Frage von lovex 10.06.2010

Frage bezüglich meiner Abgaben

  • Antwort von wfwbinder 10.06.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Da "die 8.004," nur der Grundfreibetrag sind, aber bei Arbeitseinkünften auch noch der Arbeitnehmerfreibetrag und die Vorsorgepauschale abzuziehen sind, werden Arbeiteinkünfte erst ab ca. 10.800,- Euro pro Jahr, also jenseits von durchschnittlich 900,- Euro monatlich der Lohn-/Einkommensteuer unterworfen.

    Also auf keinen Fall "fette Nachzahlung," sondern sollte Dir mal, weil Du durch überstunden mal auf 950,- brutto kommen, Lohnsteuer abgezogen werden, könntest Du sie Dir sogar zurück holen.

  • Antwort von Schiko 24.08.2012

    Für die Zurückholung von Steuern, mittels Steuererklärung, ist zu beachten. das zu ver- steuernde Einkommen darf 8004/16008 led./Vh. nicht übersteigen.. Hier die Probe aufs Exempel. Angenommen 12 x mtl.900 Brutto x 12 = 10.800 + 900 Euro 11.700 Brutto.Hiervon betrags- mindernd 2395,58 ( 8,2%-0.975- 1.5%- 9,8 % Kranken,Pflege.AL, und RV. 20,475%) verbleiben 9.304,42 . minus 1000 Pendlerpauschale-mehr bei täglich ab 16 km. und 36 Eur. Pauschbetrag Sonderausgaben. Für das zvE. von 8.268,42 fallen 37 Euro Steuer an. Wiird sich aber noch verringern, Überstunden, Nachtarbeit etc. sind ja auch noch zum Teil steuerfrei

  • Antwort von Vermieterheini1 21.10.2010

    Ergänzend zu der Antwort von wfwbinder:

    Achtung Krankenversicherungpflicht für den "hochverdienenden" Schüler/Sohn!

    Die beitragsfreie Familienversicherung für den Schüler/Sohn entfällt meines Wissens nach, wenn der Bruttoverdienst monatlich 365 Euro (bei "geringfügiger Beschäftigung" 400 Euro monatlich) übersteigt.

    Auch andere staatliche Geschenke für die Eltern sind bei zu hohem Verdienst des Schülers/Sohnes in Gefahr.

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