Frage von Fledermaus55 27.02.2009

Finanzierung über Krankenkasse?

  • Antwort von maniac1893 27.02.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Sollte die von Lissa beschriebene Vorgehensweise nicht greifen, empfiehlt sich sicherlich ein Widerspruch gegen die Ablehnung der Kostenübernahme.

  • Antwort von Lissa 27.02.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Für die Krankenkasse muss belegt werden, dass die Behandlung medizinisch notwendig ist.

    Vielleicht sollte der Antrag besser begründet werden und dann nochmal zur Krankenkasse geschickt werden.

    Es gibt auch Zahnzusatzversicherungen, die kieferorthopädsche Leistungen mit einschließen (jedenfalls teilweise)

    http://www.versicherung-vergleiche.de/onlinerechner/zahnzusatzversicherung/hilfe...

    Problematisch ist es, dass die Behandlung schon geplant ist.

    Aber ich meine, es gäbe eine Versicherung, die dann trotzdem mit einer Summenbegrenzung zahlt.

  • Antwort von LittleArrow 28.02.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich weiß für Deinen konkreten Fall nur folgenden Rat:

    http://www.tk-online.de/tk/leistungen-a-z/k/kieferorthopaedische-behandlung/2388...

    Kieferorthopädische Maßnahmen werden erst ab einem gewissen Schweregrad (bei Kindern ab 3) zunächst nur zu 80 % nach vorherigem Antrag übernommen. Den Rest (oder auch alles) müssen die Eltern tragen. Bei Erfolg erstattet die Kasse auch die restlichen 20 %.

  • Antwort von Krossekrabbe 28.03.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Das habe ich ja noch nie gehört.Wenn es medizinisch notwendig ist,kann die Krankenkasse sich da doch nicht quer stellen.Würde da auch einen Widerspruch einlegen.

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