Frage von gunpet,

Einnahmen aus Solaranlage gefährlich für Frührentner, weil sie als Einkünfte gerechnet werden?

Ist es richtig, dass die Einnahmen aus dem Betrieb von privaten Solaranlagen als Einkünfte angesehen werden, und Frührentner dann aufpassen müssen, weil sie nicht zu viel hnzuverdienen dürfen? Bis zu welcher Summe monatlich ist der Betrieb einer Solaranlage denn problemlos möglich für einen Frührentner? Ich frage nach, weil mein Patenonkel in der Situation steckt. Es wäre nett, wenn mir jemandhelfen kann.

Antwort von Lissa,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das ist richtig.

Solche Einnahmen zählen als zum Einkommen aus selbständiger Tätigkeit.

http://www.merkur-online.de/lokales/landkreis-miesbach/photovoltaik-macht-renten...

Antwort von hildefeuer,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Sicher ist der Gewinn anzurechnen, falls vorhanden. Allerdings kommt doch da in den ersten Jahren fast kein Gewinn raus, wenn man degressiv abschreibt und Sonder Abschreibung nutzt, macht man doch meistens Verlust.....

Antwort von Rentenfrau,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Wenn Du wegen der Solaranlage ein Gewerbe angemeldet hast (oder das tun mußt), handelt es sich eben um ein Einnahmen, die rentenschädlich sind, hier gilt - bei der vollen Erwerbsminderung - die 400-Euro-Grenze. Liegt Dein Einkommen drüber, würde die Rente gekürzt und natürlich mußt Du es der Rentenversicherung melden.

Antwort von LittleArrow,
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Antwort von Matrix,
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Die Hinzuverdienstgrenze für Frührentner liegt aktuell bei 400,– Euro. Diese darf allerdings zweimal im Jahr überschritten werden. Während dieser beiden Male darf der Hinzuverdienst dann maximal 800,– Euro betragen. Diese Grenzen gelten auch für Rentner, die aufgrund von Erwerbsminderung oder Erwerbsunfähigkeit eine Rente beziehen. Ein Hinzuverdienst bei Frührentnern, den

http://www.sh-heute.de/bald-hoherer-hinzuverdienst-fur-fruhrentner-moglich/

Kommentar von Lissa,

Das stimmt, solange es um eine abhängige Beschäftigung geht. Bei einer selbständigen Tätigkeit gilt nur die 400 Euro-Grenze ohne zweimalige Verdopplung.

Antwort von gandalf94305,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Die Grenze beträgt EUR 400 p.m. bzw. darf auch zweimal im Jahr EUR 800 p.m. erreichen. Das sind insgesamt EUR 5.600 p.a. Es ist dann jedoch auch im Detail zu prüfen, welche Teilrente zu veranschlagen wäre, d.h. ob sich der Nebenverdienst unter dem Strich mehr lohnt.

Im Notfall sollte er die Anlage seiner Frau oder Kindern überschreiben, so daß die Einkünfte nicht auf ihn laufen.

Kommentar von Lissa,

Das stimmt, solange es um eine abhängige Beschäftigung geht. Bei einer selbständigen Tätigkeit gilt nur die 400 Euro-Grenze ohne zweimalige Verdopplung.

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