Funktioniert meine EC Karte wieder wenn ich Tesa über den Chip klebe?

gefragt von Solaris81Solaris81Fragant am 06.01.2010 um 23:07 Uhr

Ich bin leider von dem sogenannten 2010-Bug betroffen. Jetzt hab ich im Internet gelesen, dass die Karte wieder geht, wenn man den Chip mit Tesafilm überklebt. Stimmt das? Oder ist das einfach nur Mist?

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obelix
beantwortet von obelixDiamant-Fragant am 6. Januar 2010 23:24
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das scheint so zu sein. jedoch kann dadurch das lesegerät beschädigt werden. und die haftungsfrage ist dabei unklar. das ist ggf. ein risiko.


albwolf
beantwortet von albwolfPlatin-Fragant am 7. Januar 2010 06:56
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das scheint zu klappen, aber halte sicherheitshalber vorher rücksprache mit diner bank. lass dir am besten schriftlich geben, das du für eventuelle schäden nicht aufkommen musst. das allerbeste wäre, wenn ein mitarbeiter der bank das abkleben vornimmt, dann bist du komplett aus dem schneider


anonym
beantwortet von einem Gast am 7. Januar 2010 00:30
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klappt perfekt mit Tesafilm! Ich habe es live erlebt am Montag beim Kauf einer Fahrkarte. Der Bahnmitarbeiter zückte nach dem ersten Kartenfehler ein Stück Tesafilm und der 2. Versuch funktionierte perfekt. Sein Kommentar: "Wir kennen das schon seit ein paar Tagen und der Klebestreifen löst Problem!"

Karte: Dresdner Bank aus Ende 2009.



Snooopy155
beantwortet von Snooopy155Silber-Fragant am 6. Januar 2010 23:49
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Ich verfolge die Disskussion nun schon von Anfang an. Da es nun klar ist, dass die Programmierung des Chips dieses Problem verursacht, ist es naheliegend, diesen durch Abkleben als Störenfried auszuschalten. Einen Versuch wäre es wert, allerdings sollte man den Chip dann in Längsrichtung über die Karte überkleben und an den Enden der Karte umschlagen und auch daruf achten, dass die Schnittkanten glatt sind (Schere,Messer. Dann würde ich es zu den Öffnungszeiten an einer Bankfiliale ausprobieren, damit Du auch wieder an die Karte kommst, wenn de Automat sie nicht mehr ausgeben sollte. Deinen Ausweis auch nicht vergessen.


Matrix
beantwortet von MatrixPlatin-Fragant am 6. Januar 2010 23:41
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vorstellen kann ich mir das absolut nicht das dies funktionieren soll.

der chip kann dann nähmlich NICHT mehr gelesen werden. wenn die karte nicht gelesen werden kann wie soll man sich dann identifizieren?

ein magnetstreifen wird ähnlich gelesen wie ein chip. ich halte das für nonsens.

Kommentar von 046b98633607c320c4738dcc46a71640smallSnooopy155Silber-Fragant am 6. Januar 2010 23:50

Aber auf den Magnetstreifen werden keine Daten zurückgeschrieben.


wfwbinder
beantwortet von wfwbinderDiamant-Fragant am 6. Januar 2010 23:24
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Damit wäre ich vorsichtig. Das würde ich nur machen, wenn es die Bank sagt.

Der Klebstoff auf dem Tesafilm könnte auch die Sache endgültig "platt machen"


anonym
beantwortet von Wechselstubb am 7. Januar 2010 13:07
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Ich würde das nicht machen. Scheinbar sind die Softwarespezialisten dran, alle Geldautomaten mit einem Update zu versehen, dass dieser BUG nicht mehr relevant ist. Es wird bestimmt nicht lange dauern bis das alles wieder wie gewohnt funktioniert.



demosthenes
beantwortet von demosthenesPlatin-Fragant am 7. Januar 2010 11:51
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Das Problem ist ja, dass die Daten in dem zur Sicherheit angebrachten Chip den Daten auf dem Magnetstreifen widersprechen.

Kann der Chip wegen des Tesafilms nicht gelesen werden, dann nimmt der Automat nur die Daten aus dem Streifen und alles ist ok.


anonym
beantwortet von WodiePlatin-Fragant am 7. Januar 2010 09:19
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