Umfrage von onTheRun 29.04.2013

Ehegattensplitting abschaffen? Programm der Grünen.

7 Abstimmungen
Abstimmungen
Ja! 1
Nein! 4
Mein Vorschlag ist... 2
  • Antwort von LittleArrow 29.04.2013
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Mein Vorschlag ist...

    Da sollte man lieber die Grünen abschaffen und die Frage nach dem Ehegattensplitting wäre beantwortet.

    Eine Partei, die nur populistische Lösungen der Wählerstimmen wegen anstrebt, kann nicht für den Zusammenhalt und das Gemeinwohl der Gesellschaft sorgen, sondern für ihre Spaltung. Die Grünen sollten lieber in den mitregierten Kommunal- und Landeshaushalten aufräumen und dort die Ausgaben aktiv kürzen. Damit würden die gesparten Steuern besser verwendet.

  • Antwort von Gaenseliesel 29.04.2013
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Mein Vorschlag ist...

    hm..... warum nicht gleich die Eheschließung ganz abschaffen ????

    Damit würden Kosten gespart, sowohl bei Hochzeit als auch bei Scheidung !

    Ich habe mal irgendwann gelesen. " Der Mann, der mit 30 noch nicht verheiratet ist, ist entweder extrem hässlich, schwul oder sau clever ". K.

  • Antwort von HilfeHilfe 29.04.2013
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Nein!

    Sonst haben wir bald keine Kinder mehr ! Alle malochen Sie und in 5 jahren werden Migrationsprogramme ins Leben gerufen damit Geburtenstarke Einwanderer aus Anatolien und Co ins Land kommen die dann die Arbeitswütigen finanzieren !

    Ich bin selbst ein Migrantenkind und bin froh über die Möglichkeiten in Deutschland ! Gebe gerne und kriege auch vieles zurück. Wer hier von Steuerprivilegien spricht hat selbst keien Kinder bzw, weiss nicht was Sie kosten ! Auch wenn man der glücklichste Mensch der Welt ist !

  • Antwort von gandalf94305 29.04.2013
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Nein!

    Ich scheine zu den Top-10% zu gehören, die die Grünen als neue Reiche ausgemacht haben. Diese gut 10% zahlen jetzt schon über 80% des Einkommensteueraufkommens in Deutschland und sollen nun weiter geschröpft werden. Alleinverdiener in Familien mit drei Kindern sind unerwünscht, denn das kann sich keiner mehr leisten, wenn die Steuerpläne umgesetzt werden.

    Die Rechnung der Grünen ist einfach. Wenn nur 10% mehr Steuern zahlen, dann werden potentiell die anderen 90% zu Grünen-Wählern. Das ist rein numerisch mehr. Weit gefehlt. Wir sehen eine Migration von Leistungsträgern aus Deutschland heraus. Immer mehr Akademiker bleiben im Ausland hängen... so kann es nicht weitergehen. Leistung muß honoriert werden, ohne daß man die Leistungsschwachen vergißt. Das bedeutet nicht unbedingt mehr Steuern, sondern vielmehr ein klarer Sparkurs in Verbindung mit einer weniger ideologisch geprägten Verwendung der Mittel.

    Ein weiterer Grund für mich, als eigentlich lange Zeit seit meinem 18. Geburtstag überzeugter SPD-Wähler nun auch wieder bei der nächsten Gelegenheit definitiv nicht Grüne, Linke oder SPD zu wählen. Der Wahlkampf stachelt immer mehr zum Klassenkampf an. Dazu habe ich keine Lust.

  • Antwort von senior9 29.04.2013
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Nein!

    Nein. Da die so eingesparten Mittel nicht zu 100% bei den Familien ankommen, sondern damit Haushaltslöcher gestopft werden. Die Leute, die dafür sind, sollten bedenken, dass Familien zwar 20 Jahre davon ein wenig profitieren, sobald die Kinder aus dem Haus sind, entfällt auch für diese Leute das Ehegattensplitting. 20 Jahre Berufsleben mit Kindern und 25 Jahre Berufsleben ohne Kinder - ein Verlustgeschäft.

  • Antwort von Rat2010 30.04.2013
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Ja!

    Auch wenn wir davon profitieren finde ich es ungerecht! Die Abschaffung wäre ein Schritt in die richtige Richtung.

    Auf der einen Seite ist die Familie mit oder ohne Kindern mit dem Häuschen auf dem Land und der Frau und Hund zu Hause. Für die ist das Ehegattensplitting gemacht. Aber ist das zeitgemäß? Ist das Modell förderwürdig?

    Die kleine Familie in einer Wohnung in der Stadt zahlt dafür, dass andere ihr Modell von vor 50 Jahren durchziehen können und das finde ich ungerecht.

    Also entweder Familiensplitting oder kein Splitting, je nachdem ob man Familien über Steuer oder anderweitig fördern will.

    Ich finde die Förderung über Steuer generell unsozial. Die Steuergesetzgebung bewegte sich mit der Förderung von Handwerkerleistungen, Haushaltshilfen und der Altersvorsorgezulage in eine andere Richtung und sollte den Weg weiter gehen!

    Warum genau sollte jemand, der 30.000 € verdient via Splittingtarif 3.200 € und jemand, der 1,5 Mio. verdient 19.000 € weniger Steuern zahlen müssen. Freilich wird die Frau des Vorstands auch mehr Geld brauchen aber reichen dafür nicht auch die 1.470.000 €? Müssen dafür auch noch 19.000 € Steuergeld sein?

    Der Staat schützt nicht nur Familie sondern auch Ehe. So steht es im Grundgesetz. Ob es sich die Gründerväter so gedacht haben, dass Ehen auch dann geschützt werden müssen, wenn keine Kinder (mehr) da sind und ob er wollte, dass Ehegatten von Gutverdienern wesentlich höher gefördert werden als solche von Geringverdienern, darüber sollten wir ganz offen diskutieren.

  • Antwort von Fragfreund 29.04.2013
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Nein!

    Natürlich beibehalten. Ganz davon abgesehen, dass die Chancen für eine Abschaffung gleich null ist.

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