Das Problem ist: Der Dispo von 200 Euro besteht schon lange (ohne das ich danach gefragt hatte). Das einzig vorgefallene: Zweimal wurden Lastschriften nicht eingelöst. Ist das ein Grund, daß man gleich schwerlich (2 Briefe von Bank) behandelt wird, als hätte man was schwerwiegendes verbrochen? Bin in meinen Angaben immer ehrlich in jeder Hinsicht. Meine Lage war länger bekannt. Anderes Personal;und sogleich wird man sonderlich von Bank behandelt. Zunächst 50 Euro weniger wär ja noch gegangen; aber auf einmal wegen 200 Dispo der Aufstand ist mir total unverständlich! Haben diese Leute wirklich das Recht,gleich so gravierend vorzugehn? Mir wird dadurch noch unlogischer,wenn man liest: Junge Leute würden ohne weiteres 'Dispo-Kredit' bekommen. Irgendwas an der Politik versteh ich nicht. Verzeiht meine Offenheit. Liebe Grüße. frederic
Egal bei welcher Person und Hintergrund, wenn die Bonität nach Einschätzung der Bank nicht mehr gegeben ist, kann sie den Dispokredit kündigen.

die bank kann JEDEN dispo von jetzt auf gleich streichen, OHNE begründung! dispo ist ein entgegenkommen der bank und entbehrt als recht darauf jeder rechtlichen grundlage.
Die Bank kann immer den Dispo streichen, nicht nur bei "Minderbemittelten" (fürchterliches Wort das du da fortwährend benutzt.) Hört sich an als ob man was an der "Klatsche" hätte.

Banken sind leider keine sozialen Einrichtungen. Ihre AGBs gestatten es jederzeit einen DISPO zu ändern oder auch zu streichen.
Man kann dann nur versuchen die Bank zu wechseln.