Frage von ReusGoetze, 18

Deckungskapital bei Kapitellebensversicherungen - wie hoch etwa in % ?

Wollte mich erkundigen, wie hoch der Sparanteil bei KapLVs ist, die eine Risiko LV und eine BerufsunfähigkeitsV enthalten?

Bin ich da mit meiner Einschätzung von 40 % des Eingezahlten zu tief in meiner Prognose?

Antwort
von Kevin1905, 12

Das hängt von einigen Faktoren ab. Laufzeit, Beitag, Gesellschaft, Tarif, versichertes Risiko, Überschüsse, etc...

Wer so ein - versicherungstechnisch recht ungeschicktes - Gebilde tatsächlich abgeschlossen hat, sollte den Anbieter anschreiben und um den aktuellen Stand der Versicherung bitten.

Kommentar von ReusGoetze ,

Hallo.

"Hatte". Soviel erstmal vorweg. Jeder war mal jung und d***.

Nein waren 2 Verträge für 2x Abschlussprovision. Das eine war ne KapLV und das andere war eine BUV, wo ja aber auch das Prinzip gleich ist, nämlich dass Kapital angespart wird und die Verzinsung nur von einem Teil des Gezahlten erfolgt.

Berufsgruppe war Angestellter Dienstleistung, 44 Jahre Laufzeit, Eintrittsalter 21J., Geschlecht m. Monatliche Ratenaufschläge, eingebaute Dynamik, fondsgebunden.

lieg ich richtig wenn ich nach Abzug von Verwaltung, Provision und Versicherungsanteil bei einem Deckungskapital von 70% liege bei beiden? (wäre ja dann 40% insgesamt da 100 - 2x 30%

Antwort
von barmer, 12

Hallo,

obwohl mich das Lesen der Kommentare ratlos zurücklässt, ob eine Antwort gewünscht wird oder etwas Dampf abgelassen werden soll, versuch ichs mal:

Bei der Kapital-LV mit gleicher Todes- und Erlebensfalleistung (der Klassiker in Deutschland) würde ich ganz grob (!!!) von 70% Sparanteil ausgehen. Richtig ist, dass nur dieser Teil verzinst wird. Deshalb heißt er ja auch Sparanteil.

Jede Zusatzversicherung (BUZ, UZV...) verschlechtert natürlich diesen Prozentsatz. Bei der BUV wird nur vorübergehend ein geringes Deckungskapital aufgebaut, zum Ende der Laufzeit wird dieses wieder abgebaut.

Gruss

Barmer

Kommentar von ReusGoetze ,

das ist ein guter Kommentar.

Endlich traut sich mal jemand.

Kommentar von ReusGoetze ,

seltsam, dass bereits im Jahre 1980 mehrer Verbraucherschutzzentralen KLVs als legalen Betrug bezeichnen durften und dies nicht verboten werden konnte per Gesetzt, da es wohl der Wahrheit entspricht.

Auf diesem Wege noch einmal ein Dank, dass diese langsamn mahlenden Mühlen inzwischen endlich den Lohn bekommen haben indem es seit etwa einem Jahrzehnt Urteile noch und nöcher gegen Lebensversicherer und private Rentenversicherer hagelt.

Kommentar von Candlejack ,

Das Verbot wurde nicht erteilt, weil es die Wahrheit war, sondern weil der zuständige Richter meinte, die Argumente dahinter würden die Diskussion anheizen wollen, dass die KLV nicht für jeden etwas ist und somit lässt er diese Äußerung als Grundlage der Diskussion stehen. Einfach mal die Urteile lesen, die man so zitiert.

Ich selbst habe in 17 Jahren auch keine KLV verkauft, aber nicht mit dem Argument Betrug und Urteil, sondern sachlich und fachlich.

Die KLV war vor Jahrzehnten mal ein gutes und interessantes Produkt bzw. das, was machbar war. Aber irgendwann gab es andere Möglichkeiten, die Zeiten änderten sich und dann gab es bessere Möglichkeiten. Deswegen war das damals kein Betrug, aber wer sowas für seine Argumente braucht...

Kommentar von GAFIB ,

@RG: Als Ergänzung empfehle ich, sich mehr für die "Restlaufzeit-Rendite" zu interessieren, denn diese erscheint mir entscheidend zu sein:

Vgl. folgenden Link:

http://www.finanzfrage.net/frage/kapitallebensversicherung---wo-gibt-es-einen-gu...

Antwort
von Sobeyda, 10

Diese Frage lässt sich seriös nicht beantworten, weil das von vielen Faktoren abhängt, als da wären, Berufsgruppe der BU-Versicherung, Eintrittsalter, Geschlecht (wenn vor 2013 abgeschlossen), Versicherungs- und Beitragszahlungsdauer, Zahlweise des Beitrags (monatlich, jährlich), ggf. Risikozuschlag, Kostenstruktur Deiner Versicherung. Keine Rolle spielt die gewählte Überschussbeteiligung.

Abgesehen davon ändert sich der Sparanteil mit den Jahren, denn je älter die versicherte Person wird, desto höher ist die Risikoprämie für die BU- und die Risikoversicherung und desto geringer der Sparanteil.

Kommentar von ReusGoetze ,

Hallo.

"Hatte". Soviel erstmal vorweg. Jeder war mal jung und d***.

Nein waren 2 Verträge für 2x Abschlussprovision. Das eine war ne KapLV und das andere war eine BUV, wo ja aber auch das Prinzip gleich ist, nämlich dass Kapital angespart wird und die Verzinsung nur von einem Teil des Gezahlten erfolgt.

Berufsgruppe war Angestellter Dienstleistung, 44 Jahre Laufzeit, Eintrittsalter 21J., Geschlecht m. Monatliche Ratenaufschläge, eingebaute Dynamik, fondsgebunden.

lieg ich richtig wenn ich nach Abzug von Verwaltung, Provision und Versicherungsanteil bei einem Deckungskapital von 70% liege bei beiden? (wäre ja dann 40% insgesamt da 100 - 2x 30%

Kommentar von Sobeyda ,

Bei der LV findet ein Sparprozess statt, wel am Ende auf jeden Fall eine (garantierte) Versicherungssumme ausgezahlt wird. Bei der BU-Versicherung handelt es sich um eine risikoartige Versicherung, die nur dann leistet, wenn tatsächlich eine BU eintritt. Daher ist der Sparanteil im Beitrag hier sehr gering. Der größte Teil Deines Beitrgs kommt denjenigen zugute, die berufsunfähig werden, denn dann reicht das vorhanden Deckungskapital nicht aus und muss entsprechend aufgestockt werden.

Und nein, eine seriöse Aussage wie hoch der Sparanteil ist, ist immer noch nicht möglich.

Kommentar von ReusGoetze ,

ich meine ja nur ungefähr!

der bund der Versicherten schreibt von im Schnitt 40%.

Können Sie das verifizieren oder liegt er eher bei 20% oder 80% im Schnitt?´Eine Einschätzung von so einem Erfahrenen wie Sie es anscheinend ja wirklich sind, würde mich freuen.

MfG

Kommentar von ReusGoetze ,

Achso ein wichtiger Anhaltspunkt noch. Als ich kündigte bekam ich bei beiden einen relativ ähnlichen Rückaufswert von 180 € und 145€. Das deutet doch imho darauf hin, dass es auch a) relativ proportional zugehen müsste bei der Neuberechnung und b) anscheinend bei meiner Kapitallebensversicherung, welche eine BU-ZusatzV beinhaltete, doch ein größerer sparbetrag mit drin war.... freilich mit einem besch****** effektivzins. (sorry habe grade nochmal nachgeschaut und entgegen meinem posting von heute Mittag war das eine eine KAP LV und das andere ein Sparvertrag mit BU-Zusatzversicherung, was jedoch auch bei dem Versicherungsunternehmen mit dem Begriff Kapitallebensversicherung geführt wurde.)

Kommentar von Sobeyda ,

Wenn ich sämtliche Berechnungsgrundlagen von der Versicherung bekomme. zerlege ich den Beitrag nach allen Regeln der Kunst und sage, welchen Prozentsatz der Sparanteil ausmacht. Vorher verifizier' ich hier nix, das ist Kaffeesatzleserei.

Kommentar von ReusGoetze ,

Man kann auch mal mit Wahrscheinlichkeiten operieren.

Warum sind Sie so ernst....

Kommentar von Candlejack ,

Wir sollen hier keine Glaskugel befragen, Du willst Antworten. Und je nach Konzept und Kunden liegt dort der Anteil nunmal bei 20-80% (wenn auch nicht mit BU und Todesfall). Wir reden hier nunmal über Zahlen und reine Versicherungsmathematik. Das ist ein ernstes Thema. Und für die Zahlen gibt es hoch ausgebildete Versicherungsaktuare, sowas geht eben nicht mit Bauernschläue und Rechenschieber. Die Hintergründe lernt man in der Ausbildung !

Wenn Du hier nur Polemik und Bashing machen willst, dann vergiß es. Wenn Du Antworten und Fakten suchst, können wir weiterreden.

Antwort
von Niklaus, 8

Hast du wirklich eine Kombination aus drei Versicherungen. KLV, RLV und BU odermeisnt du etwas anderes?

Kommentar von ReusGoetze ,

Hallo.

"Hatte". Soviel erstmal vorweg. Jeder war mal jung und d***.

Nein waren 2 Verträge für 2x Abschlussprovision. Das eine war ne KapLV und das andere war eine BUV, wo ja aber auch das Prinzip gleich ist, nämlich dass Kapital angespart wird und die Verzinsung nur von einem Teil des Gezahlten erfolgt.

Berufsgruppe war Angestellter Dienstleistung, 44 Jahre Laufzeit, Eintrittsalter 21J., Geschlecht m. Monatliche Ratenaufschläge, eingebaute Dynamik, fondsgebunden.

lieg ich richtig wenn ich nach Abzug von Verwaltung, Provision und Versicherungsanteil bei einem Deckungskapital von 70% liege bei beiden? (wäre ja dann 40% insgesamt da 100 - 2x 30%

Kommentar von Niklaus ,

Nein waren 2 Verträge für 2x Abschlussprovision.

  • Das hat doch nichts mit dem zu tun, was du tatsächlich abgeschlossenen hast. Bei einem Kombivertrag wäre die Provision eben höher gewesen. Allerdings ist ein Kombivertrag immer von Nachteil.
  • Die BUV , wenn es denn ein ist, dann dient diese zur Absicherung der Arbeitskraft. D.h. im Fall einer festgestellten Berufsunfähigkeit, wird hier eine vertragliche vereinbarte BU-Rente gezahlt, so lange wie die Berufsunfähigkeit besteht. Deshalb ist eine BUV eine der wichtigsten Versicherungen für arbeitende Menschen. Eine staatliche BU-Versicherung gibt es seit 2001 nicht mehr. Diese Versicherung zu kündigen wäre sehr unklug, Da ein Neuabschluß wegen ggf. schlechter Gesundheit gar nicht mehr möglich ist. Auch die Beiträge sind aufgrund des Alters gestiegen.
  • Eine KLV hat einen Garantiezins, der abhängig ist wann man die Versicherung abgeschlossen hat. Es gab sogar mal 4 %. Auch mit weniger Garantiezins ist eine bestehende Lebensversicherung immer noch sicherer und Rentabler als jedes Festgeld für 2 % Zins p.a. hinzu kommt noch, das die Ablaufleistung bei Versicherungsende steuerfrei ausgezahlt wird, wenn die Versicherung vor 2005 abgeschlossen wurde und schon 12 Jahre besteht.
  • Über die Höhe des Dechlungskapitals kann ich nichts sagen, das teilt keine Versicherung mit. Ich bezweifle stark, das der der Bund der Versicherten mehr darüber weiß.
Kommentar von ReusGoetze ,

zu Punkt 3:

Augenwischerei, da die Bezugsgröße auf die die 4% gerechnet werden, weit unter 100% des Eingezahlten liegen. Verzinst wird nämlich nur der Sparanteil. Bei z.B. 4% vordergründigen Garantiezinsen liegt der Effektifzins, und nur den kann man mit anderen Anlageformen vergleichen, unter 2% und wird somit auch noch von der Inflation aufgefressen. Deswegen Finger weg von KLVs und wer eine noch hat sollte sie schnellstens kündigen oder beitragsfrei stellen. Die Verluste vergrößern sich nämlich je länger man dabei bleibt.

Punkt 4:

Aber du kannst doch aus Erfahrung mal einen Anhaltspunkt geben, wie hoch das Deckungskapital in % im Durchschnitt ist.

Würde uns alle freuen!

Kommentar von Niklaus ,

Willst du mich beraten oder willst du ein Antwort von einem Profi?

Die meisten KLV haben eine langfristige Verzinsung von 3,75 - 4 % nach aktuellstem MAP-Report. Unabhängig vom Sparanteil. Die Kündigung einer KLV kann auch unklug sein, wenn oben genannte Fakten zu treffen. Eine derartige Anlage mit 4 % gibt es derzeit nicht auf dem deutschen Kapitalmarkt.

Nein ich habe keine Anhaltspunkte.

Kommentar von Candlejack ,

zu Punkt 3: erwartest Du hier selbst Antworten oder möchtest Du die Antworten von Niklaus kommentieren und verbessern ;-) ? Deine Äußerungen passen auch nicht zu jeder KLV und auch dort muss genau im Einzelfall gerechnet werden, was sich lohnt und nicht lohnt. Nur weil DEIN Vertrag mies war, müssen jetzt nicht alle anderen auch mies sein !

zu Punkt 4: was soll man da aus Erfahrungen sagen ? Zig Anbieter, zig Tarife, zig Kostenstrukturen, zig Risikostrukturen, zig mal Deckungskapital... sowas ist doch nicht oberflächlich vergleichbar.

Eine BUV sollte nur abschließen, wer im Notfall in einem Beruf arbeiten müsste, in dem er DEUTLICH WENIGER verdient, als in seinem letzten.

Wenn Du jetzt auch noch anfangen willst, mit Deinen erworbenen Kenntnissen den Leuten und den Experten hier die BU auszureden, dann bist Du auch noch klüger als Finanztest und Verbraucherschützer, die sich seit Jahren deutlich pro BU geben und das hat auch seinen Grund ! Die Prämie sparen möchte ich nicht. Ich gebe bis 65 noch 15.660 EUR Prämie aus, bekomme im Notfall ab morgen aber 522.000 EUR Absicherung bei gesundheitlichen Problemen, die meine Frau nicht zum Alleinverdiener macht und meine Familie über HartzIV hält !

Eine BUZ innerhalb einer KLV war vor 10 Jahren noch usus, vor 10 Jahren gabs auch noch Autos ohne Klima, ohne ESP, ohne 6 Airbags, ohne mp3-Radio und das war normal und keine Schweinerei. Die Zeiten ändern sich, änder dich halt mit.

Sind eben schon eine ganze ganze Menge Variablen, die eintreten müssen, damit eine BU greift.

Nö, 50% unfähigkeit aufgrund eines oder mehrere gesundheitlicher Problem und los gehts...

Und dann steht auch noch die Frage ob gezahlt wird und wie lange gezahlt wird....

OB gezahlt wird, hängt von dem gesundheitlichen Problem und den AVB ab. Wie lange hängt davon ab, OB es eine befristete Leistung gibt und wie die Nachprüfungen gestaltet sind.

BUV für jemand der 1500 netto gewohnt ist, ist schlichtweg abzuraten.

Oh, erlesener Fachmann, lasse mich an Deinem langjähgrig erworbenen Wissen teilhaben. Wieso sind 1.500 netto nichts für eine BU, denn könnte ich mir meine auch sparen ;-) Aber wo krieg ich dann die 1.500 her, wenns nicht mehr geht ? Meine staatliche EMR ist wesentlich tiefer und auch die Grundsicherung reicht nicht. Mist...

Aber auch da entscheidet das der einzelne selbst und braucht dafür keinen Vermittler.

Jeder einzelne bzw. die Direktversicherung kann also selbst entscheiden, wie hoch seine Rente sein muss, wie lange die gehen muss, welchen Beruf er auswählt, wie er die Gesundheitsfragen beantwortet und welchen der 75 von Fianztest untersuchten Tarife er nimmt (Tipp: es gibt noch mehr davon, die haben aber aus Protest nicht mitgemacht) ? Das komplexeste Produkt in der Absicherungswelt kriegt also jeder allein hin...

und einen von der Versicherung bestellten Arzt

Ich hätte da gern meinen selbst ausgesuchten Allgemein- oder Facharzt, dem ich vertraute, vielen Dank !

Das komische ist: du fragst hier nicht, Du gibst Ratschläge und erzählst den Leuten, was sie machen sollen und was sinnlos wäre. Zeig mir doch mal Deine Ausbildung, Deine IHK-Zulassung, Deine Beraterhaftpflicht. Seit mehreren Jahren usus, wenn man qualifizierte fachliche Ratschläge an andere erteilen wollen darf ;-) Mir würde auch schon reichen, wenn Du mir sagst, wieviel EMR du derzeit vom Staat erhalten würdest, wenn Du BU wirst :-)

Kommentar von ReusGoetze ,

Berufsunfähigkeit ist ungleich Erwerbsunfähigkeit. Eine BUV sollte nur abschließen, wer im Notfall in einem Beruf arbeiten müsste, in dem er DEUTLICH WENIGER verdient, als in seinem letzten. Da dies bei vielen aber nicht der Fall sein würde, sollten sich diese Leute die Police sparen und von der Kohle lieber das örtliche Tierheim supporten statt Versicherungsvertreter zu finanzieren.

Die BUV bei mir war natürlich wieder eine Zusatzversicherung gekoppelt an eine Kapitalanlage. Schweinerei sowas.

Kommentar von Niklaus ,

Berufsunfähigkeit ist ungleich Erwerbsunfähigkeit.

Wie schon gesagt willst du mir einen Rat geben? Ich dacht du hast die Frage gestellt.

Eine BUV sollte nur abschließen, wer im Notfall in einem Beruf arbeiten müsste, in dem er DEUTLICH WENIGER verdient, als in seinem letzten. Da dies bei vielen aber nicht der Fall sein würde, sollten sich diese Leute die Police sparen und von der Kohle lieber das örtliche Tierheim supporten statt Versicherungsvertreter zu finanzieren.

Jemand bekommt eine BU-Rente, wenn er nicht mehr in einem Beruf arbeiten kann, der seiner Lebensstellung entspricht. Somit ist dein Argument falsch.

Sorry aber der Rest ist Polemik pur.

Kommentar von ReusGoetze ,

Sind eben schon eine ganze ganze Menge Variablen, die eintreten müssen, damit eine BU greift. Und dann steht auch noch die Frage ob gezahlt wird und wie lange gezahlt wird....

BUV für jemand der 1500 netto gewohnt ist, ist schlichtweg abzuraten. Für Leute über 2000 als Normalität, da vielleicht ja. Aber auch da entscheidet das der einzelne selbst und braucht dafür keinen Vermittler. Und wenn er es abschließen will, dann am besten über eine Direktversicherung und einen von der Versicherung bestellten Arzt.

Und was Polemik ist entscheiden zum Glück nicht Sie sondern das sollen andere entscheiden. Am besten Neutrale!

Kommentar von Niklaus ,

Das ist eine selbst gebastelte Argumentationskette. Die natürlich keinen Anspruch auf Richtigkeit hat. Aber wenn es ihre Meinung ist.

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