Frage von DarkVoice, 13

Frage zum Führungszeugnis vom Bundesamt für >Justiz

Hallo, ich habe eine Frage. Ich habe evtl. eine neue Arbeit . Der Arbeitgeber verlangte von mir ein normales Polizeiliches Führungszeugnis. Als es heute ankam war ich ziemlich erschrocken. ich habe eine Eintragung darin. Dort Steht :

1.) 17.05.2013 Gericht bla bla Rechtskräftig seid 19.06.2013 Tatbezeichnung : Betrug Angewendete Vorschriften: StGb § 263 Abs. 1 20 Tagessätzen zu je 10 Euro Geldstrafe.

Auf der Seite vom Bundesamt für Justiz steht. Das es keine Eintragungen gibt unter 90 Tagessätzen ?? Mir wurde damals geraten es anzuerkennen wegen den >Kosten und auch damals wurde ich Informiert das es zu gering ist um das es im Führungszeugnis notiert wird.

Jetzt frage ich mich : Warum steht das drinnen ?? ich denke es wird zu keinem Vertrag kommen wenn das der neue potentzielle Arbeitgeber sieht. Das war mein erstes vergehen mehr steht dort auch nicht nur was oben steht. Also keine Wiederholungs tat oder sowas. Und wenn es eine geben würde müsste es auch mit drauf stehen. Was soll ich dagegen jetzt tun ?ß Hat jemand tips oder Anregungen

Antwort
von wfwbinder, 12

Du hast was falsche beantragt.

Du hast den persönlichen Zentralregisterauszug zur eigenen Information beantragt.

Da steht alles drin, so wie auch die Staatsanwaltschaft udn die Gerichte immer die komplette Historie bekommen.

Was Du gebraucht hättest, wäre das persönliche Führungszeugnis gewesen, da hätte die Strafe mit 20 Tagessätzen nicht drin gestanden.

https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChrungszeugnis

Antwort
von DarkVoice, 10

Also das es keine Missverständnis gibt die Strafe war 20 Tagessätze zu je 10 Euro .......

Antwort
von Privatier59, 11

Dein Problem dürfte viel umfassender sein als nur das Führungszeugnis. Selbst wenn Du das "richtige" Führungszeugnis ohne diesen Eintrag beantragt und bekommen hättest, bist Du möglicherweise ggü dem Arbeitgeber wegen der Verurteilung offenbahrungspflichtig. Das hängt nämlich von der Art der beruflichen Stellung ab. Bei Vertrauensstellungen müssen derartige Vorstrafen nämlich dem künftigen Arbeitgeber mitgeteilt werden. Macht man es nicht, ist der Arbeitsvertrag anfechtbar.

Antwort
von vulkanismus, 10

Ja, ich habe eine Anregung. Stell hier eine Finanzfrage.

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