Die HRE hat indirekt mehrere Milliarden in Griechenland, droht eine Pleite?
Ich habe gelesen, dass die HRE über die Deutsche Pfandbriefbank ziemlich viel Geld in Griechische Staatsanleihen investiert hat. Wie gefährlich ist das im Moment? Wird der Steuerzahler für event. Verluste aufkommen müssen?
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Das ist doch ein Teil der Probleme der HRE. Diese Wertpapiere mußten ja schon wegen des schlechteren Ratings abgewertet werden.
Bei Banken muss man immer zwei Dinge unterscheiden.
Verluste wegen Wertberichtigungn, weil eine Anlage nach den Bilnazregeln mit einem geringeren Wert anzusetzen ist (Wertberichtigung), oder ein wirklicher Ausfall.
Anleihen von Griechenland, die 2015 fällig werden, mögen wegen der Wertberichtigungen zu Verlusten führen, aber in der Kasse von HRE, oder welchem Institut auch immer, tut sich ncihts.
Erst am Zahltag, also im Beispiel 2015, würde es sich finanziell auswirken, weil dann ja Einnahmen fehlen.
Wenn man dann aber z. B. die fälligen Anleihen gegen neue tauscht (vorausgesetzt man kann die Liquiditätslücke füllen, aber das Geld wäre ja vermutlich sowieso gleich wieder angelegt worden), ist wieder alles im Lot.
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Die HRE ist komplett im Staatseigentum, d.h. sie kann nicht Pleite gehen.
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Eigentlich ist die HRE ja längst pleite, nur wurde der Sch...verein auf unser aller Kosten "gerettet".
Und wenn jetzt weitere Leichen aus dem Keller auftauchen, dann werden eben weitere Steuergelder rübergeschoben - macht doch nichts, wir habens ja!
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