Frage von sipoplue,

Förderung bei Umschulung ??

Hallo zusammen, hier mein Problem. Meine Tochter, led., 23J., staatl. anerk. Heilerziehungspflegerin, hat nach halbjähriger Berufsausübung zum Ende der Probezeit gekündigt, da sie keine Zukunft im Beruf sah. Die Möglichkeit aufzusteigen war ihr verschlossen, denn im Heim in dem sie arbeitete war es zeitlich nicht möglich Weiterbildungen zu absolvieren. Sie hatte praktisch einen 7-Tage Job. Hinzukam, dass das Heim auf grund gesetzl. Änderungen im Jahre 2018 hätte dicht machen müssen. Nun bekam sie zum 1.04.13 die Möglichkeit die zweijährige Ausbildung zur Podologin zu absolvieren. Ich versprach meiner Tochter sie zu unterstützen, denn sie hatte ja kein Einkommen mehr. Schulkosten, Miete einer 1-Zimmerwohnung, Lebenskosten, usw. rechnen sich auf die Dauer der zwei Jahre auf ca. 25 000 Euro hoch. Die ARGE lehnt eine Unterstützung ab. Die meinen, selber schuld. Sie hätte ja nicht kündigen müssen. Wer kann mir einen Rat oder Tip geben? Vielen Dank vorab

Antwort
von ellaluise,

Bis Ende des 25. Lebensjahres kann es noch Kindergeld geben (in der Ausbildung).

Sie muß sich auch Gedanken über die Krankenversicherung machen, da bin ich aber nicht im Thema, nur vorsichthalber mal erkundigen ob noch Familienversicherung besteht.

Wird die Ausbildung evtl. über Bafög(Meister-Bafög) gefördert. Dort müsste die Schule Auskunft geben können.

Dieser Ausbildungsgang kann auch nebenberuflich gemacht werden. D.h. nebenbei eine Teilzeitstelle? Oder doch Vollzeit und ein Nebenjob?

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