Frage von Gutgeher 30.08.2012

Gebotskalkulation bei Teilungsversteigerung

  • Antwort von Franzl0503 30.08.2012
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    Gutgeber: Das geringste Gebort, basierend auf den den (angeblichen) Ersatzwert des Wohnrechts von 220 000 € und die Grundschuld von 150 000 € lassen eine Teilungsversteigerung praktisch ins Leere laufen.

    Ich empfehle, eine kritische Überprüfung des Wohnwerts durchführen zu lassen, Oder ist die Wohnberechtigte ein Jahr alt mit einer stat. Lebenserwartung von 82,5 J., die Wohnfläche 110 qm mit einem fitkt. Mietpreis von netto 6,94/qm/mtl.?

  • Antwort von Snooopy155 30.08.2012
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    Wieso willst Du die Immobilie selbst ersteigern? Das macht doch überhaupt keinen Sinn, denn wenn die Gegenseite ihre über die Grundschuld abgesicherten Kredite nicht mehr bedient, dann wird das Haus zwangsversteigert und Du hast nichts mehr.

    Die Vorgehensweise sollte so sein, dass Du erst einmal forderst, dass die Grundschuld auf die Objekte übertragen werden, die damit finanziert wurden. Danach würde ich mir einen versierten Anwalt nehmen und prüfen lassen ob das mit dem eingetragenen Wohnrecht so seine richtigkeit hat, denn das kommt ja fast einer Enterbung gleich. Möglicherweise gibt es die Möglichkeit auf einen Pflichtteilsausgleich zu bestehen.

  • Antwort von TopJob 30.08.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Irgendwie verstehe ich das noch nicht so recht. Auf der Immobilie, welche mit 240.000 EUR zu bewerten ist lastet ein Wohnrecht, welches mit 220.000 EUR zu bewerten ist? Das bedeutet, dass der Wert der Immobilie bei gerade mal 20.000 EUR liegt. Ich würde mal sagen, dass ein Verkauf hier wohl niemals gelingt, es sei denn deine Gegenseite kauft das Haus.

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