Frage von LillyBasel, 3

Danke und Sorry...

... ich wollte nicht unhöflich sein und meine Frage nochmal stellen, ich wollte sie nur abändern, aber dann war sie schon veröffentlicht ohne Zweitbestätigung....

Ich habe mich auch mit dem Daumen bedankt bei Privatier59, der mir ganz viel Hoffnung gemacht hat und ich habe auch wieder versucht aus dem Abokreisel mit ElitePartner zu kommen, geht leider immer noch nicht, die haben mich jetzt im Oktober wieder für ein Jahr belastet trotzt bestätigter Kündigung ihrerseits... aber dieses Geld konnten sie natürlich nicht mehr automatisch von meiner Kreditkarte abziehen, da ich diese gewechselt habe. Nur mein Problem ist immer noch, wie komme ich an meine 478.80 EURO, die mir letztes Jahr per Lastschrift abgezogen wurden und die Bank trotz sofortigem Widerruf auch nicht rückgängig machen konnte. Für mich ist es ziemlich viel Geld und ich finde nicht, dass ich dieses als Lehrgeld in Kauf nehmen sollte, im Gegenteil, ElitePartner sollte endlich einmal dafür Strafe zahlen. Lilly

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Jürgen vom finanzfrage.net-Support

Antwort
von Privatier59, 2

wie komme ich an meine 478.80 EURO, die mir letztes Jahr per Lastschrift abgezogen wurden und die Bank trotz sofortigem Widerruf auch nicht rückgängig machen konnte.

Das müßte man im Detail prüfen. Offenbar war das eine Lastschrift nach Kreditkartenzahlung und da wäre Ansprechpartner nicht die kontoführende Hausbank sondern die Kreditkartengesellschaft gewesen,. Ich fürchte, heute ist es für eine Beanstandung dort zu spät. Allerdings endgültig könnte man dazu erst Stellung nehmen, wenn man die Unterlagen komplett vorliegen hat, insbesondere könnten sich aus dem Geschäftssitz der Bank (ich vermute, entweder Frankreich oder Schweiz) Besonderheiten gegenüber im Deutschland üblichen Regeln ergeben.

Ob Du im vergangenen Jahr jene 478,80 Euro geschuldet hast oder nicht, das müßte man ebenfalls anhand der Unterlagen prüfen. Ich kann Dir allerdings wenig Hoffnung machen, dass Elite-Partner Geld freiwillig heraus rückt. Da ich mich mit dem Thema und dem Geschäftsgebahren dieses Unternehmens näher beschäftigt habe glaube ich mir das Urteil erlauben zu können, dass man dort nur unter dem Zwang ungünstiger Urteile reagiert. Mit anderen Worten: Der Gerichtsweg bleibt Dir nicht erspart und zwar der in Deutschland.

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