschüttungen von ca. 0,8% p.a. machen den Kohl auch nicht fett. Ein weiterer, unterirdischer Geldverbrennungsfonds der Deka. Noch ein WOW! Dieser Fonds ist kein Altbestand und kann alsbaldigst verkauft werden.

Der Renner ist das Sparbuch mit bestimmt 0,9% oder weniger. Es ist schon klar, daß die Inflationsrate bei 2% liegt und die 0,9% ja noch zu versteuern sind? WWOOOOOOWWW!

Über den Bausparvertrag bei Leuten im Alter von 70 Jahren wage ich mich schon gar nicht mehr zu äußern. Er hat vielleicht sogar noch die beste Verzinsung der vier Positionen :-)

Gut, sehen wir es positiv: nach neun Jahren des Dornröschenschlafs wachen die beiden nun auf und glauben nicht mehr an rote Tücher, da sie vielleicht mal mit Hilfe von Adam Riese die Jahresdepotaufstellungen betrachtet haben.

Ich würde empfehlen, dringend einen vertrauenswürdigen, unabhängigen Berater oder Vermögensmanager aufzusuchen, der hier einen sinnvollen Vorschlag unterbreitet. Verschiedene Angebote sind noch besser. Nicht kaufen, was man nicht versteht und was mit hohen Gebühren belegt ist, ohne eine Historie sinnvoller Erträge zu haben. Sie sollen meinetwegen ihr Girokonto bei der Sparkasse lassen, jedoch alle Vermögenspositionen dort abziehen.

Im Grunde werden die ersten drei Positionen wohl aufzulösen sein und der Bausparvertrag wäre genauer zu betrachten. Dann wird man einen Teil Liquidität (vielleicht 6000 EUR) als Reserve auf ein Tagesgeldkonto packen. Wenn es Kinder gibt, wird man vielleicht über Schenkungen nachdenken. Der verbleibende Vermögensteil wird in konservative Fonds anzulegen sein, die eine knapp positive Rendite nach Inflation und Steuern abwerfen werden. Über einen Auszahlplan oder Ausschüttungen der Fonds kann man die Rente aufstocken.

Kommentar von Pumuckl12345678 ,

Der verbleibende Vermögensteil wird in konservative Fonds anzulegen sein, die eine knapp positive Rendite nach Inflation und Steuern abwerfen werden

Und bei der Sparkasse gibt es sowas nicht?

Danke

Kommentar von gandalf94305 ,

Aufgrund dieser heftigsten Mißberatung zur Anlage in das genannte Portfolio würde ich aus Prinzip die Positionen komplett von der Sparkasse abziehen. Die Vertrauensbasis fehlt.

Deka ist nicht für ein besonders gutes Fondsmanagement bekannt, wohl aber für saftige Ausgabeaufschläge, Gebühren, Managementfees und Performancefee. In einer Marktphase "Die Flut hebt alle Boote" ist das egal, denn auch Deka-Fonds können nicht anders als positiv abzuschließen, aber sobald eine kleine Krise, eine Zinserhöhung oder irgendetwas anderes Einschneidendes kommt, gibt es hier massive Risiken.

Daher würde ich generell Deka ausblenden und auf andere Fondsgesellschaften setzen. Die mögen ja dann meinetwegen auch im Depot bei der Sparkasse (www.sbroker.de) gehalten werden.

Kommentar von Pumuckl12345678 ,

Hallo

Also kann man zum Fachmann gehen, der sagt einem, was zu kaufen ist, damit geht man dann zum Sparkassenonkel und bittet den, das Depot bei der Sparkasse so zusammenzustellen?

Danke

Kommentar von gandalf94305 ,

Man kann von einem Berater die Vermögensstrategie aufstellen lassen und dann z.B. bei sbroker.de die Fonds in das Sparkassen-Depot kaufen. Allerdings sollte man dann auch z.B. jährlich die Zusammenstellung vom Berater überprüfen lassen. Hier hakt es nämlich und hier liegt der Unterschied zwischen Verkaufs- und Vermögensberatung ;-)

Für dieses Anlagevolumen würde ich jedoch eher einen vernünftigen Berater suchen und das Portfolio nicht im Sparkassendepot lagern, sondern über den Berater bei einer Fondsbank.

Kommentar von Pumuckl12345678 ,

Hallo,

also sowas wie bei Deka, nur eben woanders? Also der Berater stellt den Eheleuten eine Vermögensstrategie auf, dann wird das bei der Fondsbank so gemacht und von der Fondsbank auch zukünftig verwaltet ? Also sowas wie Fidelity Oder wie?

Danke

Kommentar von gandalf94305 ,

Genau. Im Prinzip ist der Ansatz der Vermögensplanung ja nicht so schlecht.

Man steckt 40% in eine Vermögensverwaltung (wäre mir zu wenig, das sollten IMHO lieber 85% sein), 40% in einen rasch liquidierbaren, gering volatilen Rentenfonds (das Deka-Ding ist nicht gering-volatil, das ist einfach tot - ich hätte hier vielleicht nur 10% reingesteckt) und 20% in liquide Reserve (hier reichen 5% und man nimmt kein Sparbuch, sondern Tagesgeld).

Dann hat man ca. 320 kEUR vermögensverwaltet investiert, ca. 40 kEUR in einem Rentenfonds und ca. 20 kEUR als liquide Reserve.

Der Knackpunkt ist nur, daß der Vermögensverwaltungsansatz der Deka unterirdische Performance liefert und auch der (eigentlich vor Inflation schützen sollende) Rentenfonds nicht so funktioniert. Effektiv wird man also wohl eher 90-95% in eine Vermögensverwaltung guter Qualität stecken und den Rest liquide als Reserve vorhalten.

Vermögensverwalter guten Namens für dieses Volumen gibt es einige...

Kommentar von Pumuckl12345678 ,

Vermögensverwalter guten Namens für dieses Volumen gibt es einige...

Hallo, welche sind denn das z.B.?

Kommentar von GAFIB ,

@Pumuckl: Ja, ein unabhängiger Berater erstellt ein Portfolio, das dann bei der Sparkasse ins Depot gekauft werden kann. Es spielt keine Rolle, wenn das keine S-Fonds sind.

Kommentar von gandalf94305 ,

Wenn der ausgewählte Vermögensverwalter seine Fonds etc. bei einer anderen Bank oder Fondsbank hält, dann wäre das vorzuziehen, da dies kostengünstiger sein sollte. Es gibt also für den Vermögensteil wirklich keine erforderliche Bindung an die Sparkasse.

Kommentar von Pumuckl12345678 ,

Hallo,

und das würde dann die Sparkasse vor Ort für die Eheleute erledigen? Aber hier müßten die Eheleute das ja selber verwalten oder? Oder gibt es da was, worüber man sich einmal vernünftig beraten lassen kann und was man dann laufen lassen kann?

Kommentar von LittleArrow ,

Naja, bei der Deka-Gruppe wird es echt schwer, was zu finden. Hier die 5 besten:

http://www.comdirect.de/inf/fonds/selector/trefferliste.html?TREYNOR_PERIOD=TREY...

Ein sehr dürftiges Ergebnis.

Kommentar von LittleArrow ,

Nun, es ist ja noch nicht zu spät für die Leute, von den Schnecken auf die Pferde zu wechseln. So kommen sie sogar noch aus der Grube raus!

Antwort
von LittleArrow,

Nr. 1 ohne WKN ist der Fonds nicht zu finden.

Nr. 2 ist ein Rentenfonds mit Anlagen im ca. 2-jährigen Bereich. Die Kostenquote ist ca. 0,8 % p.a. und frißt die Erträge praktisch auf (ca. 0, 2 % p.a. in 3 Jahren). Da gibt es selbst bei Jahresgeld bei anderen Banken mehr Verzinsung.

Nr. 3. Läßt sich garantiert noch zinslich verbessern.

Nr. 4. Kann derzeit zinslich attraktiv sein.

Das Vermögen umfasst auch noch die monatlichen Renten, abgezinst auf heute. Das ist ein stabiler Zahlungseingang.

Aber insg. ist das genannte Vermögen Nr. 2 - 3 im Prinzip sehr kurzfristig verfügbar und ziemlich einseitig angelegt. Ein Anlagehorizont von ca. 5 Jahren sollte eine bessere Rendite ergeben, selbst wenn ca. 20 % noch in einige globale Aktienfonds umgeschichtet wird.

Kommentar von NasiGoreng ,

Nr. 1 ohne WKN ist der Fonds nicht zu finden

.... wenn man noch nie was von Google gehört hat!

Kommentar von LittleArrow ,

Selbst mit WKN 987689 ist der Fonds nicht aufzufinden.

Kommentar von gandalf94305 ,

Das ist kein öffentlich vertriebener Fonds, sondern ein Unterfonds eines Vermögensmanagementkonzepts der Deka. Daher gibt es hier seit 2006 oder so keine publizierten Preise mehr auf den üblichen Portalen. Den aktuellen Fondspreis findet man hier: https://www.deka.de/decontent/csv/fondspreise.html

Antwort
von SBerater,

wer so anlegt und alles über Jahre so lässt, befindet sich in einer DekaLux- Situation.

  • zu 1. das sind 5% in 8,5 Jahren, wohlgemerkt: nicht pro Jahr!
  • zu 2. das sind 4,67% in 3,5 Jahren
  • zu 3. die Verzinsung kenne ich nicht, aber sie ist sicherlich unter 1% p.a.
  • zu 4. Bausparkasse: wollen die noch bauen?

Jetzt alternativ bei der Sparkasse für 0,9% anlegen? Also so weitermachen wie bisher? Bei einer Inflation von über 2% ist das Geldvernichtung.

Geht man auf www.fmh.de sieht man die Tagesgeldkonditionen. Bei der ING-DiBa gibt es 1,75 %. Auch hier verliert man noch Geld, wenn man die Inflation sieht.

Ich würde zu einem Anlageberater gehen (neutral), mit Alternativen aufzeigen lassen. Man kann auch sichere Alternativen suchen und finden, die wenigstens kein Geld vernichten.

Ich hätte kein Vertrauen zu meiner Bank, die mich über Jahre in Anlagen investiert lässt wie bei 1.

Man sollte auf jeden Fall die Inflation ausgleichen (können), und dabei auch eine sichere Anlage finden. Das wäre mein Ziel. Ob man das mit der Sparkasse machen lässt?!

Antwort
von althaus,

Hallo! Löse die Verbindung zur Sparkasse auf! So eine miese Performance muss doch nicht mehr belohnt werden, indem man dort bleibt!!!! Wach doch mal auf !! Wieso Sparbuch mit 60.000 Euro, wenn Tagesgeld das dreifache bringt??? Totale Fehlberatung. Abder soviel klüger sind die Anleger auch nicht, wenn sie das nicht wissen. Da sie sowieso nicht mehr allzulange zu leben haben sollte das Geld nicht länger als 5 Jahre angelegt werden. Viellicht gibt es ja ausgewählte Fonds für den Zeitraum, lasst euch beraten, aber nicht von der Sparkasse, so dämlich dürfen die nicht sein, denke ich. Ein Großteil aufs Tagesgeld, längere Laufzeiten, auch Festgeld geben kaum mehr an Zins. Aktienfonds würde ich nicht mehr empfehlen, dafür reicht die Zeit nicht mehr. Vielleicht einen Mischfonds. Sonst soll er das Geld anfangen auszugeben und das Leben geniese. Viellicht auch noch was an die Kinder abgeben, wenn welche da sind, Neues Auto kaufen, einen AUDI TT mit 220PS. Soll ja Spaß machen.

Antwort
von Schiko,

Aufgrund der genannten Zuwächse aus 302.000 Anlagebetrag stelle ich fest, die Verzinsung ist wirklich miserabel. Glaube zwar nicht das Sie einen Kursverlust erleiden werden, meine aber trotzdem, alle Werte verkaufen und die üb er 300.000 auf Tages-oder Festgeld anllegen. . Sicher wissen Sie, im Gegensatz zu Sparkonto, Festgeld, Tagesgeld ( Kontoguthaben) kann nichts passieren. Neben der staatlichen Haftung von 100.000 je Personen haben nicht nur die Privatbanken, auch die Sparkassen und die Genossenschaftsbanken be- sondere Haftungsfonds die Millionenfach haften, mit dem 30 fachen des haftenden Eigenkapitals. Freue mich aber auch, das Sie die Sparkasse nannten, viele sogenannte Fachpolitiker und Presseleute meinen immer, die Sparkasse verkauft solche Risikogeschäfte nicht,das Gegenteil haben Sie bewiesen durch die Nennung der relativ hohen Beträge

MfG. .

Kommentar von NasiGoreng ,

alle Werte verkaufen und die üb er 300.000 auf Tages-oder Festgeld anllegen

Zu diesm Rat habe ich nur einen Kommentar: Plemplem

Kommentar von althaus ,

@Nasigoreng: wieso denn nicht. Immerhin sind die schon 70 Jahre!!! ...und ewig leben die ja auch nicht. Für Fonds sollte man 10 Jahre einkalkulieren. Hallo!! Wer wird schon 80 heutzutage?

Kommentar von blnsteglitz ,

aber hallo - meine Mutter wird gerade 82 - nur mal so nebenbei.

Antwort
von Typderfinanzen,

Bei einer Bank die dir nicht bei jedem Besuch sagt, dass ein Sparbuch sinnlos ist, würd ich nicht bleiben.

Wenn du in DEKA kein Vertrauen mehr hast frag bei der Sparkasse doch mal nach einer Alternative.

Wenn Sie dir generell nichts anderes anbieten können/wollen, dann würde ICH die Bank wechseln.

Aber was Ihr machen wollt ist eure Sache.

Antwort
von robinek,

Fall für "seriöse/n Vermögensberater! (Steuerberater nicht ausschliessen)

Kommentar von Niklaus ,

Steuerberater sind für Steuern zuständig, das steht schon in der Berufsbezeichnung. Was verstweht ein Steuerberater von Vermögensverwaltung.

Kommentar von LittleArrow ,

Ja, nach Deiner Logik ist es also besser, zu einem Vermögensverwalter zu gehen, der keine Ahnung von Steuern hat. Vorallem glänzt der dann mit attraktiven Vor-Steuer-Renditen sog. "Schwarzer Fonds":-)) Herrlich diese Volksverdummung.

Antwort
von HilfeHilfe,

Hallo

das Problem ist was ich hier sehe sind Sorry ! Aber ihre Eltern. Auch meine Eltern sind "Sparkassenverliebt". Sparkasse kann weder Aktien, Fonds noch einfache Produkte. OK Sie haben einen großen Wasserkopf mit Präsenz vor Ort. Man muß sich aber als Kunde fragen "Brauch ich das" oder reicht es wenn ich eine Onlinebank habe und mein Geld eh online verwalten kann.

zu Ihnen:

1-3 sollte man als Tagesgeld anlegen. 1,6 % sind allemal drin 0,7 % Diff zu Sparkasse bei 377k macht satte 2.639 € Zinsen vor Steuer mehr im Jahr ! Da ist ein schöner Aida Tripp jährlich drin ohne auf die Bösenkurse zu schauen ! Die Eltern könenn froh sein bei den Fonds insgesamt im Plus zu sein ! Die Gewinne sollten realisiert werden ( ich nehme an sind eh steuerfrei ?)

4 Kann sein das der BSV älter ist und gut verzinst (?) Also stehen lassen !

Ich sehe schon das Szenario wenn Ihre Eltern zur SPK gehen. Der Mann vor Ort sind Dollarzeichen und drückt denen neue Sinnlose Fondspläne, Aktien, Zertifikate etc an ! Alles das was Sie nicht brauchen.

Viel Erfolg !

Kommentar von volksbanker ,

350 T€ aufs Tagesgeldkonto - am Besten bei einer Bank wo nur 100 T€ abgesichert sind.

Wenn das mal kein guter Ratschlag ist.

Kommentar von HilfeHilfe ,

Ja ich weiß die Voba ist die bessere Sparkasse. Aber auch Sie hat das selbe Geschäftsmodell von oben treten und die Produkte vertreiben um den Soll zu erfüllen.

Mann kann gerne die 350 k auf mehrere Finanzinstitute splitten. Dann hat man auch das "Riskio" der Einlagesicherung nicht. Dies ist übrigens bei jedem gleich. Auch wenn Sparkasse oder Vobas gerne als Verbund auftreten, Deka und DZ Bank mussten von beiden Lagern gestützt werden in der Krise. Wir man hört sehr ungern von den Genossen ;)

Sowas nennt man zwar nicht Staatshilfe, hätte aber durchaus werden können.

Kommentar von volksbanker ,

Interessante Aussagen die du da trifft - wie kommt man als Kellnerin zu solchen Infos? Halt mal den Ball flach und erzähl hier keine Opern.

Kommentar von HilfeHilfe ,

Man sollte nicht alles glauben was im Profil steht.

Du solltest dich schon mit deinem Arbeitgeber ein wenig auseinandersetzen und nicht immer nur die bunten Flyer lesen

Ist zwar paar Tage alt, dennoch seriös

http://www.welt.de/welt_print/article3232329/Genossen-stuetzen-DZ-Bank-mit-einer...

Kommentar von HilfeHilfe ,

naja und so wirklich verstehen sie dann doch nix von komplexen Fi

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/fast-700-millionen-dollar-dz-bank...

Kommentar von volksbanker ,

Was hat die DZ-Bank bitteschön mit den Kundeneinlagen von 1100 eigenständigen VR-Banken zu tun?

Kommentar von HilfeHilfe ,

Habe ich was über Kundeneinlagen der VR-Banken gepostet ?

Kommentar von Niklaus ,

Was hat DEKA mit der Einlagensicherung zu tun????? DEKA musste auch nicht gestützt werden. Denn Deka ist keine Bank sondern eine KAG.

Wohlgemerkt ich bin kein Dekafan. Aber wahr sollte schon sein was hier steht.

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