Frage von AdamAnt,

"Berater" ohne Registrierung verkauft Anlageprodukte & Versicherungen , was tun?

Hallo an Alle, hier in meiner Gegend treibt jemand sein Unwesen, der keine IHK-Registrierung hat. Er verkauft Fondspolicen, Versicherungen, alle Art Kapitalanlagen, Wohnungen, diese fiesen Goldsparpläne, unseriöser Lebesnversicherungsankauf und krasse Baufinanzierungen usw., ohne das er im Vermittlerregister eingetragen ist. Er bildet auch Leute aus, nach dem Strukturprinzip um an Kunden zu kommen. Wegen Überschuldung ist er über die Grenze geflüchtet, wohnt in Frankreich, hat wegen dieser finanziellen Verhältnisse nie die IHK.Registrierung bekommen. Kommt jeden Tag nach Deutschland gefahren und macht sein Geschäft. Wie geht man mit diesem Menschen um? Wie stoppt man das/ihn? Was ist mit Verträgen, die der verkauft hat, sind die überhaupt gültig oder können/müssen die Rückabgewickelt werden? Vielen Dank!

Antwort
von Judith9,

Länder übergreifend ist das nicht so einfach. Wenn es sehr stört mal rechtskundige Beratung einholen.

Antwort
von Sabine1302,

Oh, diese Leute liebe ich..... :-) Die verderben den Ruf der Branche und seriösen Berater

Für Wohnungen und Finanzierungen würde er den §34 c, Kapitalanlagen § 34 f und den § 34 d für Versicherungen (Vermittlerregister) brauchen, Der § 34c wird meist vom Ordnungs- oder Gewerbeamt ausgestellt (und kostet richtig), 34 f und d von der IHK. Weiterhin braucht er einen Gewerbeschein sowie eine Vermögensschadenhaftpflicht....

Zuerst versuche herauszubekommen, wo er seinen Geschäftssitz hat. Deutschland oder Frankreich? Visitenkarten sind hilfreich.....Wenn er in Deutschland sein Gewerbe betreibt, kannst Du beim Ordnungs- oder Gewerbeamt nachfragen ob er den § 34c hat. Wenn nicht und Du die Geschäfte beweisen kannst, dann kannst Du Anzeige erstatten.

Ebenso bei der IHK wg § 34d...

Aber bitte immer nur, wenn Du handfeste Beweise hast oder fundierte Vermutungen, die Ermittlungen rechtfertigen, sonst wäre es Verleumdung.

Eine Anzeige bei der Polizei ist, ggf. wg Betrug, auch eine Variante. An die Beweise denken, nicht nur subjektives Empfinden.

Hat er sein Gewerbe in Frankreich angemeldet, kenn ich nicht die Bedingungen, was er nach franz. Recht alles erfüllen muss oder ob es eine EU-Richtlinie gibt.

Ansonsten....Du kannst nichts machen, jeder Kunde sollte seinen Berater und die Produkte prüfen, wenn nicht, ersteinmal Pech gehabt.....

Wenn Du "Geschädigte" kennst, kannst Du ihnen empfehlen diie abgeschlossenen Verträge und Produkte von unabhängiger Stelle prüfen zu lassen. Unter Umständen ist dann eine Klage wg. Falschberatung anzudenken, die auf eine Rückabwicklung hinausläuft. Er hat dann Schadenersatz zu leisten. Aufgrund der Urteile im Bereich "Initiatorenhaftung" , ist es heute auch möglich nicht nur den "Berater/Vermittler" zu belangen, sondern auch Versicherungsges., Produktgeber (Banken usw.) oder Bauträger.......

Bist Du ein "Geschädigter"?

Kommentar von AdamAnt ,

Ja, geschädigter als ehemaliger Strukki, sowie als Kunde.

Kommentar von NasiGoreng ,

Selbst schuld! Als Strukki sollte man es besser wissen.

Antwort
von Privatier59,

An sich wollte ich hier garnicht antworten, aber wenn dann schon gesetzliche Bestimmungen wie der § 138 StGB zitiert werden, kann ich meine Pfoten nicht stillhalten. Gesetze werden im Internet veröffentlicht. Hier ist die zitierte Bestimmung:

http://dejure.org/gesetze/StGB/138.html

Solange der dort kritisierte Herr nicht einen Angriffskrieg oder irgendeine der ansonsten dort zitierten Taten plant, ist nach deutschem Recht NIEMAND VERPFLICHTET ihn bei den Ermittlungsbehörden anzuzeigen. Ich bin in der Lage und gerne bereit, das für sämtliche in § 138 StGB genannten Straftatbestände durchzudeklinieren. Insofern muß man mal die Kirche im Dorf lassen.

Dessen ungeachtet gehört so jemand das Handwerk gelegt. Ob allerdings Straftaten gegen Kunden zu verzeichnen wären, kann ich bei diesem Sachverhalt nicht beurteilen. Wenn ich mich beispielseise in einem Partnerschaftsportal als 20-jähriger Adonis mit einem gefakten Bild auf die Jagd mache obwohl ich schon ein oder zwei Jährchen älter bin, ist das zwar unseriös aber strafbar würde es z.B. erst dann, wenn ich auf solchem Wege finanzielle Vorteile im Blick habe.

Hier gilt das nicht anders. Was ist ein "unseriöser" Versicherungsankauf, was sind "krasse" Baufinanzierungen. Das sind doch nichtssagende Floskeln. Man müßte eine persönliche Bereicherung herausarbeiten um dem strafrechtlich Herr zu werden. Da Du, verehrter Fragesteller, Insiderkenntnisse hast, würde ich da in eine Strafanzeige ganz konkrete Fälle hineinschreiben. Nur dann sehe ich überhaupt eine Chance, dass ermittelt wird.

Natürlich kann man so jemand auch bei IHK und Ordnungsamt anschwärzen. Aber auch da muß man doch Realist bleiben: Dieser Mensch entzieht sich durch geschickten Lebenswandel dem Zugriff der Behörden.

Was mir als beste Möglichkeit erscheint, dem Treiben ein Ende zu bereiten ist, die Steuerfahndung einzuschalten. Denn, Steuern bezahlt der Kerl sicher auch keine und so etwas interessiert die Finanzbehörden,sowohl in Deutschland wie in Frankreich.

Kommentar von NasiGoreng ,

Denn, Steuern bezahlt der Kerl sicher auch keine

Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant. Das gilt vor allem, wenn man keinerlei belastbare Hinweise auf eine Straftat hat, außer dem Gejammer eines angeblich betrogenen Strukkis. Gauner unter sich!

Antwort
von Niklaus,

Ehrlich gesagt, ich kann mir das nicht vorstellen. keine Versicherung, keine Maklerpool, kein Finanzvertrieb und auch kein Fondsgesellschaft arbeitet mit einem Berater ohne Gewerbeerlaubnis und ohne Eintrag im Vermittlerregister zusammen. Keine Gesellschaft. Bevor ein Berater eine Courtage- oder Mitarbeitervereinbarung von einem oben genannter Unternehmen erhält, muss er Unterlagen zur Sachkunde, aktuelles Schufazeugnis, aktuelles Führungszeugnis, Genehmigung nach GewO §§ 34 c und d und Eintragung ins Vermittlerregister nachweisen.

Wenn er oben genannte Dinge vertreibt, kann er das nur für jemanden machen, der die erforderlichen Genehmigungen hat.

Kommentar von Sabine1302 ,

Du bist doch vom Fach, Du weisst doch wie das man das umgehen kann...........Und nicht jeder Initiator ist gewissenhaft und seriös.....nicht jeder Finanzvertrieb überprüft seine Mitarbeiter......

aber auch die andere Seite: nicht jeder Kunde überprüft seinen Berater oder deren Firma

Kommentar von AdamAnt ,

Dieser "Berater" ist schon länger bei einer Strukkibude in Saarbrücken (Name nenne ich hier nicht) tätig. Noch lange vor 2009, also über 10 Jahre. Da lief einiges Schief, Kundengelder, schlechte Produkte, das volle Programm. In Folge dessen konnte er dann 2009 sich nicht registrieren lassen, weil pleite. Da er aber nicht schlecht Umsatz macht und noch dazu der einzige letzte "ausbildende" Direktor der Firma ist, wird er vom Chef (nennt sich Vorstand) gedeckt und reicht dort alles wie vorher ein. Nur das er eben jetzt in Frankreich wohnt und von dort aus arbeitet. Darf man das? Hm! mNach außen mimt er den super erfolgreichen Geschäftsmann und jeder fällt drauf rein und viele sind hinterher platt und ihr Geld los...

Kommentar von Niklaus ,

@AdamAnt: In Saarbrücken kennen ich einen Strukibetrieb, Vielleicht arbeitet er für jemanden, der es mit der Genehmigung nicht so genau nimmt. Das ist natürlich strafbar. Das ist auch dümmlich. Denn wenn das herauskommt, dann verliert auch der andere seine Genehmigungen.

Kommentar von Sabine1302 ,

Wenn die Firma, wahrscheinlich eine AG, alle Genehmigungen besitzt, darf er weiter unter deren Haftungsdach arbeiten.......leider.....ganz legal, er benötigt keine "Einzelerlaubnis" , er kann auch in Frankreich wohnen oder in Timbuktu.....sein Wohnort ist nur für seine Steuererklärung relevant. Da ist so nichts zu machen.

Du hast gesagt, dass Du ein geschädigter Kunde bist. Mhh....Du könntest die Firma auf Schadenersatz verklagen und eine Rückabwicklung erwirken. D.H. wenn das Unternehmen, welches für seine Mitarbeiter einstehen muss, verurteilt wird, muss es Dich so stellen, als sei das Geschäft nie zustande gekommen. Die Beweislast für die Fehlberatung liegt aber bei Dir. Also den Fall vorher von einen Anwalt für Kapitalanlagerecht prüfen lassen. Aber Vorsicht: nicht jeder Kapitalanlageanwalt arbeitet seriös....manche betreiben nur das Mandanten-Fishing und tun nichts für ihre Mandanten. Du brauchst einen Anwalt der Dir ganz direkt sagt, ob Du Chancen hast., also auch die unangenehmen Wahrheiten.

Da ich den Fall nicht kenne, kann ich Dir nur einen pauschalen Rat geben.

Sollten sich die Fälle häufen oder unregelmäßigkeiten auftreten, kann ein Anwalt Dir auch sagen, ob eine Anzeige gegen den "Vorstand" wegen "fortgesetzten, gewerbsmäßigen Betrug" Sinn macht . Oder gegen die ganze Führungsriege.....das wäre dann "Gemeinschaftlicher, gewerbsmäßiger Betrug" . Da gibt es einige Varianten....

LG Sabine

Kommentar von NasiGoreng ,

Warum nennst Du den Namen nicht? Glaubst Du Deine Anschuldigungen selbst nicht?

Kommentar von Niklaus ,

@Sabine: Weil ich vom Fach bin und sehr viele CVs habe, kann ich mir das nicht vorstellen. Bei jeder neuen CV wurden von mir obige Unterlagen verlangt. Ehrlich weiß ich auch nicht, wie man das umgehen könnte.

Kommentar von Sabine1302 ,

DU gehörst ja auch zu den GEWISSENhaften. Aber was ist CV? Wahrscheinlich was für andere VP (Vertriebspartner) ist
Ist doch alles ganz einfach: Du hast als Firma (GmbH, UG, Ltd...) mit einem sauberen Geschäftsführer, der alle 34er besitzt. Deine Mitarbeiter benötigen keine extra Genehmigung und Du als Gesellschafter auch nicht. Über diese Firma wird dann alles eingereicht.......aus die Maus......alles schlüpft unter das Haftungsdach der Firma. Häufen sich die Klagen, wird der Laden dicht gemacht......

Kommentar von Niklaus ,

CV=Courtagevereinbarung. Seriöse Haftungsdächer haben die gleichen Anforderungen. Am Ende ist ein aufstellung. http://www.infinus-ikp.de/assets/downloads/news/1279872821_INFINUS_Artikel%20Das...

Kommentar von DerMakler ,

Ich schliesse mich da Niklaus an ..auch wenn einige "Vermittler" unter "allgemeinen Vermittler / Berateranmeldungen" verschwinden, müssen sie alle einzeln das Prozedere über sich ergehen lassen : Von der Unbedecklichkeitsbescheinungung des Finanzamtes bis dato einem IHK abgeschlossenen Sachkundenachweis ( oder jetzt in 2013 ganz aktuell einer Anlageberaterprüfung nach 34d bzw. f ) MUSS alles vorliegen..fällt bei einer zufälligen Prüfung des Unternehmes auf ,das man es hier nicht so genau genommen hat , wird dem Unternehmen die Vermittlungsfreigabe entzogen und nicht dem Einzelnen !

HG DerMakler

Kommentar von Sabine1302 ,

Seit 20 Jahren beschäftige ich mich mit Fehlberatungen, Regreß: Ansprüchen von Kunden gegenüber Finanzdienstleistern oder ungerechtfertigte, eingebildete Ansprüche von Kunden gegen Beratern oder mit Menschen, die als Arbeitslose in "Strukki"-Buden gelockt wurden und die Folgen nicht abschätzen konnten mangels Branchenunkenntnis.

Die Beraterlandschaft ist sehr bunt und die Bestimmungen sind mit "Links" auszuhebeln.......nehme nur mal die "Alte Hasenregelung"....übersetzt heißt es: wenn Du schon seit 10 Jahren die Leute über den Tisch gezogen hast und den 34c besitzt, bekommst Du anstandlos den 34 f......Sachkundenachweis....ha ha....erst letzte Woche hatte ich so einen, der mir erzählte, dass bei Bilanzen Aktiv und Passivseite ruhig unterschiedliche Summen haben dürfen...oder den, der Haftpflicht mit Hauratsversichrungen gleichsetzte......Alle mit ALLEN 34er ausgestattet.

Der Artikel von Nikolaus ist aus 2010....geändert hat sich nichts, eher ist es schlimmer geworden......Das Haftungsdach ist eine ideale Brutstätte für Auswüchse....und welcher Vertrieb entläßt einen Umsatzträger? Die meisten Fehlberatungen oder Fehlentscheidungen kommen auch erst nach längerer Zeit ans Licht und da ist "die Karawane" schon weiter gezogen.

Ihr sonnt Euch in der Theorie, die Praxis sieht leider anders aus.

Das ist kein persönlicher Angriff, da ich davon ausgehe, dass ihr seriös Eure Kunden betreut. Aber bitte nicht weltfremd sein......

Kommentar von DerMakler ,

Hmmm,weltfremd ?? Wenn man seiner beruflichen "Profession" in der man tätig ist , schon mit zweistelligen Jahren angibt ,hat man schon so einige Regelungen, Änderungen und die ,die dies vertuschen , verheimlichen und verschweigen wollen ,miterlebt und gehen sehen ..

Von ca 228 790 Maklern, Vermittlern ,AO´Lern , Mehrfachagenten und Honorarberatern sind ca. 79 % unter einem Haftungsdach , somit bei diesem nicht mit eigener Namensnennung erkennbar ! Trotzdem ist jeder der oben genannten Anzahl an Vermittler im vermittlerregister.org einzeln aufgeführt , haben auf Verlangen dem Kunden / Interessenten die Erstkontakdaten (..und damit meine ich nicht die Visitenkarte..!) zu zeigen , die Vermitterregisternummer sowieso ..!

Es wird immer einzelne Häscher geben , aber die meisten können eben nicht die zweite Staatsbürgerschaft aus der Tasche ziehen und verschwinden (Fall Göker) oder haben Ihren Wohnsitz in Frankreich und pendeln hier auf Heinz Rührmann Mentalität jeden Tag nach Deutschland ein ..!

..by the Way : Es waren damals ca. 442 000 Vermittler vor der Registrierung ..schon en nette Leistung die Hälfte nicht mehr zu zulassen ,weil irgendetwas nicht gestimmt hat ! Das hier der eine / andere wieder versucht Fuss zu fassen , ohne ins Rampenlicht zu trennen ..logische Konsequenz daraus !

HG DerMakler

Antwort
von DerMakler,

Einzig allein die IHK und Bafin , mal ganz von einer regulären Anzeige, können hier Einhalt gebieten ! Die Geschichte den beiden Institutionen mitteilen . Da Frankreich auch ein Meldesystem hat ,wird das die Kollegen dort ebenso interssieren (über IHK ) !

Wenn man solch Geschichten erzählt oder zur Anzeige bringt ,sollte man Zeugen ,Geschädigte vorweisen können, nicht erbrachte Beratungsprotokolle oder erstellte Ratschläge / Abschlüsse ,die er auf Grund seiner Berufsprofessionalität nicht geben dürfte und doch vermittelt hat (z.Bsp. Anlagen, Baufinanzierungen )

..und dann setzt sich alles in Gang..

HG DerMakler

Kommentar von NasiGoreng ,

Die Bafin ist bürokratischer und ineffizienter Laden. Sie schikaniert die seriösen Finanzdienstleister und unternimmt nichts gegen die Betrüger in der Branche. Den größten Betrugsfall in der Branche (Phoenix Kapitaldienst) hat die Bafin mitverschuldet, weil sie schlicht zu blöd ist.

Kommentar von DerMakler ,

..Tja, das sind nun mal die Institutionen ,an die man sich wenden MUSS ..es mag sein ,das die Bafin nicht gerade ne Task Force ist ,aber mir sind seit der Finanzkrise ( ..und dazu gehört auch so schmucke Sachen wir Phoenix oder die Vermarktung der Private Equivntys als Altersvorsorge, die erst in letzter Sekunde gestoppt wurde ..) andere Sachen bekannt, die mehr als spetakulär gewesen ist ! Die MEAG AG ( Mehmet Göker) ist der erste ,der ein lebenslange Vermittlungsverbot erhalten hat ! Sie sind nun mal da..und die letzten Verbote und Sanktionen sahen da schon flotter aus und vor allem auf lange Sicht konsequenter !

HG DerMakler

Kommentar von Kevin1905 ,

*MEG AG

MEAG ist was anderes ;-)

Kommentar von DerMakler ,

Yep, richtig ! Asche über mein Haupt !

HG DerMakler

Antwort
von Bankkaufmann69,

Hallo, das ist hier glaube ich das falsche Forum dafür. Jedoch, wenn Sie stichhaltige Beweise haben, warum informieren Sie nicht die Polizei oder einen Anwalt?

Kommentar von Gaenseliesel ,

DH ! zur Anzeige bringen !!!!

Kommentar von NasiGoreng ,

Weswegen denn? Wegen "fieser" Goldsparpläne oder "krasser" Baufinanzierungen?? Das ist doch alles bla, bla, bla eines Dummkopfs.

Kommentar von Sabine1302 ,

Und das die Antwort von jemanden, der sich persönlich angesprochen fühlt. Warum wohl.....

Antwort
von mig112,

Gar Nichts tust du, weil es dich schlicht einen DRECK angeht, was dieser Mensch treibt, oder vielleicht auch nicht und wer letztlich dafür seinen Kopf hinhält!!!

Auf eigenen Namen kann er jedenfalls nicht arbeiten und damit ist die Sache "vom Tisch".

Kommentar von Sabine1302 ,

Super Einstellung! Den unseriösen Beratern gehört das Handwerk gelegt, denn aufgrund ihrer "Tätigkeit" sind Existenzen ruiniert worden....bis hin zum Selbstmord.

Ich rede nicht von grund- und haltlosen Vorwürfen, sondern von richtigen "Betrügern" , die aus provisionsgier Leute abzocken.

Es geht auch nicht nur um die Kunden, sondern um die "Strukkis" die mit Versprechungen geködert werden.......

Und nur mal so......man ist nicht verpflichtet begangene Straftaten anzuzeigen, wohl aber geplante.... u.a. im 138 STGB geregelt.....

Aber Deine Antwort läßt tief Blicken...

.

Kommentar von AdamAnt ,

Richtig!

Kommentar von Gaenseliesel ,

mig112 .... und solch einen Rat zu geben ist geradezu, entschuldige, g r o ß e S c h e i ß e !!! Dann gib lieber gar keinen Rat, ehrlich !!!!! Bin entsetzt ! Ich meine, wenn irgendwie möglich, sollte man Menschen schon warnen können. Du bist vom Fach ? Mein Vertrauen in Deine Beratung wäre gleich 0 . K.

Kommentar von AdamAnt ,

Sehe ich auch so!

Kommentar von DerMakler ,

@mig112 : Einstellung hin und her..manchmal auch schmunzelend über deine Direktheit bei Antworten, vergreifst du hier einfach in der Ausdrucksweise gegenüber anderen..

Sieht man vielleicht hier nicht das richtige Forum das bekannt zu geben, aber das solche Strukki Nase einfach nicht mehr unserem Berufsfeld arbeiten sollten , ist denke wohl jedem klar, gelle...?

HG DerMakler

Kommentar von Typderfinanzen ,

Gib doch zu, dass du jeden Tag über die Grenze von Frankreich aus pendelst ;)

Kommentar von Candlejack ,

Ich kenn Dich hier schon eine Weile und schätze Dein Fachwissen, aber DIESE Antwort kann ich Dir nicht ohne comment durchgehen lassen. Wir haben genau die Gesellschaft die wir haben, WEIL jeder wegschaut. Gerade die Finanzbranche, in der ich seit 16 Jahren arbeite, hat einen sehr schlechten Ruf, gegen den ich täglich mit meiner Beratung arbeite und genau SOLCHE Berater schädigen ehrliche Kollegen nachhaltig und verbrennen hart erarbeitete Kundengelder. Und ich bin froh über jeden, der aus dem Verkehr gezogen wird, auch von Leuten, die es eben NICHT so sehen, dass es sie einen Dreck angeht. Und ich repariere jede Menge Grütze solcher Berater jeden Tag beim Kunden.

Mal unabhängig von der gewählten Ausdrucksweise...

Ich weiß ehrlich nicht, was ich von Beratern mit SO einer Einstellung halten soll.

Antwort
von NasiGoreng,

Halte Dich von solchen Leuten fern, dann wird Dir nichts passieren.

Lass andere Leute ihre eigenen Erfahrungen machen. Nur durch Schaden wird man klug.

Noch was: Weder ein Geschäftssitz in Deutschland, noch eine IHK-Registrierung ist ein Merkmal für Seriosität.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community