Frage von TeufelEngel,

Ausbildung

ich bin seid dem 26.09 in Ausbildung werde in der firma nur gemoppt habe eine neuen Ausbildungsbetrieb gefunden aller #dingst ist der 58 kilometer von mir weg ich würde den job bekommen wenn ich ein auto hätte allerdings bin ich nicht in der lage mir ein auto zu kaufe und mit Öffenliche verkerhrs mittel wäre ich alleine morgens schon 3 stunden unterwegs und abend das gleich noch mal und wenn ich fahrschule hätte würde ich garnicht mehr nach hause kommen,die Arge stellt dich grade quer und möchte mir kein auto finanzieren was kann ich machen denn das mobbing geht mittlerweile soweit das ich schon unter Depresionen leide habe auch ein artest bekommen von mein Arzt das der arbeits platz wecheln notwendig ist. Kann mir jemand ein rat geben

Antwort
von Arbeitsbiene,

Ein Auto wird dir die Arge eher nicht finanzieren. An deiner Stelle würde ich zunächst mit deinem Arbeitgeber über die Situation sprechen. Vielleicht kann er mit den Mitarbeitern, die dich mobben, reden. Oder er könnte dich in eine andere Abteilung versetzen.

Solltest du auf diese Weise keinen Erfolg haben, ist ein Ausbildungsplatzwechsel wohl unumgänglich. Rentenfrau hat dir ja bereits Möglichkeiten aufgezeigt, die es dir ermöglichen würden, umzuziehen.

Viel Glück!

Antwort
von Rentenfrau,

Da bist Du grade in einer schwierigen Lage, tut mir leid für Dich. Vielleicht stellt sich die Arge quer, weil Du momentan gar nicht mehr im Alg-II-Bezug bist, denn Azubi sind allermeist nicht mehr im Alg-II-Bezug, da sie ihren Bedarf mit dem Lehrlingsgehalt und Kindergeld und evtl. Wohngeld (bei Mischhaushalten) decken. Und wenn Du nicht mehr in Bezug bist, kann Dir die Arge gar nichts fördern. Mein Rat: Wenn die neue Stelle mit öffentlichen Verkehrsmitteln wirklich so schlecht (3 h Fahrzeit) zu erreichen ist, dann stelle doch einen BAB-Antrag (Berufsausbildungsbeihilfe) bei der Arbeitsagentur, die zahlen, wenn auswärtige Unterbringung nötig ist, das müßte mit Deinem Azubi-Gehalt für eine Wohnung am Ausbildungsort reichen, falls nicht, kannst noch beim Jobcenter den besondern Mietzuschuß nach § 22 oder 23 SGB II stellen. Dann würdest Du am Ausbildungsort wohnen und könntest Deine neue Lehrstelle gut erreichen. Alternativ müßtest Du mit Nebenjob und Unterstützung von Eltern/Freunden etc. versuchen das Geld für Führerschein und Auto zusammen zu sparen. Wünsche Dir alles Gute.

Antwort
von Sobeyda,

Ich finde die bisherigen Antworten ziemlich daneben. Hier sucht jemand Hilfe und Euch fallen nur dumme Sprüche ein.

Mobbing mag subjektiv sein, ist aber für den/die Betroffene/n eine ziemlich belastende Sache. Wer das nicht selbst erfahren hat, kann das vermutlich kaum nachempfinden. Ein bischen mehr Empathie würde hier guttun.

Ich befürchte allerdings, dass die ARGE Dir keine Auto finanziert und wenn Du Dir selbst keines leisten kannst, musst Du Dir entweder noch einen anderen Ausbildungsplatz suchen oder umziehen. Beim Umzug würde sich die ARGE vielleicht großzügiger zeigen.

Kommentar von FREDL2 ,

@Sobeyda; was genau habe ich anderes geantwortet als Du?

Antwort
von Primus,

Arge stellt dich grade quer > Wieso stellt die mich grade quer? Und warum gerade mich? Übrigens: wenn das "artest wegen der Depresionen" so verfasst ist, wie Deine Frage, dann kann die ARGE es auch nicht anerkennen.

Kommentar von Rentenfrau ,

Der Fragesteller ist in Not - da helfen ihm Deine Äußerungen auch nicht weiter, nicht alle Leute, sind in Rechtschreibung fit. Und manchmal führt auch die Aufregung in einer schlimmen Lage dazu, daß man Fehler macht, das wollen wir hier doch nachsehen, oder?

Antwort
von FREDL2,

Das willst Du jetzt bestimmt nicht hören, aber Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Das war immer schon so.

Wenn Du allerdings tatsächlich gemoppt würdest, wäre das Körperverletzung und Du könntest Deinen Ausbilder anzeigen. Ich glaube eher, Du fühlst Dich gemobbt. Das ist ein Unterschied.

Ein Auto wirst Du gewiss nicht finanziert bekommen. Hilfe bei der Suche nach einer anderen Ausbildungsstelle sollte die ARGE Dir bei tatsächlichem Mobbing schon gewähren.

Kommentar von blnsteglitz ,

da haste ja noch nett geantwortet- ich hätte das " mopping" und die "depresionen " drastischer kommentiert...
Hut ab und DH.. ;)

Kommentar von Privatier59 ,

@blnsteglitz: Und wenns nun eine Reinigungskraft ist. Die würde doch moppen!

Kommentar von FREDL2 ,

Die würde doch moppen!

Fussböden, dachte ich. Lehrlinge auch? Hmmm...könnte mir auch gefallen

Antwort
von Privatier59,

Mein Rat: Bediene Dich eines Rechtschreibprogramms. Es macht weder hier noch im Betrieb einen guten Eindruck, einen Text voller Fehler zu sehen (seid statt seit, moppt statt mobbt, so fängt es schon in der ersten Zeile an). Und in der Sache selber: Da mußt Du durch, solche Probleme hat jeder mal.

Kommentar von Rentenfrau ,

Der Fragesteller hat klar Rechtschreibfehler in seiner Frage drin, aber er braucht guten Rat, da finde ich es - ehrlich gesagt - nicht sehr nett, daß Du ihn nur auf seine Rechtschreibung ansprichst, das wird ihm nicht weiter helfen.

Kommentar von Privatier59 ,

Und was ist, wenn genau solche Sachen der Grund der Probleme im Betrieb sind? Die "lieben" Kollegen nämlich machen sich zwar lustig über so etwas, sagen jedoch nicht, was Anlaß für die Heiterkeit ist. Zu einer guten Beratung gehört auch, jemand in höflicher Weise auf seine Fehler aufmerksam zu machen.

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